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Huesca - Alcañiz
Vuelta a España - 24 August 2012

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 24 August 2012 um 13:46h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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Highlights 
 
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Damit tschüs für heute, bis morgen!

164km 

Dritter des Tages war Allan Davis vor Bouhanni und Bennati, der hier natürlich der RadioShack-Sprinter ist.

 

Dritter deutscher Etappensieg, dritter Sieg für Degenkolb, dritter Sieg für Argos. Und der John baut aus im Kampf um Grün.

164km 

Das war ein langer Sprint auf breiter Straße. Umso mehr belegt der Sieg, dass Degenkolb mit Abstand der schnellste ist hier bei der Vuelta.

164km 

Degenkolb vorn und gewinnt vor Elia Viviani!

164km 

Letzter Kilometer...

163km 

Einer von Argos lässt ein Loch aufgehen. Aber das ist schon wieder zu, Bouhanni hat es dicht gemacht.

153km 

Sie sind auf den letzten 2000 Metern...

162km 

Sky ackert für Ben Swift.

162km 

Leider keine Zuschauer hier am Circuit. Aber im Zielbereich dürfte die Tribüne schier überquellen. Die Spanier sind schließlich nicht nur Radsport-verrückt sondern auch Motorsport-verrückt. Ähnlich wie die Italiener, die eine Giro-Etappe auch schon auf dem Rennkurs von Mugello enden ließen. Seinerzeit fuhr Marco Pinotti in Rosa.

160km 

Es geht jetzt hinauf auf das Niveau der Rennstrecke. Schon ein putziges Bild, das Feld auf der Motorradbahn.

159km 

Gerrie Knetemann ist mal Weltmeister auf einerm Motorsport-Kurs geworden. Auch Mario Cipollini. Knetemann ist übrigens das namentliche Pendant zu Kohler.

158km 

Um kurz nach 17.30 Uhr erreichen die Fahrer heute das Ziel. So früh waren sie dieses Jahr wohl noch nie daheim. Guter 42er Schnitt.

157km 

Orica-Greenedge macht die Pace in der Hauptgruppe.

157km 

Eben noch ganz vorn, jetzt ganz hinten: Irizar hatte es auch erwischt. Der steht da noch länger als Gerdemann, kann dem Linus aber ncht helfen. Eine größere Gruppe ist vom Feld abgetrennt worden. Da könnte es unliebsame Überraschungen geben.

157km 

Linus Gerdmann (RadioShack) ist auch betroffen. Der verliert heute wertvolle Zeit.

156km 

Sturz, etwa 10 Mann sind betroffen, unter anderem Gert Steegmans un David de la Fuente. Auch Yohan Bagot lag auf dem Boden.

155km 

Allerdings ist bei FDJ-BigMat auch Wiliam Bonnet ein schneller Mann. Bouhanni war aber vorgestern 4. der Etappe.

155km 

Mein Geheimtipp für heute: Nacer Bouhanni (FDJ) gewinnt die Etappe. Der ist einfach mal dran...

154km 

10 Kilometer vor dem Ziel im Motodrom passiert das Peloton einen hübschen aragonischen See. Da würde sicher so mancher der Radprofis jetzt gern hineinspringen...

151km 

Alle Ausreißer eingeholt, geschlossenes Feld.

150km 

Makellos: Markel Irizar (RadioShack-Nissan) macht die Pace im Feld.

149km 

Radio Shack und Katusha an der Spitze des Feldes.

149km 

Aramendia wird vom Peloton geschluckt.

148km 

Ach gucke: Jetzt ist Aramendia wieder dran. Und Lindeman attackiert, um sich den zweiten Zwischensprint zu holen. Das schafft er auch.

147km 

Jetzt hat Aramendia abreißen lassen. Das hat hier auch keinen Zweck mehr - ständiges Hin und Her und kaum noch Polster aufs Feld.

146km 

Jetzt hat Lindeman wohl den schwarzen Peter. Rabon lässt Aramendia wegfahren, Lindeman muss die Lücke allein schließen.

145km 

Noch 20 Kilometer für die Spitze. Nur noch 25 Sekunden Vorsprung...

144km 

Und RadioShack hat ein Pfund drauf: Nur noch 30 Sekunden zwischen Spitze und Feld.

143km 

RadioShack spannt sich vors Feld, das legt nahe, dass Giacomo Nizzolo heute gewinnen will.

141km 

Mal zu etwas ganz anderem: Luke Durbridge hat die Tour du Poitou et Charentes gewonnen.

140km 

Jetzt sind sie wieder zu dritt: Lindeman, Rabon, Aramendia. Lechuga ist weg, dürfte schon vom Feld eingeholt worden sein. Rabon bittet Lindeman wieder in den Kreisel einzusteigen.

139km 

Jetzt setzt sich Lindemann ab, aber diesmal kolaborieren Rabon und Aramendia, um gemeinsam den Anschluss wieder herzustellen. Also doch keine Anfeindungen.

138km 

Zuerst hatten sie Lechuga abgehängt, dann weigerte sich Lindemann, Aramendia zu helfen, wieder zu Rabon zu kommen. Schließlich sprang Lindemann von Aramendias Rad weg und fuhr allein zum Tschechen. Und die Zwei arbeiten jetzt gut zusammen. Doch der Spanier schafft den Anschluss erneut, diesmal ganz allein. Da gibt es wohl Spannungen zwischen Rabon und Lindemann auf der einen und den beiden Spaniern auf der anderen Seite.

136km 

Bei erneut nur noch gut einer Minute Vorsprung werden die Spitzenreiter nervös: Attacke um Attacke wird geritten. Jetzt setzt sich Rabon allein ab.

133km 

Zurück zum Rennen: 1:35 Minuten zwischen Feld und Spitze des Rennens.

127km 

Auch Alberto Contador wurde zum Thema Armstrong befragt. Die Beiden waren ja - vorsichtig formuliert - nicht gerade die dicksten Freunde. Aber Contador tritt nicht nach. Bei Lance war das ja meist anders: Er denkt nicht nach.

145km 

Der Frantisek Rabon könnte ja auch mal zu Rabonbank wechseln...

125km 

Lechuga hat eben den ersten Zwischensprint vor Rabon und Aramendia gewonnen.

144km 

Das Feld der Vuelta ist heute in der Provinz Aragon unterwegs. Nach dieser Region haben sie wohl den Typen in "Herr der Ringe" benannt...

124km 

Jetzt wird der Abstand wieder größer, knapp zwei Minuten sind es.

123km 

Nur noch gut anderthalb Minuten Vorsprung für die Ausreißer. Die arbeiten jetzt wieder ebsser zusammen, aber das Unternehmen Flucht ist ohnehin zum Scheitern verurteilt. Argos nimmt zwar etwas raus, aber das ist nur taktisch bedingt.

120km 

Bei Dany Pate ist die Luft raus. Zumindest aus seinem Reifen. Dasselbe gilt für das Spitzenquartett: Die vier Ausreißer attackieren sich gegenseitig.

115km 

Tony Martin am Omega-Pharma-Teamwagen. Holt er sich nu moralische Unterstützung oder stimmt doch etwas nicht bei ihm?

114km 

Und die Zwei-Minuten-Marke ist erreicht...

110km 

Jetzt erst fährt Martin weiter, der wirkte ein wenig genervt. Kein Wunder, der lag dieses Jahr mehr auf der Straße als auf der faulen Haut...

110km 

Wow, nur noch 2:25 Minuten Vorsprung für das Quartett.

109km 

Sturz: Tony Martin (Omega Pharma) und Martijn Maaskant (Garmin) hat es erwischt. Aber diesmal hat der Tony sich wohl nicht verletzt. Meine Herren, was für ein Graupen-Jahr für das deutsche Zeitfahrass.

107km 

Angeblich sollen die vier Spitzenreiter nur noch 3:10 Minuten Polster haben. Dann hätten Sky und Lotto die Lücke aber deutlich dezimiert.

107km 

Und auch Johan Bruyneel hat etwas dazu zu sagen, und seine Worte überraschen inhaltlich keineswegs. Klar, der umtriebige Belgier sieht seine Felle davonschwimmen.

104km 

Argos hat hier lange die Nachführarbeit geleistet. Jetzt haben sie die Aufgabe an Lotto-Belisol und Ben Swifts Sky-Team weiterdelegiert. Wohl auch deshalb steig der Vorpsrung der Ausreißer zwischenzeitlich wieder an. Jetzt wird die Lücke wieder kleiner, 4:33 Minuten sind es aktuell.

100km 

Jetzt sogar wieder 4:45 Vorsprung zu dieser Gruppe, deren letzten Fahrer wir auch noch vorstellen wollen: Frantisek Rabon ist mit Abstand der Senior de Quartetts, er wird kurz nach der Vuelta 29 Jahre alt. Also befindet sich der frühere T-Mobile-Profi im besten Sportleralter. Der Tscheche wurde in dieser Saison zum 4. Mal nationaler Meister im Zeitfahren. Sein größter Einzel-Erfolg war der Sieg im Prolog der Tour de Romandie 2009. Zudem holte er zwei Etappensiege bei der Murciarundfahrt.

97km 

Kommen wir zum dritten Flüchtling des Tages: Bertjan Lindeman ist nur um wenige Monate älter als der 22-jährige Lechuga. Am 16. Juni feierte der Vacansoileil-Profi seinen 23. Geburtstag. An der Verpflegungsstation hat er sicher ein Brötchen mit Emmenthaler bekommen, denn Bertjan stammt aus der Stadt Emmen. In 2010 gewann Lindemann eine Etappe der Tour de Gironde, und in diesem Jahr siegte er bei der Ronde van Drenthe, einem Eintagesrennen.

95km 

Über Javier Aramendia haben wir schon einige Male berichtet bei dieser Vuelta, weil er schon mehrfach ausgerissen war. Der Mann ist 25 Jahre alt und gewann als Profi bisher lediglich eine Etappe der Biscaya-Rundfahrt.

93km 

Lechuga ist übrigens nicht nur der Jüngste im Ausreißer-Quartett. Er ist auch der Bestplatzierte im Gesamtklassement. Vor der Etappe hatte er nur gut 26 Minuten Rückstand zum Roten Trikot.

91km 

Und der Vorsprung des Quartetts ist wieder auf über 4 Minuten angewachsen.

90km 

Heute ist das Rennen wirklich schnell, besonders wenn man bedenkt, welche Temperaturen hier herrschen: 41,6 Kilometer haben die Profis in der zweiten Rennstunde absolviert. Damit liegen sie etwas über dem mittleren Schnitt (42 Km/h), weil die erste Stunde ja deutlich schneller war. Und laut mittlerem Schnitt wären sie um 17.40 Uhr drin. Na, da könnten die deutschen Profis ja endlich mal wieder "Verbotene Liebe" gucken. Oder "Explosiv - das Magazin".

84km 

Essen fassen, die Ausreißer sind im Verpflegungsbereich. Keine Eile, Jungs, bei 36,5 Grad Celsius wird so schnell nix kalt. Und so bleibt wenigstens die Schlacht am Büfett ganz entspannt.

82km 

Der Vorsprung ist auf unter 4 Minuten gesunken. Weiterhin Argos in der Nachführarbeit.

78km 

Die Movistars haben heute nicht ordentlich geschraubt. Nach Cobo hat nur Jonathan Castroviejo technische Probleme. Zur Erinnerung: Das war der erste Leader dieser Rundfahrt in 2012. Und Cobo war der letzte Leader der Vuelta 2011.

76km 

Jetzt 4:15 Minuten für die Ausreißer, mittellange Leine heute...

65km 

Nur noch gut 4 Minuten Vorsprung für das Quartett.

62km 

Der Vorsprung pendelt konstant um 4:20 Minuten herum. Und das Thermometer zeigt beachtliche 36,5 Grad Celsius. Seit 7 Tagen "Kochkurs" bei der Vuelta...

60km 

Juan Jose Cobo hat mechanische Probleme, wird am Begleitauto "beschraubt". Den Sieger von 2011 hatte ich gestern im Finale wegen der Startnummer 1 mit Alejandro Valverde verwechselt. Dafür nochmals die Bitte um Entschuldigung! Kommt nicht wieder vor...

45km 

Schnelle erste Rennstunde heute: 43,2 Kilometer pro Stunde im Durchschnitt. Die Ausreißer haben aktuell 4:20 Minuten Vorsprung.

35km 

Der jüngste Ausreißer ist heute Pablo Lechuga, der erst 22 Jahre auf dem Buckel hat. Dies ist die erste Vuelta für ihn, 2010 wechselte Lechuga ins Profilager. Einen Sieg hat er seither in keinem UCI-Rennen verbuchen können.

20km 

Die Flüchtlinge haben bereits 5 Minuten Vorsprung. Argos-Shimano spannt sich vors Feld, um die Lücke nicht zu groß werden zu lassen. John Degenkolb will nachher schließlich wieder um den Etappensieg spurten und nicht nur um Platz 5.

10km 

Die Gruppe des Tages besteht aus Frantisek Rabon (Omega Pharma-Quick Step), Javier Francisco Aramendia (Caja Rural), Pablo Lechuga (Andalucia) und Bertjan Lindeman (Vacansoleil). Das Quartett hat bereits gut zwei Minuten Vorsprung.

5km 

Eine vierköpfige Gruppe versucht wegzukommen, und im Feld gibt es einen Sturz, in den Damiano Cunego (Lampre) und Arnaud Courteille (FDJ) verwickelt sind.

08:34 

Bergwertungen sind heute keine ausgeschrieben, es gibt Sprintwertungen bei Kilometer 119 und 146,3. Knifflig ist der letzte Kilometer: Es geht zunächst leicht bergab, dann folgt eine empfindliche Steigung, die manchen Sprinter in die Schranken weisen könnte. Die Startflagge wird um 13.46 Uhr geschwenkt. Das Ziel sollen die Fahrer zwischen 17.29 und 17.52 Uhr erreichen. Wir berichten von Beginn an über die wichtigsten Ereignisse und steigen um 15.30 Uhr in die heiße Ticker-Phase ein.

08:30 

Willkommen zum 7. Teilstück der 2012er Vuelta a Espana. Heute legen die Fahrer zwischen Huesca und Alcaniz 164,2 wellige aber - im Vergleich zum gestrigen Finale - doch eher flache Kilometer zurück. In Alcaniz geht das Rennen auf einem Motorrad-Rennkurs zuende. Da können dann die Sprinter zeigen, dass sie gar nicht sooo viel langsamer sind als die Männer auf den Boliden. Vielleicht langt es ja zum dritten Etappensieg für John Degenkolb (Argos-Shimano)?