Vuelta a España • Etappe15
Spielbeginn

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La Robla - Lagos de Covadonga
Vuelta a España - 2 September 2012

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 2 September 2012 um 12:30h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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30
Highlights 
 
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18:02 

Aha, jetzt die Auflösung: Roche hat zwar etwas Zeit eingebüßt, ist aber immerhin noch 9. der Gesamtwertung.

 

Obwohl diese Information aus dem provisorischen Klassement stammt. Gut möglich, dass der Ire einfach noch nicht erfasst wurde. Er sollte doch in der Froome-Gruppe gewesen sein.

 

Nicolas Roche ist heute aus den Top 10 gefallen. Anonsten dort keine Verschiebungen.

186km 

Die beiden Astanafahrer in der Gruppe des Tages hatten am Ende keine Chance, belegten die Plätze 7 und 8. Geschke wurde Tages-6.

17:46 

Valverde gewinnt den Sprint der Favoriten vor Rodriguez und Contador. Etwa eine Dreiviertelminute später erreichte eine Gruppe mit Gesink und Froome das Ziel.

186km 

Rodriguez und Contador nehmen erneut raus, Valverde kommt zurück.

186km 

Abvermals geht Contador. Und abermals kann Rodriguez kontern. Und nochmal abermals fällt Valverde zurück.

186km 

Drei Kilometer noch für die Gruppe Rodriguez.

186km 

Jetzt nimmt das Duo etwas heraus, kann Valverde noch einmal aufschließen? Jawoll, mit Quintana. Es geht in die erste der beiden Abfahrer. Froome liegt 40 Sekundne zurück.

186km 

Wenn man es ganz genau betrachtet, sind es noch die großen Zwei: Contador und Rodriguez fahren den Vueltasieg untereinander aus.

186km 

Contador hängt Valverde ab, Rodriguez kommt wieder nach vorn zum Gesamtzweiten.

186km 

Sieg für Piedra. EIn toller Triumph für Caja Rural.

186km 

Froome hat bereits 30 Sekunden Rückstand.

186km 

Piedra am Teufelslappen...

185km 

Valverde hat etwas Probleme, aber da wird es auch etwas flacher. Der Movistar kommt wieder heran.

185km 

Attacke von Contador, Rodriguez reagiert sofort.

185km 

Gesink kann mit dieser ersten Favoritengruppe nicht folgen, aber er dürfte Zeit zu Froome gutmachen.

184km 

Damit ist aus "die großen Vier" der Vuelta 2012 "die großen Drei" geworden. Valverde, Contador und Rodriguez kommen zur Gruppe mit Quintana hin, der macht jetzt die Pace für seinen Kapitän.

184km 

Von wegen: Angriff von Valverde, Contador folgt ihm. Rodriguez auch.

184km 

Froome lässt abreißen.

183km 

Der Brite könnte heute aussortiert werden. Im Kampf ums Podest schöpft möglicherweise Gesink jetzt neuen Mut, da auch Valverde nicht taufrisch wirkt.

183km 

Gesink an der Spitze der Favoritengruppe, ten Dam auch im Bilde. Und Rodriguez sowieso. Nur Froome ist weiter hinten platziert.

183km 

Gorka Verdugo (Euskaltel) fährt zu Quintana hin aber weiterhin ist die Lücke zur Favoritengruppe sehr überschaubar.

182km 

Jetzt kommen die direkten Verfolger wieder näher an Piedra heran, der Psnaier von Caja Rural hat nur noch 1:03 Minuten Vorsprung zu Seeldrayers, Geschke und Co.

182km 

Nairo Quintana ist das. Der gewann in diesem Jahr die schwerste Bergetappe der Dauphiné-Rundfahrt.

182km 

Attacke von Movistar.

181km 

Aber Katusha hält den Abstand zu der Verfolgergruppe recht knapp.

181km 

Rafal Majka (Saxo Bank) verabschiedet sich auch nach vorn. Das ist schon der dritte Mann aus dem Contador-Team.

181km 

Noch 6 Kilometer bis ins Ziel für Piedra, der kommt gleich in die Nähe der ersten kurzen Abfahrt.

180km 

Jesus Hernandez, Daniel Navarro (Saxo Bank), Igor Anton, Amets Txurruka (Euskaltel) und Nairo Quintana (Movistar) haben sich vom Feld gelöst.

180km 

1:18 Minuten Vorsprung für Piedra. Wenn nicht zufällig Kashechkin oder Seeldrayers noch ein mächtiges Pfund drauf haben, dann ist das Ding durch. Der Spanier gewinnt.

179km 

Attacke von Saxo Bank. Jesus Hernandez ist das. Ihm folgt jemand von Movistar. Und auch Euskaltel hatte hinten im Feld angezupft.

179km 

Jetzt setzt sich wieder jemand von Movistar an die Spitze der Hauptgruppe. Und vorhin war ja auch Cobo vorn. So schlecht kann es dem Valverde also nicht gehen, er ließ sich eben vielleicht nur überraschen.

179km 

Jetzt übernimmt Rigoberto Uran (Sky) die Tempoarbeit. Es wird auch etwas langsamer. Das war wohl erstmal nur ein Test der Saxo Bänker. Wenn auch ein sicherlich sehr schmerzhafter für die Rennfahrer.

178km 

Unten rein haut Saxo Bank gleich voll auf den Klotz. Die jagen da mit mindestens 30 Sachen hoch. Und sofort lassen die Meisten abreißen. Auch Valverde, der sich zwar wieder rankämpft, aber möglicherweise hat er heute einen schlechten Tag. Schon zu Beginn der Etappe war er einmal abgehängt.

178km 

43 Sekunden Vorsprung schon für Piedra.

177km 

Erst jetzt beginnt fürs Feld der Schlussaufstieg. Die haben noch gut 12 Kilometer, Piedra nur noch 9.

177km 

Jetzt setzt Ruben Perez nach, doch de la Fuente und Kashechkin springen an sein Hinterrad. Alle wieder zusammen. Außer Piedra, der bereits gut 20 Sekunden Vorsprung hat.

176km 

Auch die Tour de Doubs ist zuende, und auch dazu gibt es einen Rennbericht.

 

Damit gibt es zum dritten Mal in Folge einen Ausreißersieg an den mythischen Bergseen. Efimkin und Barredo gewannen jeweils auch aus einer Gruppe heraus.

176km 

Piedra hat sich abgesetzt, auch Caja Rural hat zwei Leute in der Flucht. Der zweite ist de la Fuente. Und jetzt müssen die beiden Astanas hinterherfahren.

175km 

Mit 13:55 Minuten Rückstand ist das Feld in den Anstieg hineingefahren.

175km 

Seeldayers setzt sich mit Geschke und Reynes ab, doch Lastras führt den Rest der Gruppe wieder heran. Kashechkin sitzt am Hinterrad des Spaniers.

175km 

Angriff von Kashechkin. Das Astana-Duo kann sich gut abwechseln, auch Seeldrayers ist bergfest.

174km 

Auf dem Weg zu den Lagos de Covadonga ist auch die Taktik entscheidend. Es gibt zwei kurze Abfahrten im letzten Drittel des Anstiegs. Da ist Streckenkenntnis entscheidend. Und vor allem liegt der Berg Fahrern, die Rhythmuswechsel gut wegstecken.

174km 

Die Spitzenfahrer befinden sich bereits im Schlussanstieg, der unten drin abe rnoch recht mäßig steil ist.

172km 

13:45 Minuten zwischen Spitze und Feld. Das Kapitel Etappensieg ist für die Fahrer in der großen Gruppe damit beendet. Da müssten die neun Ausreißer schon zwei Kilometer lang Stehversuche machen, um noch eingeholt zu werden. Und warum sollten sie das tun? Na also.

171km 

Noch ein paar ehemalige Sieger an den Bergseen von Covadonga, der 1983 erstmals im Programm der Vuelta stand: Andrej Zintchenko gewann im Jahr 2000 seine insgesamt 4. Spanienrundfahrt-Etappe. Laurent Jalabert und Lucho Herrera sind quasi die Rekordsieger mit je zwei Triumphen an diesem Anstieg. Und als bisher einziger Deutscher gewann dort oben Raimund Dietzen eine Etappe der Vuelta. Folgt heute der Sieg des Simon Geschke?

168km 

Katusha führt das Peloton an, 13:23 Minuten beträgt der aktuelle Vorsprung der Neunergruppe.

166km 

Es gab am Wochenende noch andere Rennen, beispielsweise den Grand Prix Jef Scherens. Und da haben wir den Rennbericht.

165km 

Zweiter Zwischenspurt des Tages: Mondory vor de la Fuente und Piedra.

164km 

Spanien hat ja wahrlich viele schöne Ecken, beispielsweise Andalusien mit den reizvollen Städten Sevilla und Jerez de la Frontera. Die Küsten im Osten und Süden sind ebenso beliebt wie die Inseln. Und vergessen wir nicht die Pyrenäen. Aber ich pesönlich bin ein Fan des Nordwestens. Die Gegend hier, ganz speziell die Picos de Europa, wo sich auch die Lagos de Covadonga befinden, ist wirklich atemberaubend schön. Auch Strände hat es in der Nähe, wenn diese auch nicht so sonnenverwöhnt sein mögen.

163km 

Defekt bei Thomas Dekker (RadioShack-Nissan).

161km 

Daniel Teklehaymanot (Orica) ist in der Abfahrt gestürzt und stand nicht sofort auf, er hielt sich den rechten Arm. Hoffentlich ist da nichts Schlimmeres passiert.

160km 

Die letzten vier Ankünfte an den Bergseen von Covadonga gab es bei der Vuelta in den Jahren 2001, 2005, 2007 und 2010. Zuletzt siegte dort oben Carlos Barredo aus einer Fluchtgruppe heraus. In 2007 war in ähnlicher Konstellation Wladimir Efimkin erfolgreich. Er übernahm seinerzeit auch das Leader-Trikot und beendete die Vuelta als Gesamt-Siebter. 2005 war Eladio Jimenez Etappensieger. Und 2001 erwähnte ich ja bereits den Sieg von Mercado.

158km 

Mit 12:51 Minuten Abstand erreicht die Hauptgruppe den Pass am Mirador del Fito. Juan Jose Cobo, der Sieger des Jahres 2011 führte die Verfolger über den Strich der Bergwertung.

155km 

Aber selbst wenn de la Fuente die Etappe gewinnen sollte, hätte er keine Chance, heute das Bergtrikot zu übernehmen. Nachher gibt es noch 15 Punkte für den Ersten am Covadonga. Fuente hat bisher 13 Zähler gesammelt. Der Führende im Kletterklassement ist aber Simon Clarke mit 34 Punkten.

154km 

Bergwertung Mirador del Fito (1. Kat.): 1. de la Fuente 2. Kashechkin 3. Mondory 4. Reynes 5. Lastras. Also war das eben nicht Lagutin.

147km 

Diesmal war Sergej Lagutin Erster. Er schiebt sich damit im Bergpreisklassement ein Stück nach vorn.

147km 

2001 war Kyrylo Pospeyev Erster an der Fito-Bergwertung. Die Etappe gewann später aber Miguel Mercado aus dem Feld heraus.

146km 

Die letzte Passage des Mirado del Fito erlebte die Vuelta im Jahr 2003, damals war der spätere Etappensieger in Cangas des Onis, Luis Perez, Erster an der Bergwertung.

146km 

Jetzt geht der Vorsprung erstmals wieder etwas zurück, beträgt nur noch 14:35 Minuten.

145km 

15:07 Minuten jetzt zwischen Feld und Spitze, das Peloton jetzt auch im Mirador del Fito.

145km 

Auf ganz ähnlichem Terrain wie heute beendete der große Miguel Indurain einst seine letzte große Landesrundfahrt. Er stieg entnervt vom Rad, weil er bereits am Mirador del Fito abgehängt wurde und es noch bis zu den Lagos de Covadonga ging. Kurios war dabei, dass Big Mig entgegen der Fahrtrichtung ins Hotel rollte.

144km 

Katusha macht die Pace, vorn hatten sie anfangs einen man dabei, nämlich Denis Mentschow. Aber die Gruppe umfasst da auch noch 19 Fahrer, das war einigen Teams zu viel, sodass die Situation noch einmal durchgemischt wurde.

144km 

Kashechkin hat sich das Trikot weit aufgerissen. Er übernimmt jetzt die Spitzenposition von Mondory, der am Freitag im Sprint des Feldes immerhin Vierter wurde. Ein schnelle Mann mit Kletterqualitäten also.

139km 

Fast 15 Minuten nehmen die Ausreißer mit in den Mirador del Fito. Hammer. Bald ist Kashechkin virtueller Líder!

138km 

Lastras ist mit 36 Lancen, pardon: Lenzen, der Älteste in der Ausreißergruppe. Er gewann bereits im Jahr 2002 zwei Etappen bei der Vuelta, im Jahr zuvor sogar ein beim Giro. In 2003 machte er die Sammlung komplett und schoss einen Tagesabschnitt der Tour de France ab. Im vergangenen Jahr triumphierte er dann erneut bei einer Spanienrundfahrt-Etappe. Eigentlich wollte er sich dann aus dem Peloton verabschieden. Aber wie man heute sieht, wäre das eindeutig zu früh gewesen.

134km 

Bisher hat Pablo Lastras den größten Einzel-Anteil an der Führungsarbeit in der neunköpfigen Fluchtgruppe gehabt.

132km 

Lagutin hat Defekt, muss sich vom Mechaniker beschrauben lassen.

131km 

Der Rennschnitt der dritten Stunde: 40,2 Km/h.

128km 

Um 13:45 Minuten haben sich die Flüchtlinge abgeseilt. Das Wortspiel kommt nicht von ungefähr: Der belgische Name Seeldrayers übersetzt sich als Seildreher ins Deutsche. Manch einer kennt vielleicht den Namen Schöttelndreier. Das bedeutet so viel wie Schüsseldreher.

125km 

13:30 Minuten jetzt an Vorsprung für die Gruppe mit Kashechkin und Seeldrayers. Das dürfte einen Ausreißersieg geben, da keine Mannschaft mehr frisch genug sein wird, hier nochmal das Gaspedal längere Zeit voll durchzutreten.

122km 

Mit Andrej Kashechkin befindet sich einer der früheren Rundfahrtstars in der Ausreißergruppe des Tages. Der Astana-Profi nahm im Duo mit Alexander Winokourow im Jahr 2006 das Klassement der Vuelta regelrecht auseinander und entthronte den Spanier Alejandro Valverde noch, der bereits wie der sichere Sieger aussah. Wino gewann die Vuelta, Kashechkin wurde Dritter, Valverde Zweiter. Seit seiner Dopingsperre konnte der Kasache aber nie wieder an solche Leistungen anknüpfen.

120km 

Die Fahrer befinden sich jetzt in der Nähe der Biscaya-Küste. Da können die Ausreißer erstmal in Ruhe den Blick auf den Atlantik genießen. Denn sie liegen mittlerweile 13 Minuten vor dem Hauptfeld. In Kürze geht es aber zum Mirador de Fito hinauf, dann ist es mit der Ruhe sicherlich vorbei.

106km 

12 Minuten zwischen Gruppe und Feld.

101km 

Jetzt haben wir sogar 10:45 Minuten Abstand. Die Verpflegungszone ist passiert, die Nahrungsvorräte wurden erfolgreich aufgefüllt.

93km 

Die zweite Rennstunde war 42,6 Km/h schnell. Auch noch reichlich flott...und die Ausreißer haben fast 10 Minuten Vorsprung.

88km 

9:30 Minuten jetzt für die Gruppe mit Simon Geschke.

86km 

De la Fuente und Reynes haben irgendwelche Probleme mit ihren Rädern und müssen sich vom Mechaniker helfen lassen.

85km 

Der in der Gesamtwertung bestplatzierte Ausreißer des Tages ist Andrej Kashechkin mit 22:34 Minuten Verspätung vor Etappenstart. Der Kasache wird auf Rang 32 geführt. 35. ist Sergej Lagutin aus Usbekistan mit 26:20 Minuten Rückstand zu Rodriguez. Einen Platz dahinter befindet sich Kevin Seeldrayers mit 28:06 Minuten Distanz zum Mann in Rot. Die übrigen Flüchtlinge haben zwischen einer und anderthalb Stunden Rückstand.

75km 

Und der Bergpreis der 3. Kategorie: De la Fuenta vor Piedra und Seeldrayers.

74km 

Festhalten: Die erste Rennstunde war 47,2 Km/h schnell. Die Jungs wollen früh daheim sein, scheint es.

73km 

Auch Dario Cataldo (Omega Pharma) war von dem Sturz betroffen und muss ärztlich behandelt werden.

73km 

Mittlerweile liegt die Spitzengruppe fast siebeneinhalb Minuten vor dem Feld. Dort ist eben Dani Moreno (Katusha) gestürzt.

68km 

4 Minuten jetzt für die Gruppe.

65km 

Mondory hat den ersten Zwischensprint vor Perez und Lastras gewonnen.

51km 

Valverde ist zurück im Feld, die Spitze hat nun 40 Sekunden Vorsprung aufs Feld.

50km 

Alejandro Valverde (Movistar) hat mal wieder eine kompliziertere Situation zu überstehen. Er verlor den Anschluss an die Gruppe mit den anderen Favoriten und musste sich mühsam zurückkämpfen. Derzeit hat er noch 14 Sekunden Rückstand. Das kennt er ja aus der ersten Woche...

45km 

Jetzt sind nur noch diese Fahrer vorn raus: David de la Fuente, Antonio Piedra (Caja Rural), Kevin Seeldrayers (Omega Pharma), Andrey Kashechkin (Astana), Ruben Perez (Euskaltel), Vicente Reynes (Lotto-Belisol), Sergey Lagutin (Vacansoleil), Lloyd Mondory (Ag2r), Simon Geschke (Argos) und Pablo Lastras (Movistar).

41km 

Unübersichltiche Rennsituation: Eine 19 Mann umfassende Gruppe mit Denis Mentschow (Katusha) und Simon Geschke (Argos-Shimano) hat sich früh gelöst aber nie sonderlich viel Vorsprung herausholen können, weil unter anderem BMC und Lampre im Feld mächtig auf die Tube gedrückt haben. Jetzt spaltet sich eien weitere Gruppe ab, ich schätze, dass das alles gleich wieder zusammenläuft.

09:55 

Um 12.30 Uhr wird die Etappe gestartet. Im Ziel sollen die Radprofis zwischen 17.24 und 17.59 Uhr ankommen. Wir berichten über die wichtigsten Ereignisse und starten um 15.30 Uhr in die heiße Phase des Tickers.

09:53 

Lediglich ein Bergpreis der 3. Kategorie ist in der ersten Hälfte des Tagesabschnitts verzeichnet. Dann folgt aber kurz vor dem Schlussanstieg noch der fast ebenso berüchtigte, im Schnitt 8 Prozent steile Alto del Mirador del Fito. Allerdings haben die Fahrer von dort aus noch 9 Kilometer Abfahrt und etwa 15 Kilometer Flachstück bis zum Fuß des letzten Bergs zurückzulegen.

09:50 

Auf geht's zur 15. Eappe der 67. Spanienrundfahrt. Und es steht auch gleich die nächste Bergankunft auf dem Themenzettel. Die mythischen Lagos de Covadonga sind das Ziel des 186,5 Kilometer langen Teilstücks mit Start in Robla. Der Schlussanstieg mit seinen 13,5 Kilometern Länge und durchschnittlich 7 Prozent Steigung bei Rampen bis 15 Prozent ist das härteste, was es bei der diesjährigen Austragung bis dato zu erklimmen galt. Dafür ist der Parcours vorher nicht ganz so schwer wie gestern.