Spielbeginn

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Tarazona - Jaca
Vuelta a España - 23 August 2012

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 23 August 2012 um 13:24h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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30
Highlights 
 
 Entfernen
18:07 

Tschüs für heute, bis morgen!

175km 

Nein, Valverde hatte den dritten Platz verloren, nur 10 Sekunden zurück. Sorry.

175km 

Froome wird mit vier Sekunden Rückstand Zweiter, Contador verliert 17 Sekunden. Valverde büßt 35 Sekunden ein.

175km 

Rodriguez geht vorbei und gewinnt!

175km 

Froome geht, Contador und Rodriguez folgen.

175km 

Valverde fällt zurück!

175km 

Gleich der letzte Kilometer.

175km 

Valverde am Schluss der ersten Gruppe.

174km 

Froome hat zwei Helfer vor sich.

174km 

Linus Gerdemann und Bauke Mollema fallen zurück.

174km 

Jetzt geht Sky in die Führung.

173km 

Movistar knallt den Berg rauf, der Hammer.

172km 

Jetzt haben sie de Gendt geschafft.

171km 

Immer noch Movistar in der Führung. De Gendt wird gleich eingeholt.

170km 

de Gendt auf einem Pflasterstück. Er erreicht gleich den letzten Zwischensprint.

170km 

Movistar übernimmt die Spitze.

169km 

Noch 6 Kilometer, de Gendt wehrt sich tapfer.

168km 

Es geht jetzt schon leicht bergauf für den Belgier.

167km 

Noch 8 Kilometer und tatsächlich nur noch 22 Sekunden für de Gendt. Das wird nix, schade.

166km 

Angeblich ist das Feld unter dem Diktat von Saxo Banl auf 20 Sekunden herangekommen. Das dürfte aber eine Fehlangabe sein. So viel Zeit haben die aber nie und nimmer rausgeholt.

165km 

Ah, jetzt gibt es doch einige engere Kurven und vor allem eine schmalere Straße. Das sollte dem Solisten entgegenkommen.

164km 

Die Abfahrt ist aber nicht sonderlich steil und technisch wohl auch nicht sehr anspruchsvoll. Allerdings ist der Berg von dieser Seite zumindest steiler als von der, die sie hochgefahren sind.

162km 

Mensch, der Thomas de Gendt ist einfach ein toller Rennfahrer. Sein Meisterstück lieferte er im Giro 2012 ab, als er am Stelvio-Pass brillierte. Und heute zeigt er, dass das wahrlich keine EIntagsfliege war.

161km 

50 Sekunden Vorsprung für de Gendt, Maaskant, Weening und Vandewalle wurden vom Feld geschluckt.

159km 

Der Belgier hat aktuell 48 Sekunden Vorsprung. Wenn er noch etwas ausbauen kann in der etwa 10 Kilometer langen Abfahrt, dann hat er eine reele Chance auf den Etappnsieg. Mehr als eine Minute Vorsprung braucht er aber sicher schon. Jetzt hat er erst die Bergwertung gewonnen. Dann geht e sin die Abfahrt.

159km 

Nur noch de Gendt vorn, die anderen Drei haben abreißen lassen, Und de Gendt ist bereits in der Abfahrt.

157km 

Es sind wohl doch noch etwa 70 Mann in der Gruppe mit Contador, Froome, Rodriguez, Valverde und Co.

156km 

Jetzt sind es nur noch 55 Sekunden.

156km 

Jetzt haut Saxo Bank wieder voll rein, der Vorsprung der Ausreißer war wieder auf mehr als eine Minute angewachsen.

156km 

Dass Katusha die Ausreißer erst einmal gewähren ließ und im Anstieg nicht mitführte hat wohl den Hintergrund, dass am Fuß des Schlussanstiegs noch einmal die Chance für Chris Froome und Alberto Contador bestünde, per Zeitbonifikation Joaquin Rodriguez das Rote Trikot abzujagen.

155km 

Aber Kessiakoff hatte auch vor der Etappe bereits etwa viereinhalb Minuten verloren.

156km 

Fredrik Kessiakof (Astana), der hier eigentlich auf Gesamtwertung fahren sollte, hat den Anschluss verloren.

155km 

Jetzt geht Quintana aus der Führung, Saxo Bank und Sky übernehmen die Pace, und das Tempo wird nicht zwingend schneller. Einer der Saxo Bänker deutete an, dass es etwas ruhiger zugehen soll.

154km 

Jetzt ist die Ein-Minuten-Grenze erreicht. QUintana fährt hier ein Wahnsinns-Tempo.

153km 

Das Hauptfeld ist an diesem doch eher mittelschweren Berg in etliche Gruppen gefallen. Vielleicht noch 60 Mann sind beisammen.

152km 

Auch Degenkolb und einige andere Sprinter fallen zurück. Noch 1:20 zwischen Quartett und Feld.

152km 

Javier Chacon (Caja Rural) der Ausreißer des Tages von gestern, verliert wie einige andere Rennfahrer auch den Anschluss an die Hauptgruppe.

151km 

Nario Quintana macht die Pace im Peloton. Der Movistar-Profi gewann in diesem Jahr in hervorragender Manier eine Bergetappe der Dauphiné Libéré. Heute stellt er sich in den Dienst seines Kapitäns Valverde.

151km 

Van Leijen ist schon wieder vom Feld geschluckt worden, die anderen Vier behalten einen Vorsprung von 1:40 Minuten.

150km 

Die Jungs an der Spitze des Feldes knallen hier den Berg hoch, sie haben 45 Km/h auf dem Tacho. Da sind die Ausreißer sicher in Kürze gestellt.

149km 

Kristof Vandewalle (Omega Pharma), Pieter Weening (Orica), Thomas de Gendt (Vacansoleil) und Martijn Maaskant (Garmin) bilden nun die Spitze, van Leijen ist weg. Und der Vorsprung auf das von Katusha, Movistar und Saxo Bank angeführte Feld ist auf 2:05 Minuten geschrumpft.

148km 

Nur noch 2:25 Minuten zwischen beide Gruppen.

147km 

Meine Herren, das Tempo ist jetzt horrend hoch. Und vorn muss Joost van Leijen abreißen lassen.

17:07 

Jetzt geht es rapide bergab, auch wenn das Terrain anfängt zu steigen. Nur noch 2:40 Minuten Vorsprung für die Fünf an der Spitze. Saxo Bank ist in die Nachführarbeit eingestiegen.

144km 

Katusha und Movistar ziehen die Daumenschrauben an. Der Abstand nach vorn geht wieder gen 3-Minuten-Marke zurück.

143km 

3:15 für die Ausreißerformation.

142km 

Sturz im Feld: Dario Cataldo (Omega Pharma) und jemand von Cofidis war betroffen. Beide sitzen wieder im Sattel, der Cofidis-Fahrer hatte aber offenkundig technische Probleme.

141km 

Apropos: de Gendt gewann vorhin den Bonussprint vor Vandewalle und Weening. Damit hat er 6 Sekunden zurückgeholt. Aber um in der Gesamtwertung so stark aufzutrumpfen wie beim Giro, müsste er schon ein paar Minuten mitnehmen. Und das wird heute nicht passieren. Aktuell beträgt der Vorsprung der Spitzengruppe 3:19 Minuten.

139km 

Noch 3:30 Minuten Vorsprung für das de Gendt-Quintett.

137km 

Übrigens ist John Degenkolb nicht der einzige deutsche Sprinter, der derzeit erfolgreich ist. André Greipel (Lotto-Belisol) gewann die Auftaktetappe der Dänemarkrundfahrt.

136km 

38 Grad Celsius hat es jetzt - wenn sich hier einer eine Flasche Wasser über den Helm gießt, ist das quasi der Sauna-Aufguss "á la Vuelta".

132km 

Bei Kilometer 147 beginnt der 12 Kilometer lange Anstieg zum Puerto de´l Oroel. Noch 15 Kilometer also bis dorthin.

131km 

Tatsache: Movistar und Katusha teilen sich jetzt die Tempoarbeit. Der Abstand nach vorn beträgt noch 3:39 Minuten.

125km 

Dass der Zwist zwischen "Purito" und Valverde beigelegt zu sein scheint, ist wirklich beruhigend, eine Fehde dieser beiden Rennfahrer wäre doch sehr unschön gewesen. Schließlich bildeten sie mal ein perfektes Duo, ehe Rodriguez sich von Movistar abwendete, um eigene Ambitionen zu verwirklichen. Vorher fungierte er als Valverdes Edelhelfer.

123km 

Vandewalle holt sich Flüssiges am Teamwagen. Ein paar gute Ratschläge wird er auch mit auf den Weg bekommen haben. 4:03 Minuten liegt die Gruppe vor dem Feld. Das ist der bisherige Höchstwert.

121km 

Jetzt sogar 3:55 Minuten Vorsprung für das Quintett.

121km 

Die Felsformation Mallos de Riglos bildet eine tolle Optik. Aber dafür haben die Fahrer hier sicher wenig übrig.

118km 

In der Konsequenz geht der Wert des Vorsprungs der fünf Ausreißer auf 3:35 Minuten rauf.

117km 

Valverde muss austreten. Katusha nimmt etwas Tempo raus, Movistar kontrolliert das Feld. Guck einer an...die alten ungeschriebenen Regeln sind wieder in Kraft.

115km 

Und Rodriguez nannte übrigens auch Damiano Cunego als möglichen Tagessieger heute in Jaca. Der Italiener ist derzeit 28. der Gesamtwertung, hat 2:15 Minuten Rückstand.

114km 

Rodriguez und Valverde unterhalten sich - und das scheinbar harmonisch. Damit scheint zwischen beiden wieder die Chemie zu stimmen. Und Movistar reiht sich vorn ein, hilft Katusha bei der Tempoarbeit. Vielleicht schmieden beide Teams hier ja auch noch eine Allianz.

113km 

Logisch, dass "Purito" heute gewinnen will. Dann würde er automatisch das Rote Trikot des Gesamtführenden verteidigen. Denn im Ziel gibt es wieder Zeitbonifikationen für die ersten Drei: 12, 8 und 4 Sekunden.

109km 

3 Minuten Vorsprung aktuell für die Fluchtgruppe mit de Gendt und Weening.

109km 

Philippe Gilbert (BMC) befindet sich ganz am Ende des Feldes. Er hat ja noch etwas Zeit, sich vorn in Position zu bringen. Vielleicht hat er aber auch gar keine Ambitionen. Dieses Jahr läuft nicht gut für den Überflieger des Jahres 2011.

109km 

Eine unschöne Nachricht für schweizer Fans: Fabian Cancellara streicht die WM und beendet seine Saison.

108km 

Im Interview sagte Katusha Sportlicher Leiter eben, dass Joaquin Rodriguez die heutige Etappe gewinnen will. Dann ist das auch ein Grund, warum die Ausreißer nicht zu weit weggelassen werden. Und mit Daniel Moreno hat Katusha noch ein zweites Ass im Ärmel. Denis Mentschow könnte zudem auch etwas probieren.

105km 

Auch das Feld hat die Verpflegungskontrolle erreicht.

105km 

Der Vorsprung bleibt konstant bei 3:15 Minuten. Dafür gehen die Temperaturen rauf: 37 Grad Celsius zeigt das Thermometer jetzt.

105km 

Und noch immer wird über das Sky-Manöver vom Dienstag diskutiert, das Alejandro Valverde (Movistar) das Rote Trikot kostete.

104km 

Übrigens hat John Degenkolb (Argos-Shimano) erklärt, er wolle trotz des Sprinter-unfreundlichen Parcours um das Grüne Trikot kämpfen.

102km 

Die Etappe geht heute an der Festung Jaca zuende. Wer stürmt schafft dort den Durchbruch?

101km 

Essen fassen für De Gendt, Maaskant, van Leijen, Vandewalle und Weening. Was es wohl gibt? Paella wohl kaum, angesichts dieser Gruppenzusammensetzung. Da schon eher Pommes oder Pannekouken.

100km 

Der Vorsprung der Ausreißer liegt derzeit bei 3:10 Minuten.

98km 

Gleich erreichen die Fahrer die Verpflegungszone. Katusha macht die gesamte Zeit lang das Tempo.

95km 

Und die Fluchtgruppe hat wieder 3:20 Minuten Vorsprung.

94km 

Jetzt hat Teklehaymanot auch noch Defekt, das hat sucher mit dem Sturz von vorhin zu tun.

94km 

Es gibt auch noch abseits der Vuelta Spitzenradsport. Beispielsweise in den USA, da hat Tom Danielson mal wieder ein Rennen gewonnen.

88km 

Der Vorsprung des Quintetts sinkt auf unter drei Minuten.

85km 

Die gestürzten Teklehaymanot und Landa Meana sind wieder zurück im Feld.

84km 

Die erste Rennstunde war heute 43,5 Stundenkilometer schnell. In der zweiten Stunde nahmen die Profis etwas raus, 38,1 Km/h war das Durchschnittstempo. Ergibt insgessamt einen guten 40er-Schnitt.

81km 

Sturz: Mikel Lana Meana (Euskaltel) und Daniel Teklehaymanot (Greenedge) liegen auf der Straße.

80km 

Vom Wetter nichts Neues: Heute schmoren die Vuelta-Teilnehmer bei 35 Grad Celius. So langsam dürfte auch der letzte von ihnen gar sein.

75km 

Pieter Weening (Orica-Greenedge) hat technische Probleme und muss sich mechanische Hilfe holen.

70km 

Der Vorsprung ist konstant bei etwa 3:30 Minuten.

45km 

De Gendt hat als Gesamt-60. zwar schon 7:22 Minuten Rückstand zu Joaquin Rodriguez, dem Mann in Rot, doch käme er heute mit einigen Minuten Vorsprung ins Ziel, brächte er sich wieder zurück ins Spiel im die Podestplätze. Und das will Katusha wohl verhindern, daher halten sie die Ausreißer an der kurzen Leine. Weietrhin knapp 3:30 Minuten fürs Quintett.

35km 

Wohl weil mit Thomas de Gendt ein exzellenter Rundfahrer in der Spitzengruppe dabei ist, geht die Lücke heute nicht so weit auf wie in den vergangenen Tagen. 3:20 Minuten Vorsprung gönnt Katusha dem Quintett lediglich.

20km 

Jetzt hat das Quintett bereits mehr als zwei Minuten Vorsprung - damit steht die Gruppe des Tages wohl.

12km 

Pieter Weening (Orica-Greenedge), Martijn Maaskant (Garmin-Sharp), Joost van Leijen (Lotto-Belisol), Thomas de Gendt (Vacansoleil) und Andrej Zeits (Astana) haben sich vom Feld gelöst. Was ist den mit den Spaniern los? Keine Attacken der "Hausherren"?

09:34 

Los geht es heute um 13.24 Uhr, zuvor rollt der Tross eine knappe Viertelstunde lang durch die Neutralisation. Im Ziel werden die Fahrer zwischen 17.28 und 17.53 Uhr erwartet. Wir sind ab 15.30 Uhr im Ticker dabei und Sie und Euch vorher über die wichtigsten Ereignsse auf dem Laufenden.

09:19 

Zuvor ist das Terrain der 175,4 Kilometer langen Etape wellig, aber nicht dramatisch. Die Fahrer begeben sich von Tarazona nach Jaca. Die Zwischensprints befinden sich bei Kilometer 120,5 und 171,6 - also am Fuß des Schlussanstiegs. Die Favoriten sind schnell benannt: Philippe Gilbert (BMC) und Alejandro Valverde (Movistar) sollten heute ihre Stärken voll ausspielen können. Aber auch mit Joaquin Rodriguez (Katusha) ist zu rechnen, zumal der letzte Anstieg einige steile Rampen beinhaltet.

09:15 

Auf geht's zur 6. Etappe der 67. Spanienrundfahrt. Heute steht bereits die 3. Bergankunft dieser Austragung auf dem Programm. Aber das Finale ist nicht ganz so schwer wie am Montag und am Dienstag. Zwei Berge der 3. Kategorie sind zu bewältigen, aber von deutlich unterschiedlicher Charakteristik. Der Puerto de Oroel bei Kilometer 159 ist im Schnitt nur 2,8% steil, dafür aber 12 Kilometer lang. Der finale Aufstieg weist eine Steigung von 5,4% auf einer Länge von 3,8 Kilometern.