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Santander - Fuente Dé
Vuelta a España - 5 September 2012

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 5 September 2012 um 12:28h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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Highlights 
 
 Entfernen
17:09 

In der Gesamtwertung hat Contador jetzt 1:52 Minuten Vorsprung auf Valverde und 2:28 auf Rodriguez. Damit verabschiede ich mich für heute, bis morgen!

187km 

Contador kam 20 Minuten vor dem schnellsten errechneten Schnitt ins Ziel. Oha...

17:07 

Rodriguez ist im Ziel, 2:37 Minuten Rückstand hat er bekommen. Platz drei also ür ihn.

187km 

Valverde wird Zweiter vor Henao und Verdugo.

 

Drin isser!

187km 

Contador gewinnt.

187km 

Angriff von Valverde. Henao und Verdugo folgen.

187km 

13 Sekunden Rückstand am Teufelslappen. Scheint doch zu klappen für Contador.

186km 

Oha, jetzt haben sie den Führenden im Blick, aber Valverde ist sich seiner Sache so sicher, dass er auch Henao in doe Pflicht nimmt, nachzuführen.

186km 

Valverde fährt wie in Trance: Er schüttelt ohne Attacke Henao und Co. ab.

186km 

15 Sekunden zwischen Valverde und Contador, 2:42 hat Contador zu Rodriguez gut.

185km 

Contador scheint ein wenig abzubauen. 2:44 Minuten Rückstand nur noch für Rodriguez, 20 für Valverde. Klar, Rot ist Contador sicher, aber Valverde könnte ihm den Tagessieg noch wegschnappen. Auch in Alpe d'Huez 2011 ging der Saxo-Bänker ja am Ende regelrecht ein.

185km 

Intxausti ist platt, Valverde übernimmt die Führung. Angeblich hat er nur noch 30 Sekunden Rückstand!

184km 

Verdugo, Bakelants, Intxuasti, Valverde, Verdugo und Henao haben 45 Sekunden Rückstand.

184km 

Nach einem steileren Stück folgt nun wieder ein flacheres Stück. Der Anstieg ist uznrhythmisch zu fahren.

183km 

52 Sekunden zwischen Valverde und Contador, Rodriguez liegt 2:50 zurück. Der fällt auf Platz drei zurück.

182km 

Noch 5 Kilometer, 1:04 zwischen Contador und Valverde. Das wird wohl reichen für den Saxo-Bänker.

182km 

Contador allein, Valverde hat Intxausti als Helfer und hinten druaf liegt Geniez. Diese Drei erreichen die verbliebenen Verfolger um Tiralongo und Cunego.

182km 

Rodriguez hat jetzt Pires und Hernandez in der Gruppe, auch Quintana ist dorthin zurückgefallen.

182km 

1:12 Minuten an der 6-Kilometer-Marke.

181km 

Valverde löst nun Intxuasti bei der Tempoarbeit ab.

180km 

Jetzt 1:19 für Valverde, Rodriguez bei 2:32 Minuten.

179km 

Noch 1:25 Minuten Vorsprung für Contador auf Valverde, 9 Kilometer vor dem Ziel. Wie nah kann Valverde noch an den Führenden hernakommen. Das Terrain sollte dem Movistar-Kapitän eher liegen als dem Leichtgewicht Contador.

179km 

Intxausti ist jetzt die Zugmaschine für Valverde, Quintana hat fertig, fällt zurück.

179km 

2:04 Minuten hat Valverde Rückstand zu Rodriguez. Mittlerweile hat er 50 Sekunden herausgefahren. Kann er auch an "Purito" vorbeiziehen?

178km 

1:45 Minuten zwischen Contador und Valverde, 2:25 Minuten liegt Rodriguez zurück.

177km 

Was für eine Etappe. Wer braucht mega-steile Berge wie den Cuitu Nigru oder den Monte Zoncolan. Auch Anstiege wie die heutigen reichen aus, um Zeitabstände zu bewirken. Und unterm Strich könnte der heute Abschnitt sogar die gesamte Rundfahrt entscheiden.

177km 

Mollema scheint für Gesink zurückbeordert zu werden.

176km 

Valverde hat jetzt Quintana als Lokomotive.

175km 

Wie bitter für Rodriguez, diesmal wird er austaktiert, beim Giro griff er in den Bergen zu spät an, bei der Vuelta 2010 brach er im Zeitfahren ein...es scheint, als könne er einfach keine Grand Tour gewinnen.

175km 

Jetzt dürften Intxuasti und Quintana auf Valverde warten, um ihren Kapitän zu lancieren. Dann wäre für den Movistar-Kapitän sogar noch Gesamtrang zwei drin.

174km 

Rodriguez ist platt! Valverde schüttelt ihn mit einer satten Attacke ab. Und vorn distanziert Contador Tiralongo.

174km 

In der Verfolgergruppe versuchen Intxausti und Quintana, den Abstand nach vorn zu verkürzen. 22 Sekunden liegen zwischen den Verfolgern und der Spitze.

173km 

Tiralongo und Contador arbeiten gut zusammen. Hinten hat Losada fertig, jetzt ist Rdoriguez auf sich allein gestellt.

173km 

Jetzt hat Rodriguez nur noch eine Wahl: Selbst anzugreifen und ales zu probieren, um den Abstand so weit wie möglich einzudämmen.

171km 

Jetzt hat Contador zwei Minuten Vorsprung, es geht in den letzten Berg hinein. Der Mann gewinnt hier heute die Vuelta...

167km 

Contador gewinnt den zweiten Sprint vor Tiralongo und Paulinho. Drei Sekunden hat er dammit schon mal per Bonifikation zurückgeholt.

166km 

Jetzt hilft Ballan in der Nachführarbeit mit, der Abstand beträgt 1:22 Minuten.

165km 

Contador hat sich mit Tiralongo abgesetzt.

164km 

Sky führt hinten mit mehren Helfern nach. In der dritten Gruppe.

163km 

1:13 Minuten jetzt sogar.

163km 

Warum hilft Movistar Rodriguez nicht? Quintana und Intxausti sind weiterhin vorn bei Contador. Ist das jetzt die Revanche für den Tag in der ersten Woche als Katusha mithalf, den gestürzten Valverde zu distanzieren.

161km 

1:05 jetzt sogar zwischen der Gruppe Contador und der Gruppe Rodriguez.

160km 

Losada macht die Arbeit ganz allein in der Verfolgergruppe. Dort sind außer Losada, Rodriguez und Valverde noch Bruno Pires, Jesus Hernandez (Saxo Bank), Mikel Astarloza (Euskaltel), Alessandro Ballan (BMC) und Damiano Cunego (Lampre).

158km 

In Kürze dürfte Movistar Quintana und Intxausti zurückbeordern, weil der Abstand der beiden Gruppen gen eine Minute ansteigt. Und Rodriguez hat als Helfer nur Alberto Losada dabei.

157km 

Jetzt hat Valverde auch noch Defekt.

155km 

In der Contador-Gruppe befinden sich außerdem sein Teamkollege Sergio Paulinho, Mikel Landa (Euskaltel), Jan Bakelants (RadioShack), Benat Intxausti, Nairo Quintana (Movistar), Paolo Tiralongo (Astana), Gorka Verdugo (Euskaltel), Arnold Jeannesson (FDJ), Sergio Henao (Sky), Bauke Mollema (Rabobank), Alexandre Geniez (Argos) und Rinaldo Nocentini (Ag2r). 40 Sekunden Vorsprung hat diese Formation bereits.

147km 

Valverde und Rodriguez liegen 18 Sekunden hinter Contador, eine weitere Minute zurück sind Froome und Gesink.

145km 

Contador hat die Fluchtgruppe aufgefahren, dort hatte sich wiederum Moncoutie mit Jeannesson gelöst. Moncoutié gewann den Bergpreis der 2. Kategorie vor Jeannesson und Contador. Der hat weiterhin 16 Sekunden gut auf Rodriguez und Valverde.

140km 

Contador baut auf 16 Sekunden aus. Valverde und Rodriguez setzen nach.

137km 

Mit Jesus Hernandez und Bruno Pires hat Contador vorn zwei Helfer platziert.

136km 

Attacke von Contador, er hat ein Loch von 15 Sekunden gerissen.

135km 

Jetzt ist die Fluchtgruppe deutlich größer geworden, 26 Mann sind weg. Unter anderem auch der Mann im Bergtrikot, Simon Clarke (Orica) und Moncoutié, der scheinbar immer noch glaubt, das Bergtrikot gewinnen zu können. Sie befinden sich im Anstieg zum Collado La Hoz (2. Kategorie).

130km 

Nur noch 40 Sekunden vorm Feld haben wir jetzt diese Ausreißer: Ballan, Terpstra, Ramirez, Jeannesson, Pires, Pate und Mikel Astarloza (Euskaltel).

15:37 

Erster Bergpreis des Tages: Arnold Jeannesson (FDJ), der den Sprung nach vorn geschafft hatte, gewinnt vor Terpstra und Ballan.

126km 

Der Vorsprung der AUsreißer ist weiter gesunken, und es gibt Konterattacken. David Moncoutié (Cofidis) haben sie aber nicht weggelassen.

118km 

Nur noch 1:10 Minuten Vorsprung für die Ausreißer.

105km 

Mondory hat den ersten Zwischensprint vor Pires und Duque gewonnen. Radio Shack und Garmin haben die Lücke zur kopfgruppe wieder auf 1:40 Minuten reduziert.

90km 

Katusha und Garmin übernehmen die Kontrolle im Feld, die Ausreißer verfügen über mehr als drei Minuten Vorsprung.

86km 

Jetzt scheint sich endlich eine Ausreißerformation gebildet zu haben, die das Feld goutiert: Leonardo Duque (Cofidis), Pim Lighthart (Vacansoleil), Danny Pate (SKy), Imanol Erviti (Movistar), Lloyd Mondory (Ag2r), Alessandro Ballan (BMC), Lars Boom (Rabobank), Bruno Pires (Sky), Javier Ramirez (Andalucia) und Niki Terpstra (Omega Pharma) haben bereits mehr als 2 Minuten Vorsprung.

70km 

Schwierige Situation für Joaquin Rodriguez (Katusha): Eine Gruppe mit Alberto Contador (Saxo Bank) und Alejandro Valverde (Movistar) hatte sich abgesetzt, doch das Team des Gesamtführenden hat die Lücke mit einiger Mühe schließen können.

55km 

In der ersten Rennstunde haben die Profis heute sagenhafte 48,3 Kilometzer zurückgelegt. Dennoch war das zumindest 19 Fahrern noch nicht schnell genug gewesen zu sein. EIne Gruppe dieser Größe hat sich jetzt abgesetzt.

41km 

Das Duo Geschke/Aramendia ist auch wieder aufgefahren worden. Und Rob Ruijgh (Vacansoleil) hat die Vuelta aufgegeben.

24km 

Martin und seine Gefährten sind wieder gestellt. Nach mehreren erneuten Ausreißversuchen haben sich nun Simon Geschke (Argos-Shimano) und Javier Aramendia (Caja Rural) auf die Flucht begeben.

12km 

Eine siebenköpfige Gruppe mit Tony Martin (Omega Pharma-Quick Step) hat sich vom Feld gelöst. Bisher gab es mehrere Vorstöße, mal schauen, ob dieser von Erfolg gekrönt sein wird und sich die Sieben dauerhaft absetzen können.

5km 

Noch vor dem reellen Start hatten Juan Jose Cobo (Movistar) und Imanol Erviti (Movistar) Defekte. Da haben die Mechaniker dieses Teams ja schon alle Hände voll zu tun. Erster Angreife des Tages ist Gabriel Rasch (FDJ).

08:40 

Das Rennen beginnt um 12.28 Uhr. Der Tagessieger soll zwischen 17.23 und 17.58 Uhr feststehen. Wir steigen um 15.30 Uhr in die heiße Tickerphase ein. Vorher liefern wir die wichtigsten Informationen zum Rennverlauf.

08:37 

Allerdings wird das Finale doch recht intensiv, da bei Kilometer 124,3 der Collado de Ozalba (3. Kat., 5,9 Kilometer, 6,6% Steigung) und bei Kilometer 138 der Collado La Hoz (2. Kat., 5,7 Kilometer, 7,6%) vorgeschaltet sind. Vom vorletzten Bergpreis aus geht es etwa 10 Kilometer lang bergab, dann steigt das Terrain bereits 12 Kilometer lang leicht an, ehe offiziell die Schlussteigung beginnt. Wehe dem, der den heutigen Tag unterschätzt beziehungsweise nach dem Ruhetag den Rhythmus nicht findet.

08:32 

Nach dem zweiten Ruhetag meldet sich die Vuelta standesgemäß mit einer weiteren Bergankunft zurück. Doch das 187,3 Kilometer lange Teilstück von Santander nach Fuente Dé endet mit einem deutlich weniger steilen Schlussanstieg als wir und vor allem die Profis es zuletzt gewohnt waren. Klassifiziert ist der Berg als 2. Kategorie - 17,3 Kilometer lang geht es mit durchschnittlich 3,9% Steigung berghoch. Das dürfte etwas für Bergfahrer sein, die gleichzeitig Rollerqualitäten besitzen.