Spielbeginn

Oviedo - Lagos de Covadonga

Erleben Sie das Vuelta a España-Rennen live mit Berichterstattung von Eurosport. Das Vuelta a España-Rennen beginnt am 7 September 2014 um 13:34h. Bei Eurosport gibt es auch Vuelta a España-Ergebnisse, Kalender, Tabellen und Ranglisten. Außerdem finden Sie bei uns alle Infos rund um die besten Teams und Favoriten.
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Neuigkeiten rund um Top-Radsportler. Radsport-Fans finden hier die neusten Radsport-News, Interviews, Live-Ticker, Experten-Kommentare, gratis Highlights und Wiederholungen. Verpassen Sie nie wieder ein Radsport-Rennen. Eurosport ist Ihre Quelle für Sport online, von Radsport über Fussball und Formel 1, bis hin zu Wintersport und mehr. Genießen Sie Live-Streaming für die besten Sportevents.

    
30
Highlights 
 
 Entfernen
16:20 

Nach einem Sturz ist heute Anthony Roux (FDJ) ausgeschieden. Außerdem gab Matteo Peluchi (IAM) die Rundfahrt auf. Und gerade wurde der Ausstieg Julian Arredondos (Trek) gemeldet. Ihm hatten die Experten in der ersten Woche noch zugetraut, die Vuelta in den Top 10 zu beenden.

18:06 

Kittel hat heute in England gewonnen:

17:59 

In der Gesamtwertung liegt Valverde jetzt mit 31 Sekunden Rückstand zu Contador auf Rang zwei, Froome ist Dritter, 1:20 zurück, zeitgleicher Vierter ist Rodriguez.

17:56 

Rodriguez rückt Contador an jeder Bergankunft etwas näher, aber die Portionen, die er aus dem Zeitpolster herausschlägt, sind sicher zu klein, um den Madrilenen ineine mentale Krise zu stürzen. Valverde holt eingedenk der Zeitbonifikation in etwa das wieder raus, was er gestern zu Contador eingebüßt hatte. Froome indes verliert ein wenig von dem Boden, den er gestern gutgemacht hatte.

17:53 

Jetzt trudeln langsam die anderen Top-10-Anwärter ein. Riesig sind die meisten Abstände nicht, allerdings verliert Samuel Sanchez etwa 1:35 Minuten zu Contador.

17:52 

Niemiec ist drin, Zweiter wird Valverde, der mit Rodriguez etwa 3 Sekunden auf Contador herausgefahren hat. Froome kam etwa 8 Sekunden hinter Contador ins Ziel, bei ihm war Aru.

17:51 

Niemiec bleibt vorn, er ist auf den letzten Metern, wo es nochmal mit 17% bergauf geht.

17:50 

Die letzte Abfahrt vor der Schlussrampe. Valverde ist jetzt doch in die Führung gegangen.

17:50 

Wieder erhöht Contador die Schlagzahl, damit Froome nicht vollends aufschließt. Aru ist jetzt bei dem Briten. Rodriguez und Valverde assistieren ihrem Landsmann nicht.

17:49 

Noch 30 Sekunden Vorsprung für Niemiec.

17:48 

Aber auch jetzt nehmen sie wieder raus, Aru und Froome schlagen Profit daraus und kommen näher.

17:47 

25 Sekunden zwischen Contador, Valverde, Rodriguez und der Gruppe Froome. Auch Aru ist jetzt abgehängt. Uran ebenfalls.

17:46 

Sie kommen in eine der zwei Abfahrten, danach geht es noch 2,6 Kilometer berghoch. Rodriguez setzt sich von Contador und Valverde ab. Froome hat etwa 10 Sekunden Rückstand zu Contador. Der passiert gerade Meyer und kommt zurück zu Rodriguez. Valverdde ist auch dort.

17:44 

Contador forciert erneut. Valverde, Rodriguez und Aru folgen ihm. Froome hat wieder ein kleines Loch. Es gibt ja das berühmte Sprinter-Loch. Diese Lücken sind wahrscheinlich die Froome-Löcher.

17:43 

Froome ist wieder dran, Uran, Barguil, Dan Martin und Daniel Moreno auch. 1:10 Minuten Vorsprung jetzt wieder für Niemiec. Der gewinnt!

17:42 

Aru erreicht die Gruppe Contador, Rodriguez, Valverde. Und auch Froomes Gruppe kommt wieder näher. Es zieht ja auch nie einer voll durch. Am Ende könnten sich die Spanier in dieser Vuelta gegenseitig ausbremsen.

17:41 

15 Sekunden Rückstand für Froome zu den drei Spaniern. Damit dürfte er heute erstmals mehr als ein paar Sekunden Rückstand fangen.

17:40 

Niemiec löst sich vorn von Meyer. Aber die Gruppe um Contador liegt nur noch 56 Sekunden zurück, 4,5 Kilometer sind es bis ins Ziel.

17:39 

Wieder Contador, wieder klebt ihm Valverde am Rad. Rodriguez kann die Lücke auch schließen.

17:38 

Gegenangriff von Contador. Es bildet sich eine Dreierformation: Contador, Rodriguez, Valverde. Dahinter liegen Barguil und Aru. Uran ist auch in Schlagdistanz. Und weil sie alle rausnehmen, kommt Froome auch gleich wieder ran.

17:37 

Froome ist im Begriff, wieder zu den anderen Favoriten aufzuschließen, doch dann greift Rodriguez an, und der macht Ernst. Contador aber auch, der bleibt dran. Valverde auch.

17:36 

Nur noch 1:45 Minuten zwischen Spitze und Favoritengruppe.

17:35 

Froome hat etwa 5 Sekunden Rückstand. Das sieht aber aus wie Taktik. Der hat noch einen Pfeil im Köcher...

17:35 

Jetzt geht Rodriguez, Contador setzt nach, Valvede auch. Sie erreichen die Gruppe mit Moreno und Giampaolo Caruso.

17:33 

Sie befinden sich jetzt in ei nem 800 Meter langen Steilstück mit 13% Steigung.

17:32 

Samuel Sanchez (BMC) und Daniel Navarro (Cofidis) lassen abreißen. Froome klemmt sich weiter an den Schluss der Favoritengruppe.

17:31 

Nur noch 2:35 Minuten zwischen der Favoritengruppe und dem Spitzenduo, das noch 5 Sekunden vor Vandewalle liegt.

17:29 

Tinkoff-Saxo drückt auf die Tube. Froome wirkt wieder angeschlagen, aber da wage ich keine Prognose mehr. Giampaolo Caruso und Daniel Moreno (Katusha) fahren jetzt weg, Barguil folgt den beiden.

17:27 

Froome hält nach wie vor bei den anderen Favoriten mit, vorn sind Niemiec und Meyer nur noch knapp vor Vandewalle. Aramendia ist weg. Anacona darf hinten nicht mitführen, weil sein Teamkollege an der Spitze liegt. Und die Rodriguez-Gruppe wird auch gerade wieder eingeholt.

17:25 

Dies ist die Rundfahrt der Stehauf-Männchen: Anacona kommt zu Barguil und Rodriguez.

17:24 

Warren Barguil (Giant-Shimano) löst sich aus der Hauptgruppe, doch Rodriguez schließt die Lücke. Hinter den beiden macht Tinkoff die Pace. Von Valverde ist derzeit wenig zu sehen.

17:22 

Froome befindet sich wieder am Ende der Hauptgruppe, aber das kennen wir ja von den letzten beiden Bergankünften. Der spult hier wieder seinen Gang hoch, egal, was der Rest der Meute so treibt.

17:21 

Niemiec ist zu Meyer zurückgekommen.

17:20 

Meyer hat eine Lücke gerissen, etwa 10 Sekunden beträgt sein Vosprung. Im Feld muss Ryder Hesjedal die anderen wegreiten lassen.

17:19 

Angriff von Meyer.

17:18 

Hoffentlich geht der Schuss für Valverde nicht wieder nach hinten los. Gestern griff der Ober-Movistar früh an im Steilstück und wurde dann gnadenlos ausgekontert.

17:17 

Vandewalle macht vorn die meiste Tempoarbeit, hinten ackern weiter die Teamkollegen von Valverde.

17:15 

Der Abstand schrumpft auf unter 4 Minuten.

17:13 

Die Ausreißer sind drin im letzten Berg.

17:13 

Dan Martin ist nun definitiv zurück im Feld, Chris Froome (Sky) musste eben ein technisches Problem beheben lassen.

17:12 

Den haben sie gefressen: Degenkolb wird kurz vor dem Schlussanstieg vom Feld geschnappt.

17:09 

Lloyd Mondory (Ag2r) hat die Rundfahrt beendet. Er mag die Bergseen nicht sehen. Naja, er müsste sich da ja auch noch 12,3 Kilometer durch den kantabrischen Nebel hinaufquälen. Da würde ich wohl auch abwinken. Speziell nach 137 Kilometern im Sattel.

17:07 

Allerdings war das wohl nur ein Überzug über seinen Helm, denn selbstredend verstößt der Gesamtführende hier keineswegs gegen die Helmpflicht.

17:06 

Contador zieht den Hut vor dem Covadonga: Er nimmt seine Mütze ab und wirft sie in den Straßengraben.

17:03 

Noch 7,5 Kilometer bis zum Fuß des Schlussanstiegs.

17:02 

Winner Anacona (Lampre) befindet sich ganz am Schluss der Hauptgruppe, zu der wohl auch Martin nun wieder zurückgekommen ist. Anacona scheint immer mehr abzubauen. Jammerschade.

17:01 

Der gestürzte Fahrer gehörte zur Mannschaft Movistar.

17:01 

Die Hauptgruppe ist wieder deutlich größer geworden, da sind jetzt mindestens 60 Mann gemeinsam unterwegs.

17:00 

Ein Faher in der Favoritengruppe ist gestürzt und einen Abhang hinuntergefallen. Hoffentlich ist da nichts Schlimmes passiert. Auf der Straße lag nur sein Rad, ein Fahrer von Cannondale deutete für die Besatzungen der Begleitmotorräder den Abhang hinunter.

16:57 

Noch 23 Kilometer bis ins Ziel, 4:10 Minuten Abstand zwischen Spitzenquartett und Feld.

16:56 

Degenkolb hat aktuell etwa eine halbe Minute Rückstand zu seinen früheren Fluchtgefährten.

16:53 

In der Abfahrt hatte es mehrere Gegensteigungen. Kein einfaches Terrain.

16:52 

Die vier Ausreißer stabilisieren den Abstand etzt bei gut 4:40 Minuten.

16:50 

Und dies hatte ich falsch gesehen: Niemiec war den anderen enteilt, jetzt schließen Aramendia, Meyer und Vandewalle zu ihm auf. Demnach hat nur Degenkolb nicht in der Gruppe bleiben können.

16:49 

In der Abfahrt ist die Straße feucht, die Rennfahrer müssen das Tempo dosieren. Doch das macht einer ganz bewusst nicht: Samuel Sanchez (BMC) setzt sich aus dem Feld ab.

16:47 

In der Abfahrt nach dem Berg sind Aramendia, Meyer und Vandewalle als Spitzenreiter übrig geblieben. 4:20 Minuten beträgt ihr Vorsprung nur noch.

16:46 

Oh, nein, Dan Martin hat nicht nach ganz vorn aufgeschlossen. Er hat sogar noch immer eine Minute Rückstand. Er holte eben eine andere Gruppe ein. Vorn zieht Movistar voll durch, die ersten Gruppe umfasst nur noch etwa 20 Mann.

16:45 

Degenkolb hat Probleme, das Tempo seiner Fluchtgefährten mitzugehen.

16:44 

Jetzt hat das Feld nur noch 5:45 Minuten Rückstand. Mit der Hilfe des gestrigen Tagessiegers, Ryder Hesjedal, hat Dan Martin den Anschluss an die Hauptgruppe wieder hergestellt.

16:36 

Acht spanische, drei kolumbianische, drei russische, zwei französische, ein britischer und ein deutscher Tagessieg - das ist die Nationenwertung an den Lagos de Covadonga.

16:35 

Nur noch 6:30 MInuten Vorsprung für das Quintett. Und der erste Berg ist noch längst nicht geschafft. Sieht nicht sooo gut aus für die Ausreißer.

16:33 

Daniel Martin (Garmin-Sharp) ist gestürzt und muss nun hinter dem Feld her eilen. Dabei helfen ihm seine Teamgefährten.

16:31 

Movistar macht die Führungsarbeit. Valverde will sich offenbar in die höchst prominente Siegerliste an den Bergseen von Covadonga eintragen. Dort stehen - außer Dietzen - beispeilsweise die Namen Laurent Jalabert, Lucho Herrera, Pedro Delgado, Pavel Tonkov und Robert Millar.

16:29 

Allerdings rückt das Feld den Ausreißern jetzt mit Sieben-Meilen-Pneus näher: Nur noch 7:35 Minuten Abstand, 115 Kilometer sind gefahren.

16:26 

Sorry, dreimal war Aramendia 2012 Kämpfer des Tages, als Degenkolb Etappen gewann. Insgesamt wurde der Spanier viermal zum aktivsten Fahrer bestimmt. Heute wäre diese Konstellation ja eher anbders herum denkbar: Aramendia gewinnt, Dege wird zum Kämpfer des Tages.

16:24 

Es ist übrigens wirklich kurios, heute Degenkolb und Aramendia in derselben Fluchtgruppe zu sehen. Im Jahr 2012 wurde der Spanier zweimal als kämpferischster Fahrer ausgezeichnet, weil er als Ausreißer unterwegs gewesen war. Und an beiden Tagen gewann Degenkolb die Etappe. Sein Team hatte also daran mitgewirkt, den Ausritt Aramendias zu beenden. Allerdings war die Wahrscheinlichkeit für einen Dauer-Ausreißer, während der 2012er Spanienrundfahrt als Kämpfer des Tages gekürt zu werden, nachdem Degenkolb eine Etappe gewonnen hatte, auch nicht so gering. Der Deutsche holte schließlich gleich fünf Tagessiege.

16:22 

Das Feld rückt dem Quintett auf die Pelle: Nur noch 9:40 Minuten Rückstand.

16:20 

Nach einem Sturz ist heute Anthony Roux (FDJ) ausgeschieden. Außerdem gab Matteo Peluchi (IAM) die Rundfahrt auf. Und gerade wurde der Ausstieg Julian Arredondos (Trek) gemeldet. Ihm hatten die Experten in der ersten Woche noch zugetraut, die Vuelta in den Top 10 zu beenden.

16:18 

Jetzt wird es ernst, die Ausreißer befinden sich im ersten Anstieg. Mal schauen, wie stark die Verfolger den Rückstand jetzt dezimieren und ob Degenkolb die Gruppe halten kann.

16:17 

Und auch Aramendia sollte nicht unterschätzt werden. Allein schon, weil der bislang letzte Sieger an den Lagos de Covadonga aus seiner Equipe stammt: Antonio Piedra von Caja Rural war 2012 als Erster oben. Und auch er schaffte dieses Kunststück aus einer Fluchtgruppe heraus. Piedra ist heuer auch dabei, er lag vor der Etappe auf Gesamt-Rang 111.

16:14 

Wir wollen aber nicht nur von Degenkolb sprechen, der auf den Etappensieg wohl keine echte Chance hat. Bester Bergfahrer aus der Spitzengruppe - wenn die denn durchkommt - ist sicher Niemiec. Doch auch Meyer hat dieses Jahr bereits eine schwere Etappe der Tour de Suisse aus einer Gruppe heraus gewonnen und verteidigte 2013 sein Leader-Trikot bei der Tour de Suisse in den Bergen wirklich zäh.

16:08 

Degenkolb hat gerade den zweiten Bonussprint des Tages gewonnen, sichert sich wie bereits an der ersten Zwischensprintwertung vier Punkte. Damit baut er auf insgesamt 124 Zähler aus, der Vorsprung zu Valverde beträg´t aktuell also 44 Punkte.

16:06 

Nach 95 Kilometern hat das Quintett noch immer rund 10 Minuten Vorsprung.

16:02 

Nach Bouhannis Ausscheiden rückte Alejandro Valverde (Movistar) in der Punktwertung auf Rang zwei vor, sein Rückstand zu "Reimund J. Dietzenkolb" betrug vor der Etappe 36 Zähler. Dritter ist Michael Matthews (Orica Greenedge) mit 43 Punkten Rückstand.

15:55 

Den Dietzenkolb-Kalauer muss ich für all jene, die nach dem Ersten Weltkrieg zur Welt kamen, erklären: Reimund Dietzen gewann im Jahr 1984 die Vuelta-Etappe zu den Lagos de Covadonga. Dietzen ist übrigens bis heute einer der erfolgreichsten deutschen Teilnehmer an der Spanienrundfahrt, belegte in den Jahren 1987 und 1988 jeweils Gesamtrang zwei, holte mehrere Etappensiege und trug an fünf Tagen das Führungstrikot.

15:50 

Da 85 Kilometer gefahren sind und der Vorsprung mit über 10 Minuten recht üppig ist, könnte es tatsächlich dazu kommen, dass Degenkolb vor den Top-Bergfahrern ins Ziel kommt. Das hängt von der Rennentwicklung auf den nächsten 30 bis 40 Kilometern ab. Und da Degenkolb auf den Spuren Reimund Dietzens wandelt, taufen wir ihn heute ausnahmsweise mal auf den Namen Reimund J. Degenkolb.

15:49 

Die Ausgangskage im Kampf um die Punktwertung ist - darüber ist bereits viel diskutiert worden - nicht so günstig für die Sprinter, weil es einerseits viele Bergetappen gibt und außerdem bei den schweren Ankünften dieselben Punkte vergeben werden wie bei den flachen Finals. Allerdings haben bisher bei den Bergankünften stets ganz andere Fahrer auf den ersten drei Positionen gelegen. So verteilten sich die Zähler auf mehrere Konten. Und Degenkolb hatte bis dato ein gewisses Polster. Würde er dieses heute ausbauen, anstatt dass es schmilzt, käme der Sieg in der Wertung grün ernsthaft in Reichweite.

15:44 

Damit zeigt Degenkolb, dass er den Kampf um das Punktetrikot nicht aufgegeben hat. Anders als Nacer Bouhanni (FDJ), der gestern die Etappe nicht beendet hat. Degenkolb will die Punkte an den beiden Zwischensprintwertungen sammeln und möglicherweise sogar im Ziel noch punkten. Aber bis dahin ist es noch weit, etwa 70 Kilometer, und vor allem stehen zwei Berge im Weg. Mehr zum Bouhanni-Aus gibt es hier:

15:40 

Los geht's mit dem Bericht vom aktuellen Renngeschehen, und die Gruppe des Tages hat es wahrlich in sich: John Degenkolb (Giant-Shimano) hat sich auf die Flucht begeben, er befindet sich derzeit mit Cameron Meyer (Orica-Greenedge), Kristoff Vandewalle (Trek-Factory Racing), Francisco Javier Aramendia (Caja Rural) und Przemyslaw Niemiec (Lampre) rund 10:30 Minuten vor dem Feld mit allen Favoriten.

08:38 

Um 13.34 Uhr wird das Rennen in Oviedo freigegeben. Zwischen 17.28 und 17.54 Uhr wird die Zielankunft prognostiziert. Gudo Scholl begrüßt die Fans ab 15.45 Uhr im Liveticker - dann sollte es für die Fahrer gerade in die Berge gehen. Einen Überblick über die Zwischenstände gibt es aus unserer Sonderseite zur Spanienrundfahrt:

08:30 

Die Lagos de Covadonga haben sich einen Namen als "Alpe d'Huez der Spanienrundfahrt" gemacht. Seit 1983 hat es dort immer wieder rennentscheidende Situationen gegeben. An den Bergseen übernahm Pedro Delgado zweimal das Leader-Trikot und feierte dann jeweils einige Tage später seine beiden Vuelta-Siege, zweimal gewannen dort oben Laurent Jalabert und Lucho Herrera Vuelta-Etappen, und der mittlerweile verstorbene Top-Kletterer Jose Maria Jimenez meldete sich an dem Berg vor 13 Jahren für ein kurzes Comeback in der Weltspitze zurück. Gut möglich, dass in diesem Jahr eine Vorentscheidung im Fünfkampf zwischen Alberto Contador, Chris Froome, Alejandro Valverde, Fabio Aru und Joaquin Rodriguez fällt.

08:21 

Willkommen zur 15. Etappe der Vuelta a Espana 2014. Die Rennfahrer begeben sich heute auf einen 152,2 Kilometer langen Kurs entlang der Küste Nordspaniens. Nach welligem Verlauf stehen im letzten Drittel erneut schwere Berge auf dem Programm: Bei Kilometer 117,2 muss der Puerto del Torno (2. Kategorie) erklommen werden, ab Kilometer 140 geht es hinauf zu den mythischen Lagos de Covadonga - ein weiterer Hammer-Berg dieser Spanienrundfahrt. Trotz zweier kurzer Abfahrten im letzten Teil beträgt die Durchschnitts-Steigung 7,2%, maximal geht es mit 17,5% hinauf. Das Ziel befindet sich in einer Höhe von 1110 Metern.