Die Spanien Rundfahrt wurde wegen der Corona-Pandemie auf den 20. Oktober bis 3. November verlegt.

Für die Tour de France (29. August bis 20. September) wurde der gebürtige Kandeler von seinem Team nicht nominiert - doch darüber ist er eigentlich ganz glücklich.

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"Ich wäre natürlich gern in Frankreich mitgefahren. Aber in diesem Jahr hätte das keinen Sinn gemacht. Die Strecke ist nichts für Sprintspezialisten. Das wird eine Tour für Bergfahrer", sagte Ackermann. Bei der Vuelta wolle er nun auch herausfinden, "wie sich das anfühlt, drei Wochen am Stück zu fahren. Auch so gesehen bin ich ganz froh, dass ich erst nächstes Jahr mein Tour-Debüt gebe", sagte er.

(SID)

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