Vuelta a España • Etappe12
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Vilagarcía de Arousa - Mirador de Ézaro
Vuelta a España - 30 August 2012

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 30 August 2012 um 12:55h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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30
Highlights 
 
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Damit Tschüs und bis morgen!

 

Korrektur: Rodriguez liegt mit mit 119 Punkten an der Spitze der Punktwertung!

17:30 

In der Gesamtwertung gibt es keine Platzverschiebungen, aber die Abstände haben sich verändert.In der Gesamtwertung gibt es keine Platzverschiebungen, aber die Abstände haben sich verändert.

17:29 

Im Gegentum: Rodriguez hat etwas auf Valverde aufgeholt in der Brgwertung, dennoch führt Valverde in beiden Klassements.

17:28 

Und Valverde übernimmt wieder die Führung in der Punktwertung. Im Bergpreisklassement hat er ebenfalls leicht ausgebaut. Um einen Zähler.

190km 

Damit hat sich erstmals auf einer der entscheidenden Etappen jemand in die Riege der Großen Vier reingedrängelt: Gesink heute knapp vor Froome.

190km 

Er gewinnt mit 7 Sekunden Vorsprung auf Contador, 13 Sekunden vorValverde, 20 vor Gesink und 22 vor Froome.

190km 

Rodriguez lässt Contador stehen!

190km 

Valverde hat einen kleinen Rückstand nach vorn Froome hat 22 Sekunden Rückstand.

189km 

Froome hat etwas Rückstand. Uran und Moreno kommen mit Valverde zurück. Contador greift nochmal an.

189km 

Contador kann mitgehen. Diese Zwei jetzt allein vorn. Doch Valverde kommt zurück.

189km 

Rodriguez wartet noch. Jetzt attckiert er und lässt Astarloza stehen.

189km 

Jetzt attackiert ausgrechnet Igor Anton von Euskaltel.

189km 

Moinard schon eingeholt.

189km 

Astarloza allein vorn, die anderen haben ihre Probleme. Ian Stannard führt das Feld an, das stark ausdünnt.

188km 

Jetzt sind sie drin im Anstieg.

188km 

Sky jetzt an der Spitze. Froome kann solche Anstiege eigentlich auch.

187km 

Jetzt sogar nur noch 40 Sekunden..."Purito" kann den Sieg gleich eintüten.

187km 

58 Sekunden an der 4-Kilometer-Marke...

186km 

Noch 4 Kilometer für das Quartett, zwei Kilometer bis zum finalen Berg.

185km 

1:20 Minuten jetzt...ein Zitterspiel.

184km 

Nur noch 1:24 Minuten, 6 Kilometer noch für die Gruppe. Das wird nicht reichen! Und Degenkolb muss ums Grüne fürchten...

184km 

Ups, nur noch 1:43 jetzt...das ist schon alarmierend.

183km 

1:55 beträgt der Abstand beider Gruppen jetzt.

182km 

Moinard, Astarloza, Meyer und de Weert spannen gut zusammen. Und hinten ist Movistar aus der Führung gegangen. Sky übernimmt, aber nicht so entschlossen wie die Spanier vorher.

181km 

2:02 Minuten werden jetzt angezeigt. Damit dürfen die Ausreißer nur noch maximal eine Minute im Flachstück einbüßen. Es wäre erst der zweite Ausreißersieg dieser Rundfahrt.

179km 

Movistar will es wissen. 2:15 Minuten, 11 Kilometer vor dem Ziel.

178km 

2:25 Minuten jetzt zwischen Feld und Spitze. Noch 10 Kilometer bis zum Schlussanstieg.

176km 

Vorn kooperieren sie weiterhin gut. Aber die Movistars sind eben noch frisch. Das ist der Unterschied.

176km 

Movistar drückt voll auf die Tube, auch deshalb wird die Lücke jetzt so schnell kleiner. 2:50 Minutn haben wir jetzt.

175km 

Jetzt ist die 3-Minuten-Marke erreicht. Das wird nochmal eng für die Ausreißer.

174km 

Nein, nur noch 3:15 Minuten...

173km 

3:30 Minuten Vosprung fürs Quartett auf das Feld.

173km 

Jetzt scheint der arme Zandio das Feld zu überholen - im Krankenwagen. Der versucht, sich hier am Feld vorbeizudrängeln.

172km 

Nur noch 16 Kilometer bis zum Schlussanstieg, 18 bis ins Ziell.

172km 

Aber einer von Katusha ist weiterhin vorn ums Tempo bemüht, Movistar reiht sich dahinter auf.

171km 

Jetzt nehmen die Katusha-Raketen eine Schub-Stufe raus. Damit dürfte klar sein, dass das Quartett durchkommt. Und für Degenkolb ist das gut, da Rodriguez und Valverde dann weniger Punkte sammeln können. Für den 5. des Tages gibt es 12 Zähler, womit der Deutsche heute sicher in Grün bleibt.

169km 

Zandio hat doch aufgeben müssen. Gute Besserung! Morris Possoni (Lampre) musste sich eben auch am Auto des Rennarztes versorgen lassen. Auch der Italiener hatte eine blutenden Wunde an der Nase.

168km 

Katusha kommt wieder etwas näher, 4:18 Minuten werden angezeigt. Aber auch wenn Rodriguez auf die Ausreißer im Schlussanstieg eine gute Minute zufahren dürfte, sollte es für den Etappensieg nicht langen. Denn dann müsste Katusha auf den verbleibenden 22 Kilometern bis zum Fuß des finalen Anstiegs drei Minuten Rückstand wettmachen. Und dafür holen sie zu schleppend auf.

166km 

Katusha kommt wieder etwas näher, 4:16 Minuten werden angezeigt. Aber auch wenn Rodriguez auf die Ausreißer im Schlussanstieg eine gute Minute zufahren dürfte, sollte es für den Etappensieg nicht langen. Denn dann müsste Katusha auf den verbleibenden 22 Kilometern bis zum Fuß des finalen Anstiegs drei Minuten Rückstand wettmachen. Und dafür holen sie zu schleppend auf.

165km 

Jetzt soll Zandio doch wieder aufs Rad gestiegen sein. Hammerhart, diese Radprofis.

164km 

Den zweiten Zwischenspurt des Tages hatte Moinard vor Astarloza und de Weert gewonnen.

164km 

Zandio scheint Schnittwunden an Nase und Stirn zu haben. Jetzt wurde die Blutung gestoppt, und der Sky-Profi will eiskalt wieder aufs Rad. Der Rennarzt schaut ihm aber noch einmal tief in die Augen...und er muss in den Krankenwagen einsteigen. Das sieht nach Gehirnerschütterung aus.

162km 

Sturz im Feld: Xavier Zandio (Sky) hat Gesichtsverletzungen davongetragen, auch Nacer Bouhanni (FDJ) war betroffen. Aber der Franzose konnte sofort aufstehen, Zandio wird derzeit behandelt.

160km 

In Muros war das Feld um 16.35 Uhr, laut Marschtabelle liegen sie dann vor dem schnellsten Schnitt, wonach sie dort um 16.39 Uhr auftauschen sollten.

159km 

In Muros hat das Feld exakt 4:20 Minuten Rückstand.

157km 

Auch wenn die Gegend hier in der Nähe des Ziels wunderschön ist, so trägt sie doch einen eher furchteinflößenden Namen: "Küste der Toten". Uiui...

156km 

Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die Ausreißer noch eingeholt werden, wenn kein anderes Team den Katushas hilft. Auch wenn der Vorsprung auf 4:30 Minuten geschrumpft ist. Die Helfer von Katusha werden ja auch nicht frischer, und einen Daniel Moreno werden sie schonen fürs Gebirge.

154km 

Na, und dann werden es plötzlich 4:33 Minuten...

153km 

Dass die Vier dort vorn nun schon seit einer ganzen Zeit ihren Vorsprung konstant bei etwa 4:40 Minuten halten, liegt auch daran, dass Amael Moinard vorn gut mitarbeitet. Er wäre neben Astarloza der Anwärter auf den Tagessieg, sollte das Quartett durchkommen. Das heißt aber auch, dass BMC nicht so sehr auf Philippe Gilbert setzt, der ja auch ein Mann wäre, der aus dem Feld heraus gewinnen könnte.

152km 

Und wir haben etwas Interessantes von der Wechselbörse: Möglicherweise hat Farnese Vini einen Nachfolger für den wechselwilligen Andrea Guardini gefunden.

149km 

Mentschow jetzt an erster Stelle, Katusha kommt aber nicht näher heran an die Fluchtgruppe.

147km 

An 3. Position im Feld befindet sich Denis Mentschow (Katusha).

146km 

Doch seit einiger Zeit bleibt der Vorsprung des Quartetts konstant bei etwa 4:44 Minuten. Schwinden bei Katusha die Kräfte?

145km 

Astarloza, Moinard, de Wert und Meyer arbeiten toll zusammen, aber hinten macht Mikhail Ignatyev für Katusha die Pace. Der Mann ist nicht schlecht im Tempobolzen.

145km 

Und wir werfen auch schon mal einen Blick auf das Finale: Bis zu 29% steil wird es da...das ist heftiger als die vielzitierte Mur de Huy, zumal der heutige Anstieg auch 700 Meter länger ist als der in Belgien.

142km 

Was haltet Ihr, was halten Sie vom Vorgehen des Teams Katusha? Ist es sinnvoll, auf einer solchen Etappe Vollgas zu geben, oder wäre es klüger Kraft zu sparen für die wirklich gefährlichen Tage in den Bergen? Zeit kann Rodriguez ja auch rausfahren, wenn es nachher nicht mehr um den Etappensieg gehen sollte. Wer mag, kann seine Meinung auf unserer Facebook-Seite sagen.

141km 

50 Kilometer vor dem Ziel hat Katusha sich offenbar entschieden, hier voll durchzuziehen bis zum Schluss. Der Abstand nach vorn reduziert sich daher bereits wieder auf unter 5 Minuten.

137km 

Nur noch 5:20 Minuten Vorsprung für die Gruppe Moinard.

135km 

Defekt bei Flecha, dem es vorhin schon nicht gelang, trotz mehrerer Versuche, in die Gruppe des Tages zu kommen. Vielleicht auch eine Retourkutsche von Movistar. Nach dem Motto: Von Euch lassen wir keinen weg, weil ihr in der ersten Woche Valverde stehen gelassen habt.

134km 

Und vor allem sollten auch Mannschaften wie Rabobank Interesse haben, die Vier nicht zu weit wegzulassen, da Astarloza dann in den Kampf um die Top10 eingreifen könnte. Es wäre wharlich nicht klug von den Katusha-Verantwortlichen, hier alles von vorn zu fahren. Was hinzu kommt: Saxo Bank hat mit Contador nur eine Sekunde Rückstand. Die müssten sich fast genauso sehr in der Pflicht fühlen wie das russische Team.

132km 

Nur noch 5:45 Minuten Vorsprung für das Quartett. Ich bin mal gespannt, ob Katusha hier bis zum Schluss Führungsarbeit macht, um Rodriguez den Etappensieg zu ermöglichen. Es stehen ja noch viele schwere Bergetappen auf dem Plan, da ist das Team viel wichtiger als heute. Auch wenn "Purito" der Anwärter Nummer eins auf den Tagessieg wäre, sollte das Feld geschlossen an den Fuß des Anstiegs kommen.

130km 

Astarloza gewinnt den Zwischensprint vor Meyer und Moinard.

129km 

Katusha macht Tempo im Feld, der Vorsprung geht auf 6:15 Minuten runter.

122km 

Und so dürfte es Argos und Degenkolb gut gefallen, dass die Gruppe heute einen ordentlichen Vorsprung hat. Denn sollte der Tagessieger aus dem Feld stammen, so heißt er mit ziemlicher Sicherheit Rodriguez, Valverde oder Contador, während Degenkolb so oder so leer ausgeht. Ein Sieg von Astarloa oder einem anderen Flüchtling würde jedoch bedeuten, dass die Gesamt-Favoriten beim Kampf um Sekunden weniger Punkte einsammeln.

121km 

Blicken wir doch auf die heutige Etappe einmal aus der Sicht John Degenkolbs. Der möchte hier das Grüne Trikot gewinnen und liegt momentan knapp in Front. Es folgen noch etliche Bergetappen, bei denen die Verfolger Valverde, Rodriguez und Contador klar im Vorteil sind. Aber Es gibt ja auch noch ein paar Flachetappen. Und Ausreißer - Degenkolb muss hoffen, dass fortan mehr Fluchtgruppen ankommen, um der Konkurrenz die Punkte wegzuschnappen.

116km 

Im Feld haben sie jetzt die Picknick-Decken wieder eingepackt und den Abstand nach vorn auf 6:30 Minuten reduziert.

111km 

Moooment, von wegen: 7:10 Minuten hat das Quartett ja mittlerweile schon rausgefahren. Erst lassen sie keinen weg, und dann holen sie im Feld die ganz lange Leine raus. Dann fehlen Astarloza nur noch gut 6 Minuten zum virtuellen Platz an der Sonne...

110km 

Astarloza ist der Bestplatzierte unter den vier Ausreißern. Er hatte vor der Etappe als 32. 13:30 Minuten Rückstand zu Joaquin Rodriguez. Damit trennen ihn nun noch circa 9 Minuten vom virtuellen Leader-Trikot. Aber angesichts der Tatsache, dass es nur noch 80 Kilometer bis ins Ziel sind, dürfte das Feld den Flüchtlingen kaum dermaßen viel Vorsprung gönnen.

108km 

Und die Gruppe mit Moinard, Meyer, Astarloza und de Weert hat bereits 4:30 Minuten Vorsprung.

107km 

Eine ganze Reihe Defekte im Peloton: Andre Cardoso (Caja Rural), Daniel Moreno (Katusha), Luis Angel Mate (Cofidis) und Rigoberto Uran (Sky) müssen zum Mechaniker.

97km 

Na bitte, geht doch: Moinard, Meyer, de Weert und Astaloza haben die Gesichtskontrolle bei der Spanienrundfahrt aus welchem Grund auch immer passiert und verfügen nun über 2:20 Minuten Vosprung. Die Gruppe steht. Warum denn nicht gleich so...?

90km 

Die 20er-Gruppe ist gestellt worden, jetzt liegen Amael Moinard (BMC), Mikel Astarloza (Euskaltel), Kevin de Weert (Omega Pharma-Quick Step) und Cameron Meyer (Orica-Greenedge) vorn. Vacansoleil macht die Nachführarbeit.

80km 

Und wir haben eine neue Spitzengruppe. Diesmal sind dort gleich 20 Fahrer vertreten. Unter anderem Cameron Meyer (Orica-Greenedge), Mikel Astarloza (Euskaltel) und Kevin de Weert (Omega Pharma).

78km 

Fedrik Kessiakoff (Astana), der gestern im Zeitfahren brillierte, hat Schaden, muss sich vom Mechaniker helfen lassen.

70km 

Terpstra war einmal, jetzt haben wir David Moncoutié (Cofidis), Juan Antonio Flecha (Sky) und Benoit Vaugrenard (FDJ) an der Spitze. Können sie sich behaupten?

58km 

Auch Gerdemann hat kein Glück, Niki Terpstra (Omega Pharma) geht als Nächster auf die Reise.

50km 

Jetzt probieren es Linus Gerdemann (RadioShack-Nissan) und Leonardo Duque (Cofidis).

35km 

Ein erneuter Vorstoß ist verpufft, diesmal waren Thomas de Gendt (Vacansoleil) und Dario Cataldo (Omega Pharma-Quick Step) dabei. Das Feld scheint heute magnetisch zu sein, alle Ausreißer kommen schnell wieder zurück. Doch die Erklärung ist diese: Maovistar, FDJ, Garmin, Lotto und Euskaltel machen die Tempoarbeit und wollen niemanden weglassen.

13:30 

Noch immer keine Spitzengruppe, aber Daniele Ratto (Liquigas) hat die Vuelta aufgegeben.

15km 

Noch hat sich niemand dauerhaft vom Feld absetzen können. Es gab mehrere Attacken, doch sie wurden allesamt neutralisiert. Zuletzt auch die von Johan van Summeren (Garmin-Sharp), dem Sieeger von Paris-Roubaix 2011.

09:52 

Um 12.55 Uhr wird das Rennen heute freigegeben. Die Zielankunft prognostizieren die Veranstalter für das Zeiitfenster zwischen 17.27 und 17.55 Uhr. Wir halten die Fans über die Wichtigsten Ereignisse des Tages auf dem Laufenden und steigen um 15.30 Uhr in die intensive Tickerphase ein.

09:50 

Die Sprinter können sich das heute also schon mal definitiv abschminken, und da das Finale so überaus deutlich auf den Mann in Rot, Joaquin Rodriguez, zugeschnitten ist, dürfte kaum eine Mannschaft Interesse daran haben, das Feld zusammenzuhalten. Außer natürlich Katusha, doch auch im Team des Gesamtführenden müssen sie mit ihren Kräften haushalten. Die Prognose deshalb: Heute setzen sich Ausreißer durch. Und dennoch kommt es im Anstieg zum Schlagabtausch der Favoriten.

09:47 

Zeitfahren war gestern, heute steht eine Flachetappe im Programm. Aber: Am Schluss des 190,5 Kilometer langen Teilstücks von Vilagarcía de Arousa nach Mirador de Ézaro müssen die Fahrer einen zwei Kilometer langen, steilen Stich hinauf zum Ziel. Und zwar einen der ganz heftigen Sorte: Die mittlere Steigung beträgt nach offiziellen Angaben 13,1 Prozent. Maximal müssen es noch ein paar Prozentpunkte mehr sein, weil der Anfang und ein Mittelstück etwas flacher sind als der Rest.