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Santander - La Camperona
Vuelta a España - 6 September 2014

Vuelta a España - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 6 September 2014 um 12:15h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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Highlights 
 
 Entfernen
17:49 

Etappen-3. war Erviti mit 30 Sekunden Rückstand zu Hesjedal. Contador hat in der Gesamtwertung jetzt 42 Sekunden Vorsprung zu Valverde, 1:13 zu Froome auf Rang drei und 1:29 zu Rodriguez auf Platz vier. Uran ist jetzt 5. mit 2:07 Minuten Rückstand.

17:44 

Nach und nach kommen die anderen Top10-Anwärter rein, Samuel Sanchez hatte etwa 1:45 Minuten Rückstand zu Froome, Anacona büßte etwas mehr als zwei Minuten ein.

17:42 

7 Sekunden hinter Froome kommen Contador und Aru ins Ziel, Rodriguez war zeitgleich mit Froome, Valverde kassierte etwa 30 Sekunden.

17:41 

Nein, Aru ist weg, und auch Contador hat Probleme.

17:40 

Rodriguez saugt sich wieder an Froome heran und bringt die beiden anderen mit.

17:40 

Hinter dem Briten sind Contador, Aru und Rodriguez beisammen, Aru macht das Tempo.

17:39 

Froome hängt Contador und den Rest ab!

17:39 

Hesjedal gewinnt! Er kommt mit circa 5 Km/h über den Zielstrich. Dahinter wird ein demoralisierter Zaugg Zweiter.

17:38 

Hesjedal geht an Zaugg vorbei. Es wird hier wieder etwas flacher.

17:37 

Nein, Aru konnte sich festbeißen, Valverde hat Rückstand. Das sah eben nach Uran aus neben dem Spanier.

17:37 

Froome bekommt die zweite Luft, ist an der Spitze der Contador-Gruppe. Sein Tempo lässt Aru und Valverde abreißen.

17:36 

Hesjedal hat etwa 10 Sekunden Rückstand zu Zaugg.

17:35 

Jetzt kommt Aru zu Contador und Rodriguez, auch Valverde könnte da wieder hin kommen. Und dann ist auch Froome nicht weit weg.

17:35 

Rodriguez kommt zu Contador, Valverde hat Rückstand. Aru ist auch an ihm vorbeigestiefelt, von hinten kommt sogar Froome wieder näher.

17:34 

Jetzt geht Contador, aber Valverde ist ihm auf den Fersen. Jetzt hat der Movistar Probleme, Rodriguez fährt vorbei.

17:33 

Valverde, Contador, Aru, Rodriguez und Moreno haben sich von den anderen Gesamt-Favoriten gelöst. Valverde macht die ganze Tempoarbeit.

17:31 

Uran ist auch abgehängt, Aru kämpft sich wieder heran an die Gruppe Contador/Valverde.

17:30 

Diesmal machen die Spanier ernst: Contador, Moreno und Rodriguez kommen zu Valverde, aber Froome haben sie abgeschüttelt. Gesink auch.

17:30 

Hinten attackiert Valverde.

17:29 

Zaugg kontert - der Schweizer reißt eine Lücke!

17:29 

Hesjedal, de Clercq, Erviti, Zaugg, Kolobnev, Sicard und Meintjes weiterhin zusammen. Das Feld liegt 3:56 Minuten zurück. Jetzt greift Hesjedal an.

17:27 

2300 Meter bis ins Ziel. Sicard forciert bei 16% Steigung.

17:26 

Meintjes attackiert. De Clercq, Hesjedal, Erviti, Kolobnev, Zaugg und Sicard bleiben dran.

17:25 

Dario Cataldo (Sky) macht das Tempo bei den Favoriten. 4:20 Minuten Rückstand für die Hauptgruppe.

17:24 

De Clercq und Hesjedal sitzen direkt hinter Hansen.

17:23 

Meintjes, Zaugg und Sicard belegen die hinteren Positionen der Fluchtgruppe.

17:21 

Hansen im Wiegetritt, Hesjedal und de Clercq auch.

17:21 

Noch 4:50 Abstand. Und die Spitzenreiter biegen jetzt in die Kletterpartie ein...von hier an wird's happig.

17:20 

Hinten müht sich Hansen weiter ab, da muss de Clercq ja einfach gewinnen, wenn sich sein Fluchtgefährte derart ins Zeug legt.

17:17 

Noch 11 Ausreißer beisammen. Hinten drückt Sky auf die Tube. 5:25 Minuten Rückstand hat die große Gruppe.

17:16 

Sie sind drin im Schlussanstieg. Es geht ja heute durch den Ort La Camperona. Camperona reimt sich auf Carlos Verona - das wäre ein Ding, wenn der hier die Etappe abschösse.

17:13 

Tinkoff-Saxo macht im Feld die Pace.

17:12 

Hesjedal, Sicard und ein weiterer Fahrer setzen sich leicht ab, aber Hansen schließt die Lücke.

17:11 

Die große Gruppe kommt wieder etwas näher: 5:45 Minuten beträgt der aktuelle Abstand.

17:09 

Noch 4000 Meter bis zum Beginn des Anstiegs, wobei dann erst einmal 4 Roller-Kilometer folgen, ehe die steilen Rampen für Schmerzen sorgen werden.

17:07 

Wir erleben heute zwei Rennen: Eines um den Tagessieg mit den Favoriten Sicard, Arroyo, Hesjedal und de Clercq, und eines um das Rote Trikot, wobei Contador, Valverde, Froome und Rodriguez die Hauptdarsteller sein dürften.

17:05 

Im Feld zeigt Cadel Evans (BMC) gerade, dass er viele Qualitäten hat: Der Ex-Weltmeister und Toursieger bringt Trinkflaschen für seine Teamkollegen. Samuel Sanchez, der Gesamt-6., bedankt sich. Cadel, der Kellner - auch das ist Profiradsport.

17:04 

Der aktuelle Abstand beider Gruppen beträgt jetzt 6:15 Minuten. Hinten war Astana vor einiger Zeit in die Nachführarbeit eingestiegen. Aber dort haben sie längst begriffen, das der Etappensieg eine Sache der AUsreißer sein wird.

17:02 

17,5 Kilometer bis ins Ziel, 9 Kilometer bis zum Schlussanstieg.

 

De Clerq ist dank neuster Mode ja nicht mehr der einzige mit Bart im Feld: Auch Valverde trägt beispielsweise dichtes Gesichtshaar, ebenso Dan Craven (Europcar), und auch Boonen wirkte eben nicht frisch rasiert.

16:56 

Wer gewinnt nachher? Legt der Ryder den Ritt des Tages hin? Erwischt Oliver den richtigen Zaugg? Oder genießt Lotto-Belisol den Bart in der Menge?

16:53 

Klettern müssen die Radprofis in Kürze auch noch einmal, und zwar 8,3 Kilometer. Davon sind gut 4 Kilometer bretthart. Doch angesichts von 6.32 Minuten Vorsprung haben die Flüchtlinge gute Aussichten, durchzukommen.

 

6:30 Minuten Vorsprung für die Ausreißer. Sicard könnte sich heute in die Top-15 schieben.

16:48 

Sergio Paulinho (Tinkoff) hat sich zurückfallen lassen und macht jetzt Tempo in der Hauptgruppe.

16:46 

Bart de Clercq (Lotto) hat übrigens schon einmal eine Bergankunft einer großen Landesrundfahrt gewonnen. 2011 beim Giro war das, am Montevergine. Aber der damalige Schlussanstieg war lange nicht so steil wie der heutige, wo bis zu 19% warten.

16:44 

Das WM-Aufgebot steht natürlich noch nicht in Granit gemeißelt. Es handelt sich um die vorläufige Selektion. Noch ist es ja etwas hin bis zu den Titelkämpfen, und bis dahin kann sich ja auch noch jemand verletzen oder krank werden.

16:40 

Noch knapp 35 Kilometer bis ins Ziel. Fast 6 Minuten Abstand zwischen den beiden Gruppen.

16:37 

Die Ausreißer wechseln sich seit einiger Zeit wieder gut ab in der Tempoarbeit. Das wird auch ein Grund sein, warum der Abstand zum Feld wieder größer geworden ist. Hansen, Martinez und LLSanchez hängen sich richtig rein, dazu auch Hesjedal, Zaugg und Kolobnev. Zu denen, die sich zurückhalten, gehören Sicard, Arroyo und de Clerq, die ihre jeweiligen Teamgefährten ackern lassen. Auch Verona führt nicht mit. Kein Wunder, ist schließlich die Spanienrundfahrt. Und Verona liegt ja in Italien.

16:33 

Wenn mich meine Augen nicht täuschen, ist auch Carlos Verona (Omega Pharma) vorn dabei. Das war bisher verschwiegen worden. So 100%-ig verlässlich sind die offiziellen Angaben hier manchmal nicht...

16:29 

5:20 Minuten jetzt zwischen Spitze und Feld. Boonen also offenbar nicht in Tornado-Form.

16:28 

Mittlerweile sind nur noch zwölf Ausreißer beisammen: Martinez, Sicard (Europcar), LLSanchez, Arroyo (Caja Rural), de Clerq, Hansen (Lotto), Hesjedal (Garmin), de Kort (Giant), Zaugg (Tinkoff), Kolobnev (Katusha), Erviti (Movistar) und Meintjes (MTN).

16:25 

Lawson Craddock (GIant-Shimano) hat heute als 4. Fahrer die Vuelta verlassen.

16:23 

Tschopp ist übrigens heute mit Fieber aufgewacht, deshalb musste er aufgeben.

16:21 

Jetzt ist der Rückstand des Feldes wieder auf knapp über 5 Minuten angewachsen. Aber der Tom Boonen wird die Tendenz jetzt wohl wieder umkehren.

16:16 

Tom Boonen (Omega Pharma-Quick STep), der einst in der Spitzengruppe fuhr, macht jetzt Tempo im Feld. Er kam also mit dem Vorsprung über den ersten schweren Berg. Omega Pharmas Taktik-Arbeit ist bisher wirklich fein.

16:16 

Der Vorsprung der Ausreißer bleibt jetzt seit einiger Zeit konstant bei gut 4:20 Minuten.

16:13 

Bester Ausreißer in der Gesamtwertung ist aber Sicard, der als 22. vor der Etappe 11:39 Minuten Rückstand zu Alberto Contador aufwies.

16:09 

Ein paar Sätze zu Arroyo und LL Sanchez, die beide ganz erfahrene Radprofis sind. Arroyo war bereits für ONCE und Movistar im Einsatz, belegte zweimal Rang 10 im Giro, wurde dort einmal Zweiter und trug mehrere Tage lang das Rosa Trikot. Hinzu kommen ein 10. Rang bei der Vuelta, wo er auch eine Etappe gewann, und ein 13. bei der Tour. Sanchez ist vierfacher Etapensieger der Tour und war jeweils 10. der Gesamtwertung der Grand Boucle und der Vuelta. Sie sind die mit Abstand prominentesten Fahrer bei Caja Rural, 2013 verstärkte Arroyo den Rennstall, ein Jahr später kam Sanchez hinzu. Allerdings waren beide bisher bei der Vuelta 2014 kaum zu sehen. Sanchez setzte sich gerstern erstmals in Szene. Arroyo ist 26. der Gesamtwertung mit fast 15 Minuten Rückstand.

16:06 

Die kurze Abfahrt ist bereits geschafft, das Terrain flacht ab. So wie Formkurve von Peter Sagan zuletzt. In der Spitzengruppe ist ein wenig die Luft raus. Klar: Das Cara-Rural-Duo hat sich nicht eben Freunde gemacht mit dem Ausritt am Berg. Und die anderen fragen jetzt auch: Warum sollen wir plötzlich wieder mit Euch beiden zusammenarbeiten? Das Manöver von Arroyo und Sanchez ging gründlich in die Hose. Vielleicht war's eine von Brügelmann..?

16:02 

Nur noch 4:45 Minuten Rückstand fürs Feld. 64 Kilometer bis ins Ziel.

16:01 

Martinez war zuvor nicht gemeldet worden, Koen de Kort (Giant) ist auch vorn in der ersten Gruppe.

15:58 

Vorhin hatte Sanchez auch bereits gewonnen, was ihn virtuell ins Bergtrikot bringt.

15:57 

Sanchez gewinnt den Bergpreis vor Yannick Martinez (Europcar) und de Clerq.

15:55 

Anacona hat Probleme am Ende der Favoritengruppe. Und das ist deutlich zu früh. Wäre schade, wenn er seine tolle Position in der Gesamtwertung (8.) verlöre. Aber es sieht ganz so aus, als hätte er gestern zum Abendbrot ruhig ein Winner Schnitzel mehr verspeisen sollen. Oder was er sonst gern zu sich nimmt.

15:53 

Erviti bringt die Verfolger jetzt auf Sichtweite an das Spitzenduo, wo Sanchez zu schwächeln scheint. Kein Wunder, er war gestern bereits als Ausreißer unterwegs und trägt deshalb auch die rote Rückennummer des aktivsten Fahrers.

15:51 

Jetzt kommen auch die Verfolger um Hesjedal wieder näher an das Caja-Rural-Duo: Nur noch 25 Sekunden liegen sie im Hintertreffen. Und Omega verkürzt auf 5:25 Minuten fürs Feld. Die Favoriten lassen sich bereits jetzt allesamt weit vorn blicken.

15:50 

Ebenfalls ausgestiegen sind Dominic Klemme (IAM) und Johan Tschopp (IAM).

15:47 

Zwei Träger von Sondertrikots sind bereits aus der Hauptgruppe zurückgefallen: John Degenkolb, der Führende der Punktwertung, und Luis Mas Bonet (Caja Rural), der im Bergklassement vorn liegt, aber heute wohl sowieso schlechte Karten gehabt hätte, weil beispielsweise Alejandro Valverde nur noch zwei Zähler Rückstand aufweist. Winner Anacona (Lampre) auch. Und die Zwei sind am Berg einfach viel besser als der Fahrer aus der Landwirtschafts-Kassen-Mannschaft.

15:44 

Jetzt dezimiert Omega Pharma-Quick Step den Rückstand auf 6:15 Minuten. Das Team von Rigoberto Uran hatte vor kurzem das Zepter übernommen, als der Abstand nach vorn gen 8 Minuten tendierte. Die Mannschaften Katusha und Tinkoff-Saxo hatten auch keinen Grund, scharf nachzuführen, denn sie haben jeweils Fahrer vorn. Das ist bei Omega nicht der Fall.

15:40 

Und ab ins Renngeschehen: Wir befinden uns mitten im ersten Berg der 1. Kategorie. An der Spitze liegen Luis Leon Sanchez und David Arroyo, das prominente Caja Rural-Duo hat sich in den ersten Kehren des Anstiegs aus einer 23 Mann starken Ausreißergruppe gelöst. Diese 11 Profis sind derzeit die direkten Verfolger mit gut 30 Sekunden Rückstand: Romain Sicard (Europcar), Oliver Zaugg (Tinkoff-Saxo), Sergio Miguel Saulinho (Tinkoff-Saxo), Jacques van Rensburg (MTN-Qhubeka), Louis Meintjes (MTN-Qhubeka), Ryder Hesjedal (Garmin-Sharp), Imanol Erviti (Movistar), Guillaume Levarlet (Cofidis), Alexandr Kolobnev (Katusha), Bart de Clerq (Lotto-Belisol) und Adam Hansen (Lotto-Belisol). Das Feld mit allen Favoriten hat derzeit 6:45 Minuten Rückstand zu Sanchez und Arroyo. Knapp 75 Kilometer sind noch zu absolvieren.

08:18 

Los geht es heute um 12.15 Uhr, die Zielankunft wird zwischen 17.23 und 17.59 Uhr prognostiziert. Guido Scholl ist ab 15.45 Uhr im LIVE-Ticker dabei. Einen Überblick über alle Zwischenstände gibt es auf unserer Sonderseite zur Spanienrundfahrt:

08:03 

Weiter geht es zunächst nach kurzer Abfahrt auf einem Hochplateau, wo bei Kilometer 159,6 eine Sprintwertung ausgeschrieben ist, bei der es zu einem Schlagabtausch der Favoriten kommen könnte - wenn dann keine Ausreißer mehr vor der Hauptgruppe fahren. Ab Rennkilometer 192,5 geht es den 8,3 Kilometer langen und durchschnittlich 7,5% steilen Schlussanstieg hinauf, der in der ersten Hälfte noch durchaus erträglich ist. Doch dann folgen gut 4 Kilometer, die die Beine der Profis gewaltig brennen lassen werden. Bis zu 19,5% steil ist der Weg - ideales Terrain für die spanische Kletter-Armada. Und natürlich auch für Chris Froome (Sky), Robert Gesink (Belkin), Daniel Martin (Garmin-Sharp), Fabio Aru (Astana) und Damiano Caruso (Cannondale).

07:57 

Buenas Dias, liebe Radsport-Fans, weiter geht es mit der 69. Vuelta a Espana. Die heutige 14. Etappe führt die Teilnehmer über 200,8 Kilometer von Santander nach La Camperona, wo am Valle de Sabero die nächste Bergankunft dieser Austragung auf der Agenda steht. Die Etappe beginnt mit einigen kleinen Hügeln, steigert sich dann aber über den Collada de la Hoz (2. Kat., Rennkilometer 77,5) bis zum Puerto de San Glorio (1. Kat., Km 130), der mit 20,9 Kilometern Länge und durchshcnittlich 5,8% Steigung einerseits das schwerste Stück Arbeit verkörpert, aber auch nur das Vorspiel zum Schlussanstieg ist.