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31.08.14 - 12:48
Beendet
Carboneras de Guadazaón - Aramón Valdelinares
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Vuelta a España • Etappe9
Spielbeginn

Carboneras de Guadazaón - Aramón Valdelinares

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Highlights 
 
 Entfernen
17:38 

Morgen ist Ruhetag, damit können die Strapazen des heutigen Tages erstmal verarbeitet werden. Auch wir verabschieden uns für heute. Sebastian Lindner wünscht noch einen schönen Sonntag. Am Dienstag geht es weiter mit einem Zeitfahren und Tony Martin als Topfavorit.

17:37 

Froome, Rodriguez, Aru, Gesink, Uran und Barguil komplettieren die Top 10.

17:36 

In der Gesamtwertung sieht es damit so aus: Nairo Quintana übernimmt das Trikot von seinem Teamkollegen Valverde! Drei Sekunden hat er vor Contador, acht vor Valverde. Anacona ist Vierter neun Sekunden Rückstand.

17:32 

Ok, die Tageswertung ist erstmal Unsinn, bis auf Anacona. Denn da waren noch einige aus der früheren Spitzengruppe dazwischen. Das war aus den TV-Bildern nicht ersichtlich. Es sieht also so aus: Anacona, Lutsenko, Cunego, Moreno, Bilbao, Coppel, Hesjedal, Hansen, Jungels, Felline, Cousin, erst auf den Rängen 13, 14 und 15 sind Contador, Rodriguez und Quintana ins Ziel gekommen.

17:29 

Und vielleicht ist es ja auch Contador, der nun führt, denn der hatte nicht viel Rückstand auf Quintana vor der Etappe und hat heute auch ein paar Sekunden gut gemacht.

17:28 

Mit 2:45 Sekunden Rückstand kommt Valverde ins Ziel. Das reicht knapp, auch trotz zehn Bonussekunden. Zumindest auf Anacona. Doch reicht es auch im internen Duell mit Quintana?

17:27 

Cousin Zweiter, dann Contador, Rodriguez und Quintana.

17:25 

Contador mit ein paar Metern vor Quintana und Rodriguez, Vorganov aus der ehemaligen Gruppe ist jetzt bei seinem Kapitän.

17:24 

Winner Anacona ist im Ziel und macht seinem Namen alle Ehre! Jetzt ist noch die Frage offen: Reicht's auch für Rot?

17:24 

Cousin ist bei Contador. Dann geht Quintana, Rodriguez geht mit.

17:23 

Derweil ist Anacona an der flamme rouge.

17:23 

Contador greift an!

17:20 

Zwei Kilometer muss Anacaona noch gehen. Genau 1.000 Meter dahinter das Feld. Und Daniel Martin attackiert, aber Katusha kontert umgehend.

17:17 

Anacona nun mit etwa 15 Sekunden vor Moreno, weiterhin 40 Sekunden zur großen Verfolgergruppe und 3:40 Minuten auf das erste Hauptfeld.

17:14 

Anacona hat noch vier Kilometer vor sich.

17:12 

Cataldo aus der einstigen Spitzengruppe ist eingeholt und spannt sich jetzt vor Froome, um da noch ein paar Meter Vollgas zu fahren.

17:10 

Im Feld ist jetzt wieder Sky an der Spitze.

17:09 

Anacona hängt jetzt auch Moreno ab, die Lücke ist schon beträchtlich. Jungels bereits außer Sichtweite.

17:08 

Sechs Kilometer noch bis ins Ziel, damit sind wir im letzten Anstieg.

17:07 

Martins Arbeit hat das Hauptfeld gespalten. Vier Minuten sind es jetzt nur noch zur Spitze.

17:06 

Jungels verliert ein paar Meter auf Anacona und Moreno.

17:04 

Jetzt keult Tony Martin hinten aber richtig. An seinem Hinterrad Rigoberto Uran, und von vorne fällt Boonen zurück und spannt sich ein.

17:03 

Nachgereicht noch die Reihenfolge bei der Bergwertung: Moreno, Anacona, Jungels.

17:02 

Noch etwas mehr als acht Kilometer. Knapp fünf Minuten noch der Vorsprung aufs Hauptfeld, zur Gruppe 40 Sekunden.

16:59 

Das Spitzentrio befindet sich in der Abfahrt. Große Vorsicht ist geboten. Aquaplaning-Gefahr!

16:57 

Es noch 12 Kilometer bis ins Ziel. Damit ist der Gipfel gleich erreicht.

16:51 

32 Sekunden werden jetzt für das Trio angegeben. Der Vorsprung auf das Hauptfeld beträgt noch knapp sechs Minuten.

16:49 

Moreno ist jetzt zu Jungels und Anacona nach vorne gefahren, Cousin hingegen ist nicht mehr dabei.

16:47 

Die Gruppe zerfällt jetzt auf der Jagd nach dem Trio.

16:45 

19 Kilometer noch bis ins Ziel. Jetzt sind es noch sechs Minuten Rückstand für das Feld. Aru scheint wieder den Anschluss geschafft zu haben.

16:44 

Und die Lücke wird größer. Vielleciht 20 Sekunden jetzt.

16:42 

Cousin hat sich zu Jungels und Anacona gesellt. Die haben jetzt eine kleine Lücke gerissen.

16:41 

Fabio Aru (Astana) hinter dem Feld! Zwei Helfer hat er bei sich, auf fast eine Minute wird sein Rückstand auf das Feld beziffert.

16:40 

Derweil haben Anacona und Jungels einen Gang zugelegt.

16:39 

Jetzt schifft es richtig!

16:38 

Es geht in den Anstieg, den alto de San Rafael. 11,5 Kilometer ist der lang, hat im Schnitt aber nur 4,2 Prozent Steigung.

16:36 

Hinten im Feld hat jetzt Sky das Team Movistar aus der Tempoarbeit abgelöst.

16:35 

Einen weiteren Ausfall müssen wir heute noch vermelden. Moreno Hofland (Belkin) hat das Rennen aufgegeben. Damit sind noch 194 Fahrer im Rennen.

16:33 

Hansen und Wyss fahren hinterher und bringen die Spitze wieder näher.

16:32 

Bewley attackiert aus der Spitzengruppe heraus. Und der Regen setzt ein.

16:28 

25 Kilometer noch, sechseinhalb Minuten der Vorsprung.

16:24 

Eine leichte Abfahrt gibt es noch, dann geht es in den Anstieg zum Berg der 2. Kategorie. Danach nochmal fünf Kilometer Abfahrt, und wir sind schon im Schlussanstieg.

16:21 

Während es auf den bisherigen Etappen immer Sonne pur gab, kann heute davon keine Rede sein. Regen ist angekündigt. Die dunklen Wolken hängen bereits drohend am Himmel. In Zielnähe soll es sogar Hagelschauer geben.

16:18 

Und damit zurück ins Rennen. Auf den letzten zehn Kilometern hat die Spitze nur eine Minute verloren und damit immer noch gut sieben Minuten Vorsprung.

16:08 

Aktuell sind noch 45 Kilometer zu fahren. Movistar führt das Peloton an, hat den Vorsprung auf 7:20 Minuten gedrückt.

16:06 

Auch die beiden Zwischensprints sind bereits ausgefahren. Beim ersten war die Reihenfolge Martinez vor Zingle und Lutsenko, den zweiten gewann Arndt vor Thomson und wieder Martinez.

16:03 

An der Bergwertung der 3. Kategorie, die eben passiert wurde, hat es nur für Platz zwei gereicht für Mas Bonet. Den ersten Rang sicherte sich Cousin, der ebenfalls noch um das Trikot kämpft. Dritter wurde Cataldo.

16:01 

Es sind also einige aussichtsreiche Kandidaten auf den Tagessieg dabei. Unter ihnen auch der Träger des Bergtrikots, der heute versuchen wird, nochmal kräftig Punkte zu sammeln.

15:55 

Winner Anacona, Damiano Cunego (beide Lampre), Maxime Bouet, Rinaldo Nocentini (Ag2r), Alexey Lutsenko (Astana), Paul Martens (Belkin), Dominik Nerz, Danilo Wyss (BMC), Peio Bilbao, Lluis Mas Bonet (Caja Rural), Jerome Coppel, Romain Zingle (Cofidis), Natnael Berhane, Jérôme Cousin, Yannick Martinez (Europcar), Ryder Hesjedal, Johan van Summeren (Garmin), Nikias Arndt (Giant), Pirmin Lang (IAM), Eduard Vorganov (Katusha), Adam Hansen (Lotto), Javier Moreno (Movistar), Daniel Teklehaimanot, Jay Robert Thomson (MTN), Tom Boonen, Carlos Verona (Omega), Sam Bewley (Orica), Dario Cataldo (Sky) und Julian David Arredondo, Fabio Felline und Bob Jungels (alle Trek). Puh...

15:48 

Gleich zu Beginn des Rennens hatte sich eine große Gruppe abgesetzt, die sich über die Kilometer in der Zusammensetzung etwas verändert hat. Nur Cannondale, FDJ und Tinkoff haben keinen Fahrer dabei. Wir versuchen mal, alle Ausreißer zusammenzutragen.

15:44 

Eine riesige Spitzengruppe, oder besser gesagt, ein kleines Feld, fährt vor dem Peloton. 31 Fahrer sind dabei. 8:30 Minuten beträgt deren Vorsprung bei noch 66 zu fahrenden Kilometern. Damit ist auch schon ziemlich klar: Der Sieger der 9. Etappe wird wohl aus dieser Gruppe kommen.

15:41 

Es geht rein in den Ticker. Hallo sagt Sebastian Lindner. Es wird eine turbulente Etappe, so viel lässt sich schon jetzt sagen. Auf geht's.

 

Wir sind wie gewohnt ab 15.40 Uhr am Start und damit, wenn sich die Fahrer an den Zeitplan halten, pünktlich zur ersten Bergwertung. Bis dahin.

 

Nachdem gestern die Sprinter am Zug waren, können sich heute wieder die Berg- und Klassementfahrer austoben. Auf den 185 Kilometern zwischen Carboneras De Guadazaón und Aramón Valdelinares gibt es kaum einen ebenen Kilometer. Richtig interessant wird es allerdings erst im letzten Renndrittel. Dann warten die Bergwertungen, der Reihe nach Anstiege der 3., 2. und 1. Kategorie, Letzterer verkörpert gleichzeitig die Bergankunft des heutigen Tages.

 

Favoriten werden damit die üblichen Verdächtigen sein. Allen voran Alejandro Valverde (Movistar), der die bessere Form zu haben scheint als Teamkollege Nairo Quintana. Vielleicht ist es aber auch mal wieder eine Ausreißergruppe, die durchkommt. Um das zu bewerkstelligen, muss aber noch genügend Vorsprung am letzten Berg übrig sein, der auch Kilometern Länge eine durchschnittliche Steigung von 6,6 Prozent aufweist.