Vuelta a España • Etappe11
Spielbeginn

Pamplona - Santuario de San Miguel de Aralar

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Highlights 
 
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17:35 

Damit verabschieden wir uns für heute aus dem Live-Ticker zur 69. Vuelta. Morgen geht es rund um Logrono mit dem zwölften Teilstück weiter - einem Rundkursrennen, das wohl im Sprint enden wird. Bis dann!

17:30 

Contador hat in der Gesamtwertung nun 20 Sekunden Vorsprung auf Valverde und 1:08 Minute auf Uran. Froome rückt trotz seines offensichtlich nicht besonders guten Tages auf Rang vier vor und hat 1:21 Minute Rückstand. Rodriguez ist nun Fünfter mit 1:35 Minute.

17:28 

Sechs Sekunden Rückstand werden für Valverde, Rodriguez und Contador auf Aru berechnet - und sieben für Froome. Der Brite, der lange so aussah, als ob er jeden Moment abreißen lassen müsste, konnte seinen Verlust also minimal halten.

17:25 

Der große Verlierer in der Gesamtwertung ist heute Winner Anacona von Lampre-Merida. Der Kolumbianer hat schon ein paar Kilometer vor dem Gipfel den Kontakt verloren und büßt somit heute seinen vierten Gesamtrang ein.

17:24

Valverde vor Rodriguez und Contador - so der Sprint um Rang zwei. Froome wird Fünfter und verliert nur ganz wenige Sekunden auf seine großen Kontrahenten.

17:23

So ist es: Aru gewinnt am Santuario von San Miguel!

17:23 

Aru erreicht die letzten 500 Meter als Solist. Das dürfte zum Etappensieg für den Italiener reichen!

17:21 

Navarro greift einen Kilometer vor dem Ziel an, und Aru kontert. Der Italiener reißt jetzt eine Lücke und zieht durch. Dahinter bleiben Moreno, Uran, Valverde, Contador, Froome und Rodriguez beisammen.

17:21 

Froome und Samuel Sanchez kommen noch einmal zurück - kaum zu glauben!

17:20 

Aru beschleunigt, aber Contador, Valverde, Rodriguez, Moreno und Uran kleben an seinem Hinterrad. Sie fahren gemeinsam an Martin vorbei und holen auch Gesink ein.

17:20 

1,6 Kilometer hat Gesink noch - und sein Vorsprung wird langsam kleiner. Auch Martin ist noch zwischen ihm und den Favoriten.

17:19 

Valverde und Rodriguez sowie Moreno, Aru und Uran bleiben an Contador dran. Froome ist kurz weg, kommt dann aber mit Navarro zurück, als die vorne nochmal etwas rausnehmen.

17:19 

Froome geht aus dem Sattel, aber dann zieht Contador vorbei und attackiert.

17:18 

Caruso schert aus und jetzt sind die Favoriten unter sich. Froome schiebt sich an die Spitze und bestimmt nun das Tempo - bloß keine Rhythmuswechsel, sagt sich der Brite nun wohl.

17:17 

Gesink geht mit 15 Sekunden Vorsprung auf die letzten 2,5 Kilometer. Dann folgt Martin und weitere fünf Sekunden dahinter die Favoritengruppe mit Giampaolo Caruso an der Spitze. Dahinter lauern Contador, Valverde und Rodriguez sowie nun plötzlich auch wieder Froome.

17:16 

MTN-Qhubeka-Kapitän Pardilla und Cannondale-Mann Caruso sowie Belkins Kelderman sind weg, aber Froome kommt in einem flacheren Stück nochmal zurück zur Favoritengruppe.

17:15 

Martin geht 3,2 Kilometer vor dem Ziel erneut, aber Katusha hält den Abstand klein. Froome hat jetzt reißen lassen, beißt aber auf die Zähne und beschleunigt nochmal. Das war es noch nicht für ihn.

17:14 

200 Meter später beschleunigt Daniel Martin und sorgt so dafür, dass Navarro wieder eingeholt wird. Probleme bekommt jetzt Kelderman, aber Froome beißt sich immer noch am Ende der Gruppe fest.

17:13 

Navarro attackiert 3,7 Kilometer vor dem Ziel aus dem Feld heraus und macht sich auf die Verfolgung von Gesink.

17:13 

Katusha ist noch zu dritt, Movistar zu zweit und Contador ganz alleine.

17:12 

Movistar macht im Feld das Tempo und Contador sitzt an zweiter Stelle. Der Mann im Roten Trikot kontrolliert hier bislang nur. Aber warum nutzt niemand die Chance, Froome abzuschütteln?

17:11 

4,5 Kilometer noch und Gesink hat 15 Sekunden Vorsprung. Der Niederländer wirkt stark, aber so richtig weg kommt er trotzdem nicht.

17:09 

Gesink lässt Barguil 5,3 Kilometer vor dem Ziel stehen und der Franzose fällt in die Favoritengruppe zurück, an deren Ende sich Froome und Kelderman gerade noch so halten können - genau wie Caruso und Anacona, die nun auch ganz hinten sitzen.

17:09 

Cataldo ist weg, und jetzt übernehmen Valverdes Movistar-Helfer das Zepter.

17:08 

Cataldo bestimmt weiterhin das Tempo in der Gruppe - und noch bleibt Froome drin. Gesink und Barguil gehen 5,5 Kilometer vor dem Ziel in die nächste steile Rampe, haben aber keine zehn Sekunden Vorsprung auf das Feld.

17:07 

Angriff von Barguil! Der Franzose von Giant-Shimano reißt sechs Kilometer vor dem Ziel aus, und das könnte jetzt die Beschleunigung sein, die Froome den Garaus macht. Gesink folgt, sonst erstmal niemand.

17:06 

6 Kilometer sind es noch und Froome beißt sich fest. Allerdings fährt er ständig mit eins, zwei Metern Rückstand auf das Ende der Favoritengruppe.

17:05 

Froome hat sich ganz ans Ende der Gruppe durchreichen lassen und fällt jetzt sogar etwas zurück. Trotzdem macht Cataldo vorne weiter das Tempo.

17:03 

Froome scheint tatsächlich Probleme zu haben. Jetzt macht wieder einer seiner Helfer das Tempo und Caruso sitzt an dessen Hinterrad. Froome ist Dritter und lässt gerade eine kleine Lücke. Wenn das Contador und Co. mitbekommen, dann wird das heute noch richtig schwer für den Briten. Denn dann kommen gleich die Attacken.

17:03 

Die Straße hier hat alle fünf Meter eine Querrille - Betonplatten. Das fährt sich nicht wirklich angenehm.

17:02 

7,6 Kilometer vor dem Ziel kommt Froome jetzt nach vorne - und in diesem Augenblick forciert Arredondo das Tempo. Doch der Kolumbianer kommt nicht weg.

17:01 

Froome befindet sich mit drei Helfern ganz hinten am Ende der Favoritengruppe - und nur ein anderer Sky-Mann macht alleine das Tempo. Ein komisches Bild - hat Froome Probleme und lässt einen Helfer deshalb ein gerade noch erträgliches Tempo einschlagen, damit niemand attackiert?

16:59 

Die Sprinter verabschieden sich aus dem Feld, und vorne zieht Sky mit Nieve am Horn. Hinter ihm sitzt Arredondo, dann Caruso und dahinter die Favoriten um Contador, Froome, Rodriguez, Valverde und Co.

16:58 

Das war's für Kiryienka. 9 Kilometer vor dem Ziel wird der Weißrusse gestellt.

16:58 

Katusha und Trek ziehen das Tempo zu Beginn des Anstiegs nochmal richtig an. Die Helfer von Rodriguez und Arredondo sprinten förmlich die ersten steilen Rampen hinauf.

16:55 

Es geht bergauf und Kiryienka ist so gut wie gestellt.

16:52 

Trek schaltet sich nun ebenfalls in die Führungsarbeit ein - genau wie Sky.

16:51 

Die letzten 13 Kilometer laufen und das Feld hat noch 1:12 Minute Rückstand. Gleich geht es in den Anstieg hinein.

16:48 

Katusha sitzt inzwischen mit voller Teamstärke an der Spitze des Feldes. Die Russen machen Druck - und gleichzeitig wächst selbiger auf Kapitän Rodriguez. Wenn der Spanier heute nichts reißt, dann werden ihn seine Teamkollegen fragen, wofür sie das hier gemacht haben.

16:45 

Der steile Teil der Abfahrt ist geschafft, jetzt wird es flacher sowie weniger kurvig - und der Vorteil des Feldes wird umso größer. Weniger als zwei Minuten Vorsprung hat Kiryienka jetzt noch.

16:41 

Sagan wird in der Abfahrt durch einen Defekt gestoppt. Aber das wird dem Slowaken relativ wenig ausmachen, denn heute rechnet er sich ohnehin nichts aus. Und das Zeitlimit würde er mit Sicherheit auch schaffen, wenn er es jetzt nicht mehr zurück ins Feld schaffen würde.

16:39 

Katusha gibt Vollgas in der Abfahrt, und es sieht bei 2:30 Minuten Vorsrpung für Kiryienka nicht mehr unbedingt so aus, als würde der Weißrusse hier heute siegen können.

16:36 

Es geht jetzt 20 Kilometer lang bergab beziehungsweise dann flach an den Fuß des Schlussanstiegs, der offiziell zwar nur 9,9 Kilometer lang ist, eigentlich aber schon drei Kilometer vorher beginnt.

16:34 

2:30 Minuten Rückstand für Bilbao und Favilli an der Bergwertung - das Feld ist nur noch 21 Sekunden weiter zurück.

16:29

Kiryienka hat die Bergwertung erreicht und sich die 3 Punkte für Platz eins gesichert. Favilli und Bilbao liegen inzwischen mehr als zwei Minuten zurück.

16:25 

Kiryienka hat übrigens auch im vergangenen Jahr bereits eine Vuelta-Etappe gewonnen. Damals siegte er in Pena Cabarga am Ende des 18. Teilstücks ebenfalls als Solist - auch da am Ende eines Schlussanstiegs. Hinzu kommen zwei Giro-Etappensiege, 2008 am Monte Pora und 2011 in Sestriere, die jeweils ebenfalls Bergankünfte waren.

16:21 

Während das Feld näherkommt, verlieren Favilli und Bilbao an Boden. Das Verfolgerduo hat jetzt anderthalb Minuten Rückstand auf Kiryienka. 36 Kilometer sind noch zu fahren, knapp vier bis zur ersten Bergwertung am Puerto de Lizarraga.

16:19 

Der heutige Schlussanstieg ist zwar keiner, der zu den großen Bergen der Vuelta-Geschichte gehört, aber Rigoberto Uran kennt ihn trotzdem sehr gut: Der Kolumbianer hat zu Beginn seiner Zeit in Europa in Pamplona gewohnt und hier viel trainiert. "Es wird heute hart werden, aber es ist sicher nicht der härteste Tag der Vuelta", so Uran vor dem Etappenstart.

16:16 

Katusha zieht im Hauptfeld am Horn und beginnt nun allmählich wieder, den Vorsprung von Kiryienka zu verkleinern. Der unrythmische und teilweise sehr steile Schlussanstieg dürfte Rodriguez liegen - klar, dass Katusha da Interesse am Zusammenschluss hat.

16:13 

Ligthart und Le Bon haben inzwischen den Kontakt zu Favilli und Bilbao verloren. Kiryienka hat also nur noch zwei Verfolger.

16:11 

Kiryienka hat 43 Kilometer vor dem Ziel jetzt bereits 1:05 Minute Vorsprung auf seine ehemaligen Begleiter - und inzwischen knapp 4 Minutenn auf das Hauptfeld, in dem Katusha mit zwei Mann den Rückstand kontrolliert.

16:08 

Kiryienka attackiert! Der Weißrusse hat sich von seinen Begleitern abgesetzt und geht jetzt alleine den langen, aber nicht sehr steilen Anstieg zur ersten Bergwertung des Tages (3. Kat.) an.

16:06 

Cadel Evans (BMC) hatte gerade einen Defekt, ist aber schnell wieder zurück ins Feld gekommen.

16:03 

Nicht nur Quintana hat das Rennen heute bereits aufgegeben, auch Steve Morabito (BMC), Maxime Bouet (Ag2r-La Mondiale) und Thibaut Pinot (FDJ.fr) sind nicht mehr dabei.

16:01 

In der ersten Rennstunde, während der es mehrere Fahrer versucht hatten, aus dem Feld heraus zu attackieren, legte das Feld mehr als 50 Kilometer zurück.

15:58

Apropos Zwischensprint: Der erste wurde heute bei Kilometer 59 abgenommen, als das Peloton gerade geschlossen fuhr, weil frühe Angriffe bereits vereitelt und der aktuelle noch nicht gestartet worden war. Der Sprintsieg und die damit verbundenen Bonifikations-Sekunden gingen dort an Alejandro Valverde (Movistar) vor Alberto Contador (Tinkoff-Saxo) und dessen Teamkollege Ivan Rovny.

15:55

Bei Kilometer 96 wurde eben gerade der zweite Zwischensprint abgenommen, und dort fuhr Ligthart vor Kiryienka und Le Bon als erstes über die Linie.

15:53 

Richtig weit weg gekommen ist das Quintett um Dauer-Ausreißer Ligthart aber bislang nicht. Nach 40 Fluchtkilometern stehen derzeit 1:45 Minute an Vorsprung auf der Uhr.

15:50 

Rund 60 Kilometer hat es heute gedauert, bis sich die Ausreißergruppe des Tages gebildet hat - und damit melden wir uns jetzt live vom Renngeschehen in Spanien. Die fünf Spitzenreiter heißen Pim Ligthart (Lotto-Belisol), Vasil Kiryienka (Sky), Elia Favilli (Lampre-Merida), Pello Bilbao (Caja Rural) und Johan Le Bon (FDJ.fr).

14:52 

Nachtrag zu Quintana: Der Giro-Sieger dieses Jahres war in einen Sturz am heutigen Tag verwickelt. Dabei zog er sich offenbar weitere Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus transportiert werden. Der Sturz vom Zeitfahren war damit also nicht ursächlich für das Ausscheiden des Gesamt-11.

14:53 

Abgesehen von Quintanas bedauernswertem Abschied aus der Spanienrundfahrt 2014 haben Sie, habt Ihr noch nichts verpasst, es gibt bis hierher keine erfolgreiche Fluchgtgruppe.

09:30 

Zu früh sollte ein Angriff aber auch nicht kommen, denn vom vorletzten Berg bis zum Schlussanstieg geht es durch ein Tal mit einem mehr als zehn Kilometer langen Flachstück. Da ist das jagende Feld im Vorteil, weshalb die Favoriten wohl bis zum Finale warten werden. Dort dürfen wir aber ein Spektakel erwarten, denn so eng wie die Spitze der Gesamtwertung beisammen ist, riechen sehr viele ihre Chance aufs Rote Trikot.

09:20 

Nach seinem gestrigen Sturz wird es heute besonders interessant, Nairo Quintana zu beobachten. Die Vuelta ist noch lang, und dem Kolumbianer ist alles zuzutrauen. Attackiert er heute früh, um möglichst viel Zeit wieder gut zu machen?

09:10 

Der heutige Schlussanstieg ist 9,9 Kilometer lang und verfügt über eine Maximalsteigung von 14 Prozent, wobei der Durchschnitt bei 7,5 Prozent liegt. Vor allem die zweite Hälfte der Steigung ist richtig schwer und sehr unrythmisch, weil sich immer wieder steile Rampen und flachere Passagen mit nur 3-5 Steigungsprozenten abwechseln.

09:00 

Buenos dias und herzlich willkommen im Live-Ticker zur 11. Etappe der 69. Spanien-Rundfahrt. Nach dem gestrigen Einzelzeitfahren wird es heute wieder bergig. Am Santuario de San Miguel de Aralar steht die nächste Bergankunft auf dem Programm. Wir berichten hier im Ticker für Sie wie gewohnt ab 15:45 Uhr live.