Vuelta a España • Etappe20
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La Faisanera Golf - Bola del Mundo
Vuelta a España - 8 September 2012

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 8 September 2012 um 12:48h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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Highlights 
 
 Entfernen
17:56 

Tschüs für dieses Mal, Ticker-Autor Guido Scholl verabschiedet sich von der Spanienrundfahrt 2012. Morgen meldet sich mein Kollege Felix Matthias an dieser Stelle! Hier geht's

17:52 

In der Gesamtwertung bleibt Contador mit 1:16 locker vor Valverde, Rodriguez hat auf Rang drei 1:37 Minuten Rückstand. Damit ist das Podium gemacht.

171km 

4:15 Rückstand für Contador, also auch 20 zu Valverde.

171km 

Rodriguez ist drin, 3:35 zurück. Valverde kommt 20 Sekunden später rein.

171km 

Contador muss jetzt nur noch ins Ziel drücken, aber das ist leicht gesagt bei diesen Steigungen.

171km 

Valverde zieht sogar an Contador vorbei, der platt ist. Aber das dürfte für ihn dennoch reichen. Sie sind ja fst oben.

171km 

Sicard wird Dritter, also keine Zeitgutschrift für Purito.

171km 

Valverde sieht wieder besser aus, aber wir bekommen keine Zeitabstände. Ah, er hat Contador eingeholt.

170km 

Mentschow geht weg und gewinnt die Etappe vor Porte!

170km 

Contador muss schon kämpfen.

170km 

Noch immer 4 Minuten zwischen Spitze und Rodriguez. Stark gemacht von den Beiden.

170km 

Aber die würgen jetzt alle an ihren Lenkern. Das ist der reine Krampf...

170km 

Kann Valverde Rang zwei verteidigen? Das wird eng. Oben kriegt Rodriguez noch 4 Sekunden Bonifikation.

169km 

Mentschow und Porte auf dem letzten Kilometer, Rodriguez hängt Contador ab, Anton ist eingeholt, Valverde musste Contador ziehen lassen.

169km 

Rodriguez geht weg, Contador folgt. Das hatten wir schon häufig andersum gesehen. Und auch Valverde kann sich herankämpfen.

169km 

46 Sekunden muss Rodriguez herausfahren. Noch kann Valverde sich an der Gruppe festbeißen. Er schubst einen wilden Fan beiseite.

169km 

Moreno beschleunigt, und Valverde hat Probleme.

169km 

Die Vuelta ist entschieden, Contador zeigt keine Schwäche, und seine Konkurrenten wagen keinen weiteren Angriff.

169km 

Moreno vor Rodriguez, dahinter Contador, Valverde und Froome.

168km 

Zwei Kilometer noch für Mentschow und Porte. Da kommt Anton nicht mehr hin.

168km 

Contador geht in die Offensive, sein Team führt die Gruppe in das Steilstück hinein.

168km 

Anton lässt Bart de Clerq, Pieter Weening und Thomas Marczynski stehen, er biegt auch ins Steilstück ein. Wenig später folgt die Favoritengruppe.

168km 

Hinten ist Ruhe eingekehrt, aber Anton hat weiterhin etwas Vorsprung.

167km 

De Weert geht baden, aber er hat bravourös gekämpft!

167km 

Betonpiste für das Trio, de Weert bleibt noch dran.

167km 

De Weert, Mentschow und Porte gehen in das steile Schlussstück.

167km 

Moreno führt Rodriguez und Gesink auch heran.

167km 

Attacke von Valverde, Contador folgt spielend leicht.

167km 

Anton hat sich jetzt von den Favoriten abgesetzt.

166km 

Wetten, dass Porte gewinnt? Wenn es steil wird, dürfte Mentschow zu schwer sein. Und de Weert ist jetzt schon froh, dass er überhaupt mitkommt.

166km 

Verdugo hat Probleme am Ende der Gruppe, das ist gut für Nicolas Roche, der noch in die Top 10 will.

166km 

Angriff von Benat Intxausti (Movistar). Anton zieht nach, ten Dam und Gesink folgen. Orange ist Trumpf, wie es scheint.

166km 

Jetzt sind wieder 30 Mann in der Verfolgung beisammen, da scheinen welche von vorn urückgekommen zu sein.

165km 

Tatsache, 5:21 Minuten Vorsprung für das Trio, das dürfte ausreichen, zumal nicht zu erwarten ist, dass jemand von hinten in eins durch Vollgas fährt. Da wird es immer auch Momente geben, wo die Favoriten mal rausnehmen.

165km 

28 Mann noch in der Favoritengruppe beisammen.

165km 

De Weert beißt immer noch auf die Zähne, der sieht ziemlich gerädert aus.

164km 

Angeblich 5:22 Minuten zwischen Spitze und Favoritengruppe, das wäre dann ein Signal dafür, dass das Trio durchkommt.

164km 

Konter aus dem Feld, Pieter Weening (Orica) ist dabei, außerdem ein Mann von Vacansoleil.

163km 

Weiterhin 5:02 Minuten zwischen Favoritengruppe und Spitze.

163km 

Contador befindet sich weiter hinten in der Favoritengruppe, aber er ist gut drauf, das sieht man deutlich. Und kurz vor ihm befindet sich Valverde.

163km 

Cobo übernimmt die Spitze der Verfolgergruppe. Vorn weiterhin de Weert, Mentschow und Porte, Capecchi schafft trotz verzweifelter Anstrengungen den Anschluss an dieses Trio nicht.

162km 

Rabobank zeigt sich auch vorn in der Hauptgruppe. Will Gesink hier was reißen? Oder Bauke Mollema?

162km 

Euskaltel führt das Peloton im Anstieg an. Auch die Saxo Bänker befinden sich weit vorn.

161km 

Tja, es geht hinauf zum Bola del Mundo! Ob viele Fans hier mit dem Bolawagen raufgewandert sind?

161km 

Porte und Mentschow machen den stärksten Eindruck, de Weert muss gewaltig auf die Zähne beißen.

161km 

Seeldrayers, Mentschow, Porte, Bouet, Capecchi und Kessiakoff bilden die Spitze. Aber Kessiakoff und Bouet haben Probleme, das Tempo mitzugehen. Capecchi auch.

160km 

Und sie haben noch 5:20 Minuten Vorsprung. Das ist ordentlich.

160km 

Capecchi führt die Spitzengruppe in das erste steilere Stück hinein. Nur de Weert und Bouet können folgen.

159km 

Die Ausreißer sind im Schlussanstieg, der Vorsprung müsste bei rund 5 Minuten liegen.

159km 

Aber Katusha musste auch genug ackern bei der Vuelta. Vielleicht war das auch der Grund, weshalb Rodriguez auf dem Weg nach Fuente Dé keine Helfer mehr an seiner Seite hatte. Aber da ist Purito vielleicht auch selbst Schuld, er ließ sein Team häufig arbeiten, um die Chance auf den Etappensieg zu wahren. Und so gewann er ja auch seine Tagesabschnitte. Aber bei dieser Etappe am Dienstag hatte er nur noch Losada dabei. Das war am Ende wohl entscheidend für seine Niederlage.

157km 

Für Katusha läuft die Etappe bislang perfekt, das Team von Rodriguez musste keine Führungsarbeit leisten, und vorn haben sie Mentschow platziert.

156km 

Weiterhin nun Movistar an der Spitze der Haupgruppe.

155km 

Auch Lodewyck ist eingeholt worden.

154km 

Es geht bereits leicht berghoch, Capecchi befindet sich am Schluss der ersten Gruppe. Vom Namen her wäre er ein Favorit in dieser Gruppe. Aber seine Form hat in der Vuelta nach ordentlichem Beginn doch stark nachgelassen. Er gehörte zudem zu den Fahrern, die in der ersten Woche nach dem Valverde-Sturz von Sky abgehängt wurden.

153km 

Die Fahrer erreichen Guadarrama. Nach dieser Stadt ist der Gebirgszug Sierra de Guadarrama benannt. Ja, ich ein Fuchs in Geografie...

152km 

5:45 Minuten noch immer zwischen Feld und Spitze.

152km 

Movistar löst Euskaltel an der Spitze der Hauptgruppe ab.

150km 

Einer dürfte hier nicht mehr mitführen: Simon Clarke. Denn wenn die Spitzengruppe eingeholt wird, ist sein Bergtrikot sicher. Er hat 27 Zähler Vosprung zu Rodriguez, es gibt am Bola del Mundo maximal 25 Punkte zu kassieren. Tolle Vuelta für den Mann, der von der Bahn kommt: Eine Bergankunft gewann er in der ersten Woche, und auch das Klettertrikot sollte seines sein.

149km 

Jetzt harmonieren die Ausreißer wieder besser, aber dennoch dürfte das mit dem Etappensieg eng werden, der Vorsprung ist auf 5:40 Minuten geschrumpft, und Euskaltel fährt weiter volles Brett.

148km 

Euskaltel knallt voll rein, der Abstand nach vorn dürfte rapide schmilzen.

147km 

In der Spitzengruppe will Kostyuk nicht recht mitmachen, so setzt sich Seeldrayers ein Stück ab, aber Geschke führt Montaguti und den Rest wieder nach vorn.

146km 

Steegmans wurde vom Feld geschluckt.

144km 

Euskaltel macht Tempo ohne Ende...ob sich das nachher auszahlt? Igor Anton und Gorka Verdugo dürften die Kandidaten für den Tagessieg sein. Aber da gibt es noch eine bescheidene Konkurrenz zu besiegen, die da heißt Rodriguez, Contador, Valverde, Froome und Gesink.

142km 

6:05 Minuten Vorsprung für das "Ausreißerfeld".

141km 

Es gibt eine neue Kampagne für Dopinggeständnisse. Pat McQuaid, der unbestrittene Riese in Sachen aufrichtige Verbandsarbeit (........), will geständige Dopingsünder begnadigen. Wow, der Mann ist stark.

139km 

Kann de la Fuente aus dieser Gruppe heraus gewinnen? Eigentlich wären Fahrer wie Ritchie Porte und Juan Jose Cobo ja die nominellen Favoriten.

138km 

6:20 noch zwischen Feld und Spitze.

135km 

Der Weg zur Bola del Mundo führt über den bekannten ANstieg zum Puerto de Navacerrada. Doch wo die Profis früher mit dem Klettern aufhörten - nicht selten auf dem Weg nach Avila - geht es heute weiter in das deutlich steilere Rest-Stück.

134km 

Einer wird Paris-Brüssel garantiert nicht mehr gewinnen: Grischa Niermann (Rabobank), denn der beendet seine Karriere nach der Vuelta.

130km 

In der Abfahrt geht der Vorsprung auf 6:32 Minuten zurück.

16:27 

Tom Boonen hat gerade Paris-Brüssel vor Mark Renshaw und Oscar Freire gewonnen. Andre Schulze war als bester Deutscher 8.

126km 

Die Hauptgruppe kommt mit 6:50 Minuten Rückstand zur Bergwertung.

 

Seeldrayers war 3. am 4. Bergpreis, Cobo lag auf Rang 5.

124km 

Die Ausreißer befinden sich auf dem Plateau am Puerto de Cotos. Das Feld klettert noch.

 
 
123km 

Damit rückt de la Fuente auf Rang zwei des Kletterklassements vor. Aber er müsste die Etappe schon gewinnen, um Clarke noch überflügeln zu können. Und Clarke dürfte dann maximal einen Punkt holen. Möglich ist das alles, 6:43 Minuten Vorsprung haben die Ausreißer noch. Der Etappensieg wäre de la Fuente sicher auch wichtiger als das Bergtrikot.

121km 

Bergpreis: Diesmal gewinnt Fuente vor Montaguti, Kessiakoff unf Porte.

121km 

Die Sonne lugt zwischen den Wolken hervor. Die Straße trocknet ab, das ist gut für die bevorstehende Abfahrt.

120km 

Cobo und Porte sorgen mit Kessiakoff fürs Tempo der Spitzengruppe. Die verteidigt ihren Vorsprung von 6:45 Minuten schon seit einigen Kilometern.

 

Ignatyev fällt auch zurück.

117km 

Contador sitzt locker auf dem Rad, inmitten seiner Teamkollegen.

116km 

Lodewyck und Steegmans fallen zurück.

116km 

Kessiakoff, der Sieger des einzigen Zeitfahrens dieser Vuelta, macht das Tempo in der Fluchtgruppe.

115km 

Assan Bazayev (Astana) hat aufgegeben.

115km 

Es geht schon seit einiger Zeit hinauf zum Puerto de Cotos, Euskaltel macht weiter Tempo und reduziert den Vorsprung auf 6:56 Minuten.

114km 

Der aktuelle Rennschnitt: 37,9 Km/h.

113km 

7 Minuten noch zwischen Spitze und Hauptfeld.

113km 

Contador hat jetzt auch die Faxen dicke, zieht sich die Regenjacke aus der Trikottasche und streift sie über. Wahrscheinlich wollte er, dass jeder sein schickes rotes Trikot erkennen kann. Nun sieht er ein, dass er besser ist, sich gegen die Nässe zu schützen.

112km 

Der Beweis ist da: Die Mannschaften haben auch das Regenzeug mit zur Vuelta gebracht. Zahlreiche Fahrer im Feld tragen zumindest Regenjacken, in der Spitzengruppe haben sie mehrheitlich darauf verzichtet.

109km 

7:08 Minuten beträgt der Vorsprung der 20er-Gruppe nur noch.

109km 

Kühl ist es geworden, begann die Etappe noch bei 25 Grad Celsius, so sind es nun bei nasskaltem Watter nur noch 17,5 Grad.

106km 

Eros Capecchi am Teamwagen. Darin sitzt aber nicht Eros Poli. Das war ja einst eine Ikone unter den Wasserträgern. Von wem Capecchi da gerade sein Wasser bekommt, ist mir gerade nicht geläufig.

103km 

Ui, Tony Martin hat die Vuelta aufgegeben. Ober krank war? Oder hat das nur mit der Vorbereitung auf die WM zu tun?

101km 

Nur noch 7:40 Minuten Vorsprung für die Spitzengruppe mit Geschke, Mentschow, Ignatyev, Cobo, Seeldrayers, Clarke und 14 weiteren Fahrern.

 

Pardon, Clarke hat 63 Punkte, de la Fuente verbessert sich auf Rang fünf im Bergklassement.

97km 

Clarke gewinnt erneut den Bergpreis, hat jetzt 64 Punkte. Das sieht gut aus für ihn. Die weiteren Plätze: de la Fuente, Porte, Seeldrayers, Bouet. Noch 6 Zähler braucht Clarke, dann ist ihm das Bergtrikot sicher.

94km 

Nur noch 8:20 Minuten Vorsprung für die Ausreißer, es fängt außerdem an zu regnen.

89km 

Und es hat ordentlich Gegenwind im Anstieg. Noch 9:35 Minuten Vorsprung für die Ausreißer.

88km 

Die Straße hinauf zum Puerto Morcuero ist schlecht, im Feld macht Euskaltel die Pace.

89km 

Mittlerweile 10:40 Minuten zwischen den beiden Gruppen.

84km 

Während die Ausreißer schon im dritten Anstieg des Tage sind, vermelden wir den bisherigen Rennschnitt: 40,1 Kilometer pro Stunde. Nicht schlecht, Herr Specht.

73km 

Und Clarke gewinnt weitere 5 Zähler im Bergklassement vor Duque und de La Fuente.

72km 

9:15 Minuten Vorsprung für die Fluchtgruppe.

66km 

Sie sind im Berg der 2. Kategorie, 7:05 Minuten beträgt der Vorsprung der 20er-Gruppe.

64km 

Der Vorsprung der Ausreißer tendiert wieder gen 6 Minuten. Mit Mentschow und Cobo sind Leute für Rodriguez und Valverde dabei, die im Finale noch wichtig werden könnten.

60km 

De la Fuente hat sein Konto im Bergpreis auf 23 aufgestockt, aber Clarke hat bereits 48 Zähler.

57km 

Um Euch schon mal ein wneig aufs Finale einszustimmen, haben wir hier einen Link:

55km 

Noch einmal die Gruppe: Kevin de Weert, Gert Steegmans (Omega), Klaas Lodewyck (BMC), Matteo Montaguti, Maxime Bouet (Ag2r), Simon Geschke (Argos), Ritchie Porte (Sky), Leonardo Duque (Cofidis), David de la Fuente (Caja Rural), Michail Ignatyev, Denis Mentschow (Katusha), Kevin Seeldrayers, Fredrik Kessiakoff (Astana), Romain Sicard (Euskaltel), Thomas Peterson (Garmin), Denis Kostyuk (Lampre), Eros Capecchi (Liquigas), Simon Clarke (Orica), Juan Jose Cobo (Movistar), Tiago Machado (RadioShack)

47km 

Erster Bergpreis: 1. Clarke (10p.) 2. de la Fuente (6) 3. Duque (4) 4. Capecci (2) 5. Bouet 1)

35km 

Toribio hat sein Unterfangen aufgegeben. Und Clarke hat sich einen Vorteil gegenüber de Gendt im Kampf ums Bergtrikot verschafft.

30km 

Es geht den ersten Berg hinauf. Jose Vicente Toribio (Andalucia) setzt nach.

30km 

Kevin de Weert, Gert Steegmans (Omega Pharma), Klaas Lodewyck (BMC), Matteo Montaguti, Maxime Bouet (Ag2r), Simon Geschke (Argos), Ritchie Porte (Sky), Leonardo Duque (Cofidis), David de la Fuente (Caja Rural), Michail Ignatyev, Denis Mentschow (Katusha), Fredrik Kessiakoff (Astana), Romain Sicard (Euskaltel), Thomas Peterson (Garmin), Denis Kostyuk (Lampre), Eros Capecchi (Liquigas), Simon Clarke (Orica) und Tiago Machado (RadioShack) sind die Ausreißer.

15km 

25 Mann haben sich abgesetzt. Warten wir mal ab, ob das von Dauer ist.

7km 

"The race is on", wie der Franzose zu sagen pflegt. Aber wir sind ja in Spanien. Also machen wir deutsch weiter. Und da sage ich einfach mal: Der Startschuss ist gefallen. Das Tempo im Feld ist, wie zuletzt immer zur ANfangszeit der Etappen, enorm hoch. Noch konnte sich niemand erfolgreich absetzen.

09:41 

Gestartet wird die Etappe um 12.48 Uhr, die Zielankunft soll zwischen 17.24 und 17.58 Uhr erfolgen. Wir steigen um 15.30 Uhr so richtig ein und melden vorher die wichtigsten Ereignisse des Renngeschehens.

09:29 

Der Kampf ums Bergtrikot ist ebenso offen wie derjenige um die Punktwertung. Weil am letzten Berg 25 Zähler zu vergeben sind, hat der heutige Etappensieger beste Aussichten, auch das Klettertrikot zu gewinnen, zumal dessen Träger, Simon Clarke (Orica-Greenedge), derzeit gerade einmal 38 Punkte auf dem Konto hat und am Schluss kaum unter den Besten sein wird. Er muss hoffen, möglicht viele der vorher bereits zu verteilenden 36 Punkte ergattern zu können.

09:25 

11,4 Kilometer misst die offizielle Steigung zu den Bola del Mundo, mit durchschnittlich 8,6% geht es hinauf, wobei die letzten 5 Kilometer im Schnitt 10% und maximal jene 23% haben. 2010 duellierten sich dort Ezequiel Mosquera und Vincenzo Nibali mit besserem Ausgang für den Italiener. Will Alejandro Valverde (Movistar) heute die Sensation wahrmachen und Alberto Contador (Saxo Bank) noch entthronen, wird er wohl früher angreifen müssen. Doch er dürfte eher Platz zwei sichern wollen.

09:21 

Das folgende Finale ist durchaus interessant: Auf einem Plateau legen die Fahrer 7 minimal bergauf führende Kilometer zurück, dann geht es in eine lange, von einer kurzen Gegensteigung unterbrochene Abfahrt, die bei Kilometer 149 endet. Dort und am Ende des Plateaus befinden sich die Sprintwertungen des Tages, die wegen der Enge im Kampf um das Grüne Trikot bedeutsam sein könnten. Nach dem zweiten Sprint steigt das Terrain bereits an, bei Kilometer 159 beginnt der Schlussanstieg.

09:18 

Doch der Reihe nach: Den Auftakt macht der Puerto de Navafría (1. Kategorie, 10,1 Kilometer Steigung, 5,6% steil), der bei Kilometer 39,1 erreicht ist. Es folgt der Puerto de Canencia (2. Kat., 9,8 Km, 3,9%) bei Kilometer 72,8, ehe es zum Puerto de la Morcuera (1. Kat., 9,2 Km, 6,9%) geht, dessen Kulminationspunkt bei Kilometer 90 erreicht ist. Direkt nach der Abfahrt geht es hinauf zum Puerto de Cotos (1. Kat., 13,8 Km, 4,9%). Diese vorletzte Bergwertung wird bei Kilometer 120,8 abgenommen.

09:12 

Auf geht's zur letzten Bergprüfung der 67. Vuelta a Espana. Und zum Abschluss dieser Drei-Wochen-Bergmeisterschaft haben die Organisatoren noch einmal tief in die Kraxler-Tasche gegriffen. Auf 170,7 Kilometern zwischen La Falsanera Golf/Segovia und den Bola del Mundo in der Sierra de Guadarrama verteilen sich 5 schwere Anstiege, der steilste befindet sich am Schluss und weist Steigungsprozente bis zu 23 auf. Da dürfte die Konkurrenz dem Gesamtführenden noch einmal auf den Zahn fühlen wollen.