Spielbeginn

Cádiz - Arcos de la Frontera

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Highlights 
 
 Entfernen
18:28 

Das war's für heute. Die morgige Etappe verläuft ähnlich wie heute: flacher Beginn, bergiges Mittelstück, dieses Mal mit dem ersten berg der 2. Kategorie, dann wieder ein flaches Ende mit leichter Steigung zum Ziel. Wir steigen wieder gegen 15:40 Uhr ins Geschehen ein. Bis dahin sagt Sebastian Lindner Tschüss und auf Wiedersehen. Hier gibt es aber gleich noch den Rennbericht.

18:23 

Daniel Moreno (Katusha) und Chris Froome (Sky) runden die Top 10 ab.

18:20 

Am Ende war Rodriguez dann aber Dritter. Kelderman war Vierter, Fünfter dann schon Paul Martens (beide Belkin). Dahinter Cadel Evans (BMC), Llyod Mondory (Ag2r) und Bouhanni, Chapeau.

18:19 

Der Katusha-Fahrer, der da eine ordentliche Lücke hatte, war nicht Rodriguez, sondern Caruso.

18:18 

Das war hier eindeutig zu viel für die reinrassigen Sprinter.

18:17 

Und damit müsste Matthews die Gesamtführung übernehmen.

18:16 

Und dann sprinten Martin und Matthews, der von irgendwo her aufgetaucht ist. Der zieht auch noch vorbei am Iren und sichert sich den Etappensieg!

 

Große Lücke jetzt für Rodriguez, Martin, Yates, Froome dabei

18:15 

Und da ist der Katusha-Angriff! Und Bouhanni geht mit. Degenkolb etwas zurück.

18:14 

1.000 Meter noch.

18:13 

FDJ für Bouhanni ist nicht mehr zu sehen, aber Orica kommt wieder vor.

18:12 

Und es geht dann auch gleich in die Steigung. Bereitet Katusha einen Angriff von Joaquim Rodriguez vor?

18:11 

Hansen ist natürlich geschnappt worden, jetzt sind es noch drei Kilometer. Das Tempo ist hoch.

18:09 

Jetzt, bei noch 6.000 Metern, formiert sich der Giant-Zug. Auch Omega und Katusha vorne dabei.

18:05 

Die letzten zehn Kilometer brechen nun an. Hansen immer noch mit 13 Sekunden voraus.

18:02 

Jetzt versucht es Adam Hansen (Lotto) mal mit einer Attacke. 17 Sekunden hat er schon.

17:57 

15 Kilometer noch. Es bleibt wieder ruhig, keiner scheint sich mehr in die Offensive zu trauen.

17:53 

Malori und Castroviejo waren das. Da scheint sich einer in einem Verpflegungsbeutel verfangen zu haben.

17:52 

Sturz im Hauptfeld! Ziemlich weit vorne. Movistar hat es erwischt mit zwei Mann.

17:48 

Gut 20 KIlometer vor dem Ziel steigt auch FDJ in die Führungsarbeit ein. Bouhanni scheint sich also fit für den Massensprint zu fühlen.

17:44 

Da ist er schon gestellt.

17:41 

Keine Minute mehr ist es jetzt. Aber auch nur nur 25 Kilometer. Trotzdem wird es wohl nichts mehr werden für Mas Bonet.

17:37 

Etwas mehr als eine Minute sind Mas Bonet nach der Abfahrt noch geblieben.

17:35 

Wir haben leider keinen Überblick, wen es in den Anstiegen jetzt rausgehauen hat. Das Feld ist noch erstaunlich groß. Auf jeden Fall hatten Cancellara (Trek) und Guardini (Astana) Probleme.

17:32 

Auf der Abfahrt hat es van Rensburg, Cousin und Wyss nun erwischt, das Feld hat sie geschluckt.

17:29 

Jetzt soll Wyss an der Bergwertung nach offiziellen Angaben doch zweiter geworden sein. Wir müssen wohl noch bis zum Ende der Etappe warten, um endgültige Aufklärung zu bekommen.

17:26 

Die Verfolger sind gleich geschluckt. Mas Bonet hat noch zwei Minuten. 40 Kilometer noch ins Ziel.

17:21 

Sorry, das Bergtrikot geht doch an Cousin, da er sich eben noch den zweiten Platz im Bergsprint vor Wyss gesichert hat.

17:19 

Mas Bonet ist oben an der Bergwertung. Die Punkte und auch das virtulle Bergtrikot nimmt er mit in die Abfahrt.

17:16 

So, wie es momentan aussieht, könnte am Ende doch eine größere Gruppe zum Massensprint kommen. Der letzte Berg ist fast geschafft. Damit bleibt nur noch die Zielsteigung als Schwierigkeit.

17:12 

Jetzt läuft es doch wieder besser bei Mas Bonet, 1:50 Minuten wieder auf seine Verfolger. Allerdings rückt das Hauptfeld näher, drei Minuten noch hat es Rückstand.

17:03 

Der zweite Zwischensprint ist passé. Auch der ging an Mas Bonet, der jetzt aber offenbar einen Gang zurück schaltet. Anderthalb Minuten hat er noch, doch das sah gerade ziemlich gemächlich aus.

16:55 

Hinten ist es weiter Orica, die Tempo fahren. Noch 54 Kilometer bis ins Ziel.

16:51 

Der Führende hat das Tempo deutlich angezogen, sich nun schon zwei Minuten auf die Verfolger erarbeitet. Das Hauptfeld liegt weiterhin bei etwas mehr als vier Minuten. Bis ins Ziel sind es noch 60 Kilometer.

16:48 

Mas Bonet an der Bergwertung. Jetzt geht es etwas bergab, dann kommt der zweite Zwischensprint, ehe die letzte Bergwertung auf die Fahrer wartet.

16:45 

Der Vorsprung von Mas Bonet auf die nun noch drei Verfolger, aber auch deren Abstand zum Feld hat sich vergrößert. 37 Sekunden bzw. vier Minuten stehen zu Buche.

16:35 

Und da war der Zwischensprint. Der geht an den Spanier, 23 Sekunden zurück sind bereits seine einstigen Begleiter.

16:32 

Mas Bonet hingegen wird es zu langsam. Er fährt vorne raus.

16:28 

Fumeaux, einer der beiden Schweizer in der Spitzengruppe, bekommt Probleme im Anstieg und muss eine Lücke aufreißen lassen.

16:24 

74 Kilometer vor dem Ziel übernimmt Orica die Nachführarbeit. Da hat wohl Michael Matthews gute Beine heute.

16:21 

Die Spitze ist jetzt zum Anstieg der dritten Bergwertung. 13 Kilometer lang ist der Anstieg, trotzdem nur 3. Kategorie. Auf dem Weg dorthin gibt es noch den ersten Zwischensprint.

16:19 

Und ein Wort zum Wetter: Ähnlich wie gestern ist es heute heiß, wir bewegen uns wieder zwischen 30 und 35 Grad.

16:17 

Der Vorsprung schmilzt weiter. Nur noch 2:50 Minuten haben die fünf Ausreißer auf der Habenseite.

16:07 

Mittlerweile hat die Spitze, deren Vorsprung nach 110 Kilometern nur noch etwas mehr als drei Minuten beträgt, auch die zweite Bergwertung hinter sich gebracht. Wieder war Cousin vorne, dieses Mal Wyss auf Platz, dahinter Mas Bonet.

16:04 

Ein Wort zum Start der heutigen Etappe sei noch nachgetragen, denn der war schon etwas Besonderes. Es mag mehr Propaganda für die spanische Marine gewesen sein, als alles andere, aber imposante Bilder lieferte der Start auf dem Flugzeugträger "Juan Carlos I." schon. Bevor es losging, gab es noch eine Flugshow zu bestaunen.

15:59 

Den Bergpreis am Puerto de Galis sicherte sich Cousin vor Mas Bonet und Wyss.

15:54 

Sofort nach dem Ende der Neutralisation hat sich diese Gruppe gefunden und auf maximal acht Minuten absetzen können. Die erste Hälfte des Rennens war aber auch flach. Nur die erste der vier Bergwertungen der dritten Kategorie wurde vor ein paar Minuten genommen.

15:48 

Und damit gleich erstmal rein ins Rennen. Aktuell haben wir eine fünfköpfige Ausreißergruppe an der Spitze, die gerade ziemlich genau die Hälfte der Renndistanz zurückgelegt hat, also knapp 100 Kilometer. Zur Spitze gehören Jacques Janse Van Rensburg (MTN), den wir bereits gestern in der Flucht gesehen haben, , Danilo Wyss (BMC), Lluis Mas Bonet (Caja Rural), Jonathan Fumeaux (IAM) und Jerome Cousin (Europcar). Ihr Vorsprung beträgt noch etwas weniger als vier Minuten.

15:39 

Einen schönen guten Nachmittag, liebe Radsportfans. Wir starten in die Liveberichterstattung zur 3. Etappe der Vuelta a Espana. Für Sie an den Tasten: Sebastian Lindner. Viel Spaß in den folgenden zwei Stunden.

 

In jedem Fall wird es aber spannend heute. Etappenstart ist 12:25 Uhr, im Ziel erwartet werden die Fahrer in etwa wie gestern zwischen halb und um Sechs. Damit steigen auch wir, ähnlich wie gestern, gegen 15:40 Uhr in die Liveberichterstattung ein. Bis dahin!

 

Zum Auftakt die Zeitfahrer, gestern die Sprinter, und heute? Wir bleiben im Süden Spaniens, bahnen uns den Weg aber weiter nach Norden. Auf den 190 Kilometern zwischen Cadiz und Arcos de la Frontera wird es erstmals hügelig. Vier Bergwertungen der 3. Kategorie und dazu einige weitere unkategorisierte Anstiege müssen überfahren werden. Dazu geht es auf den letzten zwei Kilometern nochmal nach oben, ehe es kurz vor dem Zielstrich leicht bergab geht.

 

Einen Favoriten auf den Etappensieg auszumachen, fällt anhand des Profils ziemlich schwer. Ob sich die Fahrer für das Gesamtklassement hier schon zeigen, bleibt abzuwarten. Möglich ist auch das Szenario der Ausreißergruppe. Oder aber ein verkleinertes Hauptfeld schafft es über die Steigungen, sodass ein bergfester Sprinter á la Peter Sagan (Cannondale) etwas ausrichten kann. Vielleicht wäre Finale aber auch etwas für Filippo Pozzato (Lampre) oder Paul Martens (Belkin).