Vuelta a España • Etappe16
Spielbeginn

LIVE
Gijón - Estación Valgrande Pajares
Vuelta a España - 3 September 2012

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 3 September 2012 um 12:26h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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30
Highlights 
 
 Entfernen
17:53 

Froome hat 5:11 Minuten verloren, da rückt ihm Gesink auf die Pelle. Roche büßte 6:58 ein. In der Gesamtwertung hat Contador nun 28 Sekunden Rückstand. Tschüs, bis übermorgen!

17:48 

Tja, muss so etwas sein? Diese ultrasteilen Anstiege bringen letztlich kaum andere Ergebnisse als die "normalen" Berge, die ja schon schlimm genug sind. Cataldo kann sich immernoch kaum über seinen Sieg freuen, weil er so kaputt ist. Ich halte das für grenzwertig.

183km 

Damit ist Rodriguez nicht nur weiter in Rot, auch in der Wertung Grün setzt er sich weiter ab. Dort hat auch Contador mittlerweile Degenkolb überholt. Im Bergpreis hat Rodriguez nur noch zwei Punkte Rückstand zu Clarke.

183km 

Anton wird mit 4:06 Minuten Rückstand 7., QUintana war 6. Gesink hatte etwa 4:20 Minuten Verspätung.

183km 

Im Spurt wird Rodriguez Dritter, nimmt Contador nch ein, zwei Sekunden ab. Valverde wird Fünfter.

183km 

Rodriguez vorn...kommt Contador nochmal vorbei? Der Mann in Rot macht die Straße eng...

183km 

Valverde ist weg. Mal wieder. Wer holt die Bonifikation?

183km 

Nochmal Contador, aber Rodriguez geht vorbei...

183km 

Der Italiener fällt fast vom Rad, jetzt ist er drin, toller Sieg! De Gendt fährt in Schlangenlinien als Zweiter über den Strich, 6 Sekunden zurück.

183km 

Cataldo ist fast drin, de Gendt hat aber wieder aufgeholt. Hinten hat Valverde zu den anderen beiden aufgeschlossen.

183km 

Jetzt geht Rodriguez in die Führung. Aber er fährt nicht voll. Vielleicht sichert er sich am Schluss noch die letzte Bonifikation, dann würde er Contador sogar noch etwas distanzieren im Gesamtklassement.

183km 

Nochmal 23%, aber das sind ja Werte, die "Purito" liegen.

183km 

Valverde ist fast dran, aber verschließen wir die Augen nicht vor der Tatsache, dass er schon gestern davon profitierte, dass Contador und Rodriguez immer wieder das Tempo verschleppten. Jetzt probiert es Contador noch einmal, aber Rodriguez bleibt dran.

183km 

Kann Valverde nochmal aufschließen? Es hat hier starken Rückenwind. Cataldo 700 Meter vor dem Ziel.

182km 

Die würgen hier mächtig an ihren Lenkern. Kann Rodriguez noch kontern?

182km 

24% Steigung, Contador kann Rodriguez noch nicht abhängen, aber Valverde ist weg.

182km 

Contador setzt nach. Rodriguez folgt locker, Valverde muss klemmen. Bleibt aber dran.

181km 

Attacke von Quintana, der setzt sich aus der Favoritengruppe ab.

181km 

Immernoch 45 Sekunden zwischen der Gruppe Froome und der Gruppe Rodriguez.

181km 

Auch die Favoriten sind im steilen Abschnitt. Contador wirkt sehr locker. Vorn hat sich Cataldo abgesetzt. De Gendt hat Schwierigkeiten.

181km 

Jetzt zupft Contador wieder an, Und Quintana bekommt Probleme. Valverde kann mitgehen.

181km 

Die Vierergruppe mit Contador und Co. fährt weiter nicht voll. Contador dürfte eine Attacke im finalen Steilstück vorbereiten. Und dafür holt er quasi gerade Luft. 2000 Meter noch für das Spitzenduo.

181km 

Cataldo und de Gendt in einer 20%-Rampe. Das muss ganz heftig brennen...

180km 

Jetzt schauen sie sich an, die "Großen Drei" dieser Rundfahrt. Valverde weiß, dass er die Vuelta nicht mehr gewinnen kann. Aber er sichert gerade seinen Podestplatz.

180km 

46 Sekunden zwischen der Gruppe mit Valverde, Rodriguez und Contador und der Gruppe mit Gesink und Froome.

180km 

Aha, jetzt ist Valverde wieder bei Contador und Rodriguez, Quintana macht die Pace in dieser Gruppe.

179km 

Die beiden Führenden befinden sich im steilsten Teil des Schlussanstiegs.

178km 

Contador und Rodriguez setzen sich leicht ab, Quintana kann seinen Chef nicht wieder nach vorn bringen. Und Valverde verliert sogar Quintanas Hinterrad.

178km 

Talansky ist noch in der Gruppe Gesink/Froome.

178km 

Contador greift an, Rodriguez, Valverde und Quintana können folgen. Noch...

178km 

Nur noch 5 Minuten für die Ausreißer.

178km 

Jetzt wird es richtig schnell, Contador bläst zum Sturm, und hinten fliegen Froome, Gesink und Laurens ten Dam weg. Nur noch Rodriguez, Valverde und Quintana bei Contador und dessen letztem Helfer.

177km 

Sehen wir heute ein ähnliches Bild wie gestern und vorgestern? Contador weist seine Helfer an, schneller zu fahren. Man könnte hier ja fast von einer kleinen Trilogie innerhalb der Vuelta sprechen: Drei Bergankünfte in Folge, der Titel der Trilogie könnte "Herr der Berge" lauten. Und Bisher ist das Rodriguez, doch kann Contador ihm den Rang heute ablaufen?

177km 

5:37 Minuten zwischen Duo und Favoritengruppe. Das sieht jetzt wieder besser aus für die Flüchtlinge. Sie haben eine ganz Zeit lang nichts mehr eingebüßt.

177km 

Na, es hat hier doch schon eine Stelle mit 15%. Die Ausreißer dürften gleich in die kurze Abfahrt gehen.

177km 

Contador tänzelt im Wiegetritt, Rodriguez und Valverde fahren fast die gesamte Zeit über im Sitzen.

176km 

7 Kilometer noch für das Duo an der Spitze, 5:35 Minuten Rückstand hat das Feld, das gerade erst die 9-Kilometer-Marke passiert hatte. Fats 2000 Meter Abstand also. Und es herrscht Rückenwind, was Cataldo und de Gendt helfen dürfte.

176km 

Gerade schreib ich es, da sind es auch schon nur noch zwei Helfer vor Contador. Hinter dem Spanier sitzen Rodriguez und Valverde. Die Gruppe ist weit auseinandergezogen. Roche und Maxime Monfort ganz am Schluss. Das dürften die Zwei gewesen sein, die Mentschow mit Moreno wieder nach vorn geführt hat. Und Roche lässt erneut abreißen. Der wird heute in den Top10 eliminiert.

175km 

Drei Helfer noch bei Contador. So stark war Saxo Bank das ganze Jahr nicht, da kann man mal sehen, wie viel Moral eine Mannschaft bekommt, wenn der Líder gut drauf ist und für gute Resultate sorgt.

175km 

Jetzt sind wieder gut 20 Mann beisammen, mit Moreno und Mentschow kamen zwei weitere Fahrer zurück nach vorn.

175km 

Quatsch, nicht Rodriguez ist zurückgefallen, sondern Daniel Moreno. Und Denis Mentschow bringt den Edelhelfer wieder zurück. Helfen dürfte der seinem Boss heute nicht können.

174km 

Rodriguez ist zurückgefallen, er hat 12 Sekunden Rückstand. Ein Teamkollege versucht, ihn wieder nach vorn zu fahren.

174km 

40 Km/h in der Favoritengruppe. Aber das ist nur eine Momentaufnahme, weil es wieder flacher wird.

173km 

Noch 5:45 Minuten für Cataldo und de Gendt. Nachher, wenn es 22% Steigung hat, werden sie aber noch ein großes Polster benötigen. Wirklich fraglich, ob das ausreicht, wenn Contador wieder attackiert, was das Zeug hält.

172km 

Igor Anton hat erneut Probleme, Gesink ist Letzter in der nur noch etwa 15 Mann umfassenden Favoritengruppe.

 
 
173km 

Wir haben mal wieder was zum Lance. Überraschung: Er wurde bei Nachtests positiv getestet.

171km 

Jetzt nimmt Saxo Bank kurzzeitig raus, einer aus dem Team hatte ein technisches Problem. Nur noch 6:08 Minuten Vorsprung für Cataldo und de Gendt, die sich am Berg der 3. Kategorie abgesetzt hatten.

171km 

Die erste Hälfte dieses Berges ist nicht so dramatisch, das ist großteils eher ein Rollerberg. Aber der zweite Teil hat es dann in sich. Man muss sich das mal vorstellen: Obwohl bis Kilometer 15,8 mehrheitlich Steigungsprozente um 4 und 5 herrschen und es zwischendrin sogar eine kurze Abfahrt gibt, reicht die Steilheit der letzten 3,5 Kilometer, um den Durchschnitt noch fast auf 7% hochzutreiben. Das zeigt, wie schwer das nachher noch wird.

169km 

Rodriguez und Valverde fahren jetzt weiter vorn im Feld, Contador ist am Hinterrad seiner Helferbrigade. Froome auch weit vorn. Nicolas Roche hat Probleme, das Tempo der Favoritengruppe mitzugehen. Auch Igor Anton sah schon lockerer aus.

169km 

Die Gruppe Gerdemann ist wieder geschluckt.

169km 

Jetzt geht Euskaltel aus der Führung, Saxo Bank übernimmt das Zepter.

167km 

Richie Porte (Sky) hat Defekt, die Panne wurde schnell behoben.

166km 

Maxime Bouet (Ag2r), Jan Bakelants, Lnius Gerdemann (RadioShack), Andrej Zeits (Astana), Luis Angel Mate (Cofidis) und Kevin de Weert (Omega Pharma) sind die Fahrer in der Konterattacke.

164km 

Die Spitzenreiter nehmen den Schlussanstieg in Angriff.

164km 

Eine Meldung zur WM: Thomas Voeckler wird Kapitän der französischen Nationalmannschaft sein.

163km 

Eine Minute Vorsprung für die Gruppe Gerdemann, 8:15 Minuten Rückstand für das Feld zur Spitze.

162km 

Euskaltel führt das Hauptfeld an.

161km 

Ein Konterangriff aus dem Feld. Da ist jetzt auch Gerdemann vertreten.

156km 

Das Feld ist wieder geschlossen. 7:25 Minuten befinden sich zwischen Peloton und Spitzenduo.

155km 

Früher befand sich der Cobertoria ab und zu in den Etappenplänen auf dem Weg zum Angliru. Es folgte dann der Alto del Cordal und dann der Angliru.

151km 

Mit 7:20 Minuten Rückstand fährt die erste große Gruppe über den Cobertoria, 20 Sekunden danach folgt die Gruppe mit Froome, Contador und Co. Keine Punkte für Clarke.

149km 

Vorn setzt sich eine Gruppe ab, Froome will oder kann das Loch nicht zufahren. Damit fallen jetzt natürlich auch Contador, Rodriguez und Valverde zurück.

148km 

Derzeit haben wir erstmal diese putzige Situation: Die bisherigen Berg-Sprinter, Contador, Valverde und Rodriguez, führen die Sondertrikots Rot, Weiß und Grün am Schluss der Hauptgruppe spazieren. Zumindest Contador scheint hier wirklich im Schongang unterwegs zu sein. Während Linus Gerdemann (RadioShack) Probleme hat, das Tempo derselben Gruppe mitzugehen.

145km 

Spannung pur bei dieser Vuelta, der heutige Schlussanstieg wird es in sich haben. Kann Contador Rodriguez dort abschütteln?

142km 

De Gendt sichert sich erneut 10 Punkte vor Cataldo.

142km 

Eine Schwäche kann sich Rodriguez heute nicht erlauben, er war zwar am Berg bislang der Stärkste und selbst für Contador nicht zu distanzieren. Aber er hat dennoch nur 22 Sekunden Vorsprung, auch wegen des Einzelzeitfahrens, wo ihm Contador bis auf eine Sekunde nahe kam.

142km 

Jetzt hat sich Contador auch mal nach hinten durchfallen lassen. Er klönt mit Rodriguez, wohl um herauszufinden, ob der möglicherweise etwas platt ist.

141km 

Was meint Ihr, was meinen Sie - schaffen die Ausreißer es heute oder holt das Feld das Duo ein? Eure Tipps nehmen wir sehr gern bei Facebook entgegen.

141km 

Alberto Contador (Saxo Bank) ist ganz vorn im Feld eingereiht, Chris Froome (Sky) befindet sich wenige Positionen weiter hinten. Valverde und Rodriguez haben die Ruhe weg, sie sitzen fast am Schluss der Hauptgruppe, die noch etwa 60 Fahrer umfasst.

141km 

Saxo Bank macht gewaltig Tempo, der Abstand nach vorn sinkt auf unter 9 Minuten.

141km 

Auch Alejandro Valverde (Movistar) weit hinten im Feld. Aber dort sitzt auch Joaquin Rodriguez (Katusha).

140km 

Jetzt werden Weening und Clarke wieder eingeholt. Aber da setzt sich auch gerade eine Gruppe abm da scheint Igor Anton dabei zu sein.

140km 

Was ist denn mit Robert Gesink (Rabobank) los? Der befindet sich im hinteren Drittel des Feldes. Dabei sagte er vor der Etappe noch, es laufe bei ihm von Etappe zu Etappe etwas besser.

140km 

Also ganz so sicher wie gestern, dass sie den Etappensieg unter sich ausmachen werden, können die Ausreißer heute nicht sein. Gestern war der Vorsprung doch deutlich größer in dieser Phase des Rennens, und es waren gestern auch 10 Mann auf der Flucht. Jetzt hat das Feld auch noch den Cobertoria, um den Rückstand weiter zu dezimieren.

139km 

Auch das Feld rückt Cataldo und de Gendt zunehemnd auf die Pelle, der Rückstand liegt jetzt bei 11:35 Minuten.

136km 

Es geht jetzt den Alto de la Cobertoria hinauf.

135km 

Mikel Astarloza und Ruben Perez machen die Pace im Feld. Euskaltel will heute den Etappensieg. Hat Igor Anton heute die Beine, um diese Ambitionen umzusetzen?

131km 

Clarke und Weening lassen sich mitnichten einholen, sie kommen sogar näher an de Gendt und Cataldo heran, 11:45 haben die Oricas noch an Rückstand. Das Feld liegt 12:55 Minuten zurück.

128km 

Jetzt noch 13:03 Minuten zwischen den beiden Duos.

127km 

De Gendt hat auch den Zwischensprint vor Cataldo und Weening gewonnen. Das ist aber nur eine Randnotiz. Im Punkteklassenent spielen diese Drei keine Rolle, und die Bonifikationen nützen ihnen auch nicht wirklich viel.

125km 

Noch 13:15 Minuten Vorsprung für das Spitzenduo auf das verfolgende Orica-Duo. Die dürften sich nun aber zurückfallen lassen ins Feld.

125km 

Jetzt haben wir die Bergwertung: 1. de Gendt (10 Punkte), 2. Cataldo (6), 3. Clarke (4), 4. Weening (2), 5. Moncoutie (1). De Gendt kommt nun auf 13 Zähler, Clarke auf 38, Moncoutié auf 14.

115km 

Moncoutié lässt Clarke und Weening ziehen. So wird das aber nix mit dem 5. Bergtrikot derr Vuelta, Herr Moncoutié...

113km 

Die Bergwertung am San Lorenzo ist entschieden, aber wer Erster war, wissen wir leider nicht. Im Feld machen sich Simon Clarke, David Moncoutie und Pieter Weening auf, um die restlichen Punkte einzusammeln. Weening soll dafür sorgen, Moncoutié weeninger Punkte kriegt und Clarke seinen Vorsprung ausbaut.

103km 

14:05 Minuten Abstand zwischen Spitzenduo und Feld. Es waren ja zwischenzeitlich schon mal 15 Minuten-

101km 

Eine erste Aufgabe ist zu vermelden: Der Spanier Pablo Lechuga von Andalucia ist ausgestiegen, erster Ausfall in seinem Team. Nicht gestartet ist heute Cameron Meyer (Orica).

96km 

Der Vorsprung von de Gendt und Cataldo wächst auf fast eine Viertelstunde an. Sie sind mitten im Anstieg zum Puerto San Lorenzo (1350m). Die Bergwertung der 1. Kategorie ist 10 Kilometer lang, bei 8,5% im Schnitt werden 850 Höhenmeter erklommen. Maximal sind es 12% kurz nach dem Beginn des Anstieges. In der Mitte sorgt ein kurzes Flachstück für Erholung, bevor es wieder steiler wird.

92km 

Die zweite Rennstunde wurde mit fast 45km/h absolviert, gleich geht es für die beiden Spitzenreiter bergan zum ersten der drei schweren Anstiege heute.

81km 

Das Terrain steigt nun stetig an, bis um Fuße des ersten großen Anstiegs werden so nebenbei mal 440 Höhenmeter gemacht - allerdings verteilt auf 40 Kilometer. Das Spitzenduo baut den Vorsprung konstant aus, hat nun rund sieben Minuten Vorsprung.

72km 

Jetzt kommt das Duo weg, ihre perfekte Zusammenarbeit wird belohnt: Drei Minuten nun schon der Vorsprung. Aber alle wissen, welche Nummer de Gendt beim Giro gezeigt hat - zu weit darf man ihn nicht fahren lassen, wenn man diese Etappe gewinnen will. In der Gesamtwertung aber sind beide schon über eine Stunde zurück, da brennt nix an.

13:45 

Bei Km 50 haben sich nun Dario Cataldo (Omega) und Thomas de Gendt (Vacansoleil) abgesetzt. Aber bei weiter hohem Tempo lässt sie das Feld noch nicht richtig ziehen. Knapp eine Minute der Abstand nach 64 gefahrenen Kilometern. Der Kurs biegt jetzt nach Süden ab, bald kommt die erste der beiden Sprintwertungen in Sicht.

13:35 

David Moncoutié hat einen erneute Gewinn des Bergtrikots noch nicht abgeschrieben. Der Franzose vom Team Cofidis ist an der Bergwertung vorne und holt sich drei Zähler, dahinter dann Moreno (Movistar) und Meersman (Lotto).

48km 

Das Feld hat sich bei hohem Tempo in zwei Gruppen geteilt, nun steht auch der Anstieg Nr. 1 auf dem Programm. Der liegt zwar nur auf 375 Meter Höhe, doch wir sind ja auch fast auf Meereshöhe gestartet und enden bei 1850 in Ciutu Negru.

13:05 

Weiter keine erfolgerichen Attacken. Nach zwei harten Tagen und gleich beginnenden insgesamt 4500 Höhenmetern Anstieg kann man die Fahrer verstehen. Die ganze Schlusswoche ist mächtig schwer und die Karenzzeit droht fast jeden Tag...

12:55 

Schon 25 Kilometer gefahren, zügiger Start heute. Könnte aber bis zur ersten Bergwertung dauern, dass sich eine Gruppe bildet. Der "Alto de la Cabruñana" mit seinen 4,4 Kilometern Länge sollte dann aber eine gute "Abschussrampe" darstellen.

12:45 

Einige erste Vorstöße hat es schon gegeben, doch noch hat sich keine Ausreißergruppe lösen können. Stets setzt das Feld mit den Teams hinterher, die nicht in den Attacken vertreten sind...

12:35 

Die Strecke führt weg von der Küste erst einmal über 40 Kilometer welliges Terrain, bevor die erste Bergertung (3. Kategorie) ansteht. Erst im zweiten Teil der 183,5 Kilometer wird das Teilstück dann zur Königsetappe mit drei schweren Gipfeln. Entsprechend interessant ist sie auch für alle Anwärter auf das Bergtrikot.

12:25 

Mit Cameron Meyer ist heute ein Fahrer nicht mehr gestartet. Doch der Orica-Profi betonte, dass er nicht zu müde sei - er will sich mit den Teamkollegen von Orica auf die WM im Mannschaftszeitfahren vorbereiten, wo man große Ziele hat.

12:15 

Los geht's - die 16. Etappe rollt, aber noch ist das Feld auf der 8,6 Kilometer langen Neutralisation aus Gijon hinaus unterwegs. Es ist angenehm warm, aber nicht heiß auf dem Weg von der Küste hinein in die Berge.

09:11 

Gestartet wird die Etappe um 12.26 Uhr. Die Zielankunft wird für das Zeitfenster zwischen 17.23 und 17.59 Uhr prognostiziert. Wir sind ab 15.30 Uhr live dabei.

09:10 

Der Alto de la Cobertoria (1. Kategorie) ist bei Kilometer 141,7 eingezeichnet, 8 Kilometer lang und im Durchschnitt 8,6% steil. Es folgt die Abfahrt, und dann geht es bereits schleichend berghoch. Bei Kilometer 164 beginnt offiziell die 19 Kilometer lange Schlusssteigung, die zuerst über den Puerto de Pajares führt und nach einer Mini-Abfahrt zum bis 20% steilen Cuitunigru. Von der Charakteristik ähnelt der Anstieg dem Alto de el Anglirú - erst steil, dann mega-steil.

09:06 

Auf geht's zur 16. und vielleicht härtesten Etappe der Spanienrundfahrt 2012. 183 Kilometer sind zwischen Gijón und Valgrande-Pajares zurückzulegen, und am Schluss wartet der gefürchtete Especial-Anstieg zum Cuitunigru. Den Auftakt der Kletterpartie markiert der Alto de la Cabruñana (3. Kategorie) bei Kilometer 46,5. Weiter geht es mit dem 10 Kilometer langen und 8,5% steilen Puerto de San Lorenzo (1. Kategorie) bei Kilometer 101. Doch damit haben die Organisatoren noch lange nicht fertig.