26.09.21 - 10:40
Beendet
Straßenrennen - Herren
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WM • Etappe11
Spielbeginn

Straßenrennen - Herren

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30
Kevin Kempf
Highlights 
 
 Entfernen
16:47 

Damit verabschiede ich mich für heute. Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem und den anderen Livetickern dieser WM. Ich wünsche ihnen einen guten Abend. Hoffentlich bis zum nächsten Mal!

16:46 

Politt war damit "Best of the Rest" und hat sogar noch zwei Fahrer eingeholt. Evenepoel und Bagioli, auf den ersten Blick.

16:46 

12. Hoelgaard13. Madouas14. Mohoric15. Nizzolo16. Politt

16:44 

9. Senechal10. Colbrelli11. Van Aert

16:41 

7. Stybar8. van der Poel

16:41 

van Baarle schaut ein wenig ungläubig drein.

16:40 

Stybar und und Senechal gratulieren ihrem Deceuninck-Teamkollegen.

16:40 

5. Powless6. Pidcock

16:40 

2. van Baarle3. Valgren4. Stuyven

16:39 

Powless gewinnt nicht Silber. Wer von den anderen Drei es getan hat, kann ich nciht sagen, das war knapp. Pidcock Sechster.

16:39 

Pidcock kommt zu spät.

16:38 

Alaphilippe verteidigt seinen Titel!

16:38 

Alaphilippe peitscht das Publikum auf.

16:37 

Powless verliert den Anschluss an das Verfolgertrio.

16:37 

Letzter Kilometer.

16:36 

Der St.Anhoniusberg, hier setzte Alaphilippe die entscheidende Attacke.

16:36 

Wo ist Pidcock?

16:35 

Auch Powless ist wieder da. Noch 2,2 Kilometer.

16:35 

van Baarle kommt ebenfalls.

16:35 

Stuyven schafft den Anschluss.

16:35 

Attacke Valgren. Stuyven sprint hinterher.

16:34 

Noch 3,5 Kilometer.

16:34 

Mehr als ein paar Meter bekam er aber nicht.

16:33 

Attacke van Baarle.

16:33 

Powless hat es geschafft. Sehr stark!

16:33 

Jetzt haben sie es doch geschafft. Auch Powless liegt nur knapp dahinter.

16:33 

Die Beneluxer liegen knapp hinter dem Dänen.

16:32 

Pidcock lässt Hoelgaard und Madouas stehen.

16:31 

Auch Stuyven kann das Rad des Dänen nicht ganz halten.

16:31 

Stuyven kann folgen, van Baarle versucht es. Powless bricht.

16:31 

Valgren attackiert!

16:31 

Die Wijnpers. Die drückt Alaphilippe auf dem großen Blatt weg.

16:30 

Hoelgaard und Madouas haben sich aus der Gruppe van Aert abgesetzt.

16:30 

Alaphilippe zappelt auf seinem Rad herum wie Voeckler in seinen besten Zeiten.

16:29 

Noch 7 Kilometer, die werden jetzt immer mehr zur Ehrenrunde.

16:28 

Der Vogel ist geflogen. Hinter ihm ist man sich nirgends wirklich einig.

16:27 

Noch 8 Kilometer, er baut seinen Vorsprung weiter aus.

16:26 

Noch 9 Kilometer. Die Decouxlaan.

16:25 

Powless und Valgren sind übrigens Teamkollegen.

16:25 

Noch 10 Kilometer und 12 beziehungsweise 27 Sekunden Vorsprung für Alaphilippe.

16:25 

Nizzolo hat sich dahinter aufgeopfert, er fällt zurück.

16:24 

Der Keizersberg. Uneinigkeit bei den Verfolgern.

16:24 

Jetzt schneidet Alaphilippe plötzlich Grimassen. Und das Publikum buht und jubelt fleißig weiter.

16:23 

Die Gruppe Stuyven sollte man aber noch nicht ganz abschreiben. Die Gruppe van Aert verliert dagegen langsam Boden.

16:23 

Es sieht sehr, sehr gut aus für Alaphilippe. Seit Sagan 2017 hat niemand seinen WM-Titel verteidigt.

16:22 

Noch 12 Kilometer.

16:20 

Alaphilippe fliegt um die Kurven. In der Tour of Britain war er Van Aert nicht gewachsen, hier könnte er für die nächste Silbermedaille des Belgiers sorgen.

16:18 

Zehn Sekunden Rückstand für die Gruppe Stuyven. Rund 20 Sekunden für die Gruppe Van Aert.

16:18 

Letzte Runde, noch 15 Kilometer.

16:18 

Die vier Verfolger sind sich auch nicht einig. Alaphilippe ist zu stark.

16:17 

Alaphilippe ist noch immer allein vorn. Das Publikum buht. Unschön.

16:17 

Auch Valgren springt hinterher. Dahinter herrscht Uneinigkeit. das könnte es gewesen sein.

16:16 

Jetzt attackieren Stuyven, van Baarle und Powless.

16:16 

Attacke Alaphilippe am St.Antoniusberg. Niemand folgt.

16:15 

Van Baarle geht mit und bringt die zweite Gruppe zurück. Was für ein Rennen. Noch 18 Kilometer.

16:15 

Er schafft es nicht. Niemand übernimmt. Jetzt kommt Van Aert.

16:14 

Van der Poel springt aus der zweiten Gruppe.

16:14 

Stuyven bringt Colbrelli mit.

16:13 

Attacke Alaphilippe. Powless geht mit. Auch Nizzolo folgt.

16:13 

Stybar springt hin.

16:13 

Hoelgaard, van Baarle und noch ein Fahrer kommen ran.

16:12 

Stuyven, Colbrelli und Pidcock fahren zu Alaphilippe.

16:12 

Auch Mohoric konnte nicht folgen an der Wijnpers!

16:12 

Van Aert muss es mit allen andern Fahrern am Rad selbst lösen.

16:11 

Bagioli hat genug.

16:11 

Alaphilippe hat 30 Meter.

16:11 

Alaphilippe geht.

16:11 

Cosnefroy zieht mit Alaphilippe am rad voll durch.

16:10 

Die Wijnpers!

16:10 

So langsam wie jetzt ging es den ganzen Tag noch nicht.

16:07 

Aufgabe Asgreen. Cosnefroy wird wieder gestellt.

16:07 

Die Decouxlaan. Durch die Uneinigkeit setzt sich Cosnefroy etwas ab.

16:06 

Noch 25 Kilometer.

16:05 

Alles kommt wieder zusammen.

16:05 

Und jetzt teilt sich die Gruppe, weil niemand wirklich fahren will. Wer jetzt schläft schlägt sich hinterher vor den Kopf.

16:04 

Es gibt eigentlich auch keinen Grund nun schnell von vorn zu fahren.

16:04 

Aber man kann dem Belgier nur zu dieser Leistung gratulieren. Jetzt übernimmt Bagioli. Der hat es deutlich weniger eilig.

16:04 

Am Fuße des Keizersbergs aber hat er doch genug. Noch 16 Fahrer machen den Sieg unter sich aus.

16:02 

Wer vor dem Rennen am Teamgeist Evenepoels gezweifelt hat, wird heute defintiv eines Besseren belehrt. Er gibt wirklich alles. Erst als Angreifer, jetzt als Vorbereiter.

16:01 

Noch 30 Kilometer und zwei Runden bevor wir wissen, wer der neue Weltmeister ist.

15:55 

Der St.Antoniusberg. Alles bleibt zusammen. Noch 33 Kilometer.

15:54 

Wir befinden uns wieder auf dem Rundkurs.

15:54 

Anfang des Rennen hatte ich die crossaffinen Fahrer aufgelistet. Mit Van Aert, van der Poel, Pidcock, Stybar und Alaphilippe befinden sich nun gleich fünf ind er Spitzengruppe.

15:51 

Bagioli beteiligt sich jetzt an der Führungsarbeit.

15:50 

Wir erreichen wieder Leuven. In fünf Kilometer steht der St.Antoniusberg auf dem Menü.

15:47 

Evenepoel tut jetzt, was er bei der EM auch tat. Alles allein von vorn fahren, mit einem Italiener am Hinterrad. Dieses Mal ist es aber doch deutlich sinnvoller.

15:46 

Noch 40 Kilometer.

15:46 

Valgren war ursprünglich nicht in der Gruppe vorn, aber nachdem Asgreen das Feld ganz nah an die Ausreißer herangebracht hatte, wagte sein Landsmann den Sprung nach vorn.

15:45 

Politt setzt sich mit Campenaerts und einem weiteren Fahrer ab. Aber der Weg nach vorn ist viel zu weit.

15:43 

Hinten ist die Luft raus. Auch wenn Politt nun noch eine Verzweiflungsattacke reitet.

15:43 

Es scheint als hätten alle 17 Fahrer den Smeysberg überstanden.

15:40 

44 Sekunden liegen zwischen den beiden Gruppen. Evenepoel bestimmt jetzt das Tempo.

15:40 

Noch 47 Kilometer. Aber das war schon ein Signal. Van Aert konnte hier scheinbar nicht folgen. Van der Poel hatte schon vorher Probleme. Nun blieb er aber recht mühelos am Rad von Van Aert.

15:39 

Nein, er kommt jetzt nach vorn. Aber Stuyven hat die Situation soeben bereiningt.

15:38 

Evenepoel scheint zu zurückgefallen zu sein.

15:38 

Noch immer 50 Meter.

15:38 

Stuyven opfert sich jetzt auf.

15:37 

Die Beiden reißen eine Lücke.

15:36 

Attacke Alaphilippe. Colbrelli folgt.

15:36 

Neilson Powless (USA), Dylan van Baarle, Mathieu van der Poel (beide Niederlande), Remco Evenepoel, Jasper Stuyven, Wout van Aert (alle Belgien), Matej Mohoric (Slowenien), Julian Alaphilippe, Valentin Madouas, Florian Senechal (beide Frankreich), Sonny Colbrelli, Andrea Bagioli, Giacomo Nizzolo (alle Italien), Markus Hoelgaard (Norwegen), Tom Pidcock (Großbritannien), Michel Valgren (Dänemark) und Zdenek Stybar (Tschechien) sind vorn.

15:36 

Die Gruppe befindet sich am Smeysberg.

15:34 

Das Feld kommt nicht näher. Das sieht gut aus für die Gruppe davor.

15:33 

Giacomo Nizzolo (Italien) ist auch vorn dabei.

15:33 

Matthews führt das Feld kurz an, er hat den Zug verpasst.

15:32 

Asgreen hat sich aufgeopfert und kann dem Feld nicht mehr folgen.

15:31 

Die ersten beiden Gruppe sind zusammengefahren, das Feld ist aber nicht weit dahinter.

15:31 

Nein, erst noch die Veeweidestraat. Dort befinden wir uns jetzt.

15:31 

Gleich kommt der Smeysberg noch, dann geht es wieder in Richtung Leuven.

15:30 

Hinten arbeiten die Dänen dort, wo früher das Feld war.

15:29 

13 Mann zähle ich aus der Ferne.

15:28 

Auch Hoelgaard erkenne ich.

15:27 

Noch 57 Kilometer!

15:27 

Und da kommt eine kleine Gruppe mit Pidcock und van der Poel.

15:26 

Zdenek Stybar (Tschechien) ist dabei.

15:26 

Matej Mohoric (Slowenien) und Sonny Colbrelli schließen auch auf.

Video - Schwerer Sturz von Degenkolb: Bitteres Aus im WM-Rennen

00:16
15:26 

Van Aert und Jasper Stuyven können direkt folgen.

15:25 

Attacke Alaphilippe!

15:23 

Wie radsport-verrückt die Belgier sind, hat die vergangene Woche einmal mehr gezeigt. Sie haben sogar ein Bier, dass ebenso viele Prozente hat wie der legendäre Anstieg Oude Kwaremont. Wer es sich wirklich verdienen möchte, der muss die “Kwaremont Sluitingsprijs Challenge“ in West-Flandern mitfahren - da gibt´s das “Radler-Bier“ im Ziel:

15:22 

Noch 60 Kilometer und 38 Sekunden Vorsprung für die Ausreißer.

15:20 

Die Belgier setzen sich wieder vor das Feld. Sie haben offensichtlich wenig Vertrauen in Evenepoel.

15:19 

Die Ausreißer sind an der S-bocht in Overijse.

15:19 

Entwarnung bei Degenkolb. Er hat sich nichts gebrochen und auch ansonsten keine größeren Verletzungen. Er wird gleich aus dem Krankenhaus entlassen.

15:17 

12 Fahrer mit Zimmermann sind noch in Reichweite.

15:17 

Nun kehrt etwas Ruhe ein. Das sollten 50 bis 60 Fahrer sein.

15:16 

Jetzt holen Teile des Feldes die Gruppe Politt ein. Das Peloton ist aber ein ziemlicher Trümmerhaufen.

15:16 

Kwiatkowski und Politt kommen zu Tratnik. Weiter nach vorn wird es so aber nicht gehen.

15:15 

Das Quintett vorn harmoniert gut.

15:15 

Kwiatkowski attackiert und holt Politt ein.

15:15 

Bagioli, van Baarle, Evenepoel, McNulty und Madouas sind vorn, dahinter liegt Tratnik, dann folgt Politt.

15:14 

Aber da werden jetzt eInige Fahrer abgeschüttelt.

15:13 

Im Feld lag das Tempo hoch, Attacken gab es aber keine.

15:13 

Politt muss beißen, aber er könnte im Flachen nochmal vorn hinfahren.

15:13 

Stannard und Garcia Cortina reißen ab. Politt hat Probleme.

15:12 

Los geht's bei den Ausreißern! Die Moskesstraat.

15:12 

Teuns erhöht für Belgien das Tempo. Bereitet er eine Van Aert-Attacke an der Moskesstraat vor?

15:11 

Zimmermann hängt jetzt ganz hinten im Feld. Er hatte schon in Leuven Probleme.

15:11 

Als nächstes folgt die Moskesstraat. Schwerer wird es nicht, da muss etwas passieren.

15:10 

Das Duo wird gestellt.

15:10 

Der Belgier will nicht mitfahren.

15:09 

Attacke Cosnefroy, Campenaerts geht mit.

15:09 

Noch 70 Kilometer.

15:09 

Garcia Cortina und Stannard können den Ausreißer nicht folgen!

15:08 

Im Feld stellt es einige Fahrer böse auf.

15:07 

Gemäßigtes Tempo vorn. Auch wenn Politt das gerade anders zu sehen scheint.

15:07 

Es geht zum Smeysberg.

15:07 

Auch Declercq hat nun scheinbar Krämpfe.Er lässt das Feld zumindest ziehen.

15:05 

Komische Rennsituation momentan. Weder vorn noch hinten wird wirklich mit Überzeugung gefahren.

15:04 

Ewan hat Krämpfe. Kein guter Zeitpunkt, so weit weg vom Teambus.

15:02 

Bei der Aufzählung der Kapitäne vorn hatte ich übrigens Tiller vergessen, der ist neben Hoelgaard sicherlich auch für das Finale vorgesehen bei den Norwegern.

15:02 

So richtig rund läuft es vorn auch nicht.

15:01 

Jetzt übernehmen die Franzosen und Belgier wieder. Momentan scheinen viele Nationen nicht so genau zu wissen was sie von der Rennsituation halten sollen.

15:00 

Nein, da ist doch kein Kanadier dabei.

14:59 

Ein Brite ist zurück an der Spitze des Feldes.

14:58 

Wenn ich das überhaupt richtig gesehen habe, kann das in dieser Rennphase nur entweder Guillaume Boivin oder Hugo Houle sein.

14:57 

Ich meine am Ende der Gruppe noch einen Kanadier zu sehen, der wurde bislang nicht gemeldet.

14:56 

Bis auf die Spanier und die Deutschen hat niemand seinen Kapitän vorn. Evenepoel kann man wohl noch als Co-Kapitän bestempeln.

14:55 

Interessant, denn sowohl Belgien als auch Frankreich sind vorn vertreten. Im Gegensatz zu den Briten, die sich wieder zurückgezogen haben.

14:55 

Jetzt übernehmen die Belgier wieder die Tempoarbeit. Und Cosnefroy setzt erneut eine Attacke.

14:54 

Sagan muss ich seine Flasche selbst aus dem Auto holen. Seine Mannschaft hat es also vermutlich inzwischen komplett zerrissen.

14:51 

Die Briten haben niemanden vorn. Sie arbeiten jetzt im Feld.

14:50 

Jetzt geht es wieder hinaus auf die Flandrien-Schleife. Dort steht zuerst der Smeysberg an, danach kommt die Moskesstraat.

14:50 

Die Gruppe:Jan Tratnik (Slowenien), Neilson Powless (USA), Robert Stannard (Australien), Mads Würtz Schmidt (Dänemark), Nils Politt (Deutschland), Valentin Madouas (Frankreich), Dylan van Baarle (Niederlande), Rasmus Tiller (Norwegen), Valentin Madous (Frankreich), Ivan Garcia Cortina (Spanien) und Remco Evenepoel (Belgien)

14:47 

26 Sekunden Vorsprung haben sie.

14:47 

Die Ausreißer befinden sich an der Wijnpers.

14:46 

Valentin Madouas ist der Franzose, Dylan van Baarle der Niederländer.

14:45 

Tratnik ist der Slowene. Neilson Powless (USA), Robert Stannard (Australien) und Mads Würtz Schmidt (Dänemark) sind ebenfalls dabei.

14:44 

Die Gruppe befindet sich an der Dexouxlaan. Evenepoel und Andrea Bagioli (Italien) sind dabei.

14:43 

Elf Fahrer haben sich abgesetzt. Politt ist dabei. Da straft er mich Lügen.

14:42 

Jetzt entsteht hinter ihm eine Gruppe.

14:41 

Während Zimmermann hinten Probleme bekommt, setzt sein Teamkollege sich tatsächlich etwas ab. Aber wo fährt er hin?!

14:40 

Erneute Attacke Politt kurz vor dem Keizersberg.

14:37 

Politt wurde wieder gestellt. Wie vorhin bei Zimmermann: viel Kraft, wenig Ertrag.

14:36 

95 Kilometer vor dem Ziel attackiert der nominell beste Deutsche im Flachen. Dahinter guckt sich ein rund 80 Fahrer starkes Feld verwundert an.

14:35 

Attacke Politt. Das ist extrem unnötig.

14:35 

Nächste Zielpassage, noch 95 Kilometer.

14:31 

Den flacheren Teil der Runde nimmt Declercq wieder von vorn in Angriff. Scheinbar sind sich alle Favoriten einig, dass sie ein hartes Rennen brauchen. Bis auf Ewan.

14:30 

Haas amüsiert das Publikum an der Wijnpers mit einem alngen Wheelie.

14:29 

Ewan kehrt in einer Gruppe wieder ins Feld zurück.

14:29 

Derweil haben wir noch 100 Kilometer vor uns.

14:29 

Von vor Ort erreicht mich die Info, dass Degenkolb das Rennen verlassen hat. Er ist mit Schürfwunden und Prellungen an den Beinen in den Krankenwagen gestiegen. Auch sein Kopf hat etwas abbekommen. Er wird zur Beobachtung im Krankenhaus in Leuven bleiben.

14:27 

Campenaerts übernimmt von Lampaert. Benoot geht vorbei und diskutiert eine Runde mit seinem Teamkollegen.

14:26 

Das Feld erreicht die Wijnpers.

14:25 

Auch für Ewan ging es zu schnell.

14:24 

Lampaert opfert sich jetzt ohne Not komplett auf.

14:21 

Ackermann ist im Feld! Beziehungsweise "war im Feld". Am Keizersberg hält er dem von Yves Lampaert (Belgien) angeschlagenen Tempo nicht stand. Auch Juan Sebastian Molano (Kolumbien) verabschiedet sich.

14:20 

Inzwischen befinden sich laut Live-Timing 99 Fahrer im Feld. Ackermann fehlt im Gegensatz zu Politt aber nach wie vor.

14:19 

Bei den Australiern ist auch Michael Matthews heute sicherlich zu beachten. Er feiert heute Geburtstag. 1996 gewann Johan Museeuw an seinem Geburtstag den WM-Titel in Lugano.

14:18 

Ewan ist nun der vorletzte Fahrer im Feld. Er sieht aber noch gut aus.

14:16 

Wobei auch Politt fehlt - und der ist defintiv noch vorn. Die Zeitnahme am Ziel ist also extrem unzuverlässig.

14:15 

76 Fahrer befinden sich im Feld. Auch Ackermann fehlt nun. Arndt, Zimmermann und Politt sind aus dem deutschen Team somit noch vorn.

14:14 

Aufgabe Schachmann und Mark Cavendish (Großbritannien).

14:14 

Die Belgier kontrollieren nun. Nach der Zielpassage gleich können wir das Live-Timing wieder bemühen.

14:13 

"Wout! Wout! Wout!"-Sprechchöre entlang der Strecke.

14:13 

Townsend muss das Feld mit Krämpfen ziehen lassen.

14:12 

Derweil ist das Feld am St.Antoniusberg.

14:12 

Leider gibt es keine Bilder oder Informationen mehr zu Degenkolb. Aber ich denke nicht, dass wir ihn und den Dänen nochmal vorn zurücksehen.

14:11 

Aufgabe Trentin.

14:11 

Außerdem liegt das Tempo hoch. Was bei einem Sturz für den menschlichen Körper auch sehr unschön ist.

14:11 

Das ist ein ganz schlechter Zeitpunkt! Denn hinter dem Feld sind jetzt keine Fahrzeuge.

14:10 

Auch Mikkel Honoré (Dänemark) liegt auf dem Asphalt.

14:10 

Sturz Degenkolb!

14:09 

40-50 Mann sind vorn, weitere 30-40 schaffen gleich den Anschluss. Politt und Arndt waren vorn.

14:08 

Auf der breiten Straße danach geht das Tempo aber wieder kmplett raus.

14:08 

An der Wijnpers wurde erneut mächtig gebolzt. Im Feld entstehen kleine Risse.

14:06 

An der Decouxlaan haben sich rund 12 Fahrer abgesetzt. Kurz vor der WIjnpers wurden sie soeben aber wieder gestellt.

14:06 

Aufgabe Ballerini

14:04 

Mit Oscar Riesebeek hat auch ein Niederländer aufgegeben.

14:03 

Yiber Sefa (Albanien) steht neben der Strecke und reibt sich das Knie. Es sieht aber nicht aus als sei er gestürzt.

14:02 

Noch 120 Kilometer und Zimmermann bestimmt weiter das Tempo.

14:00 

Der Deutsche zieht trotzdem bis oben voll durch. Das war jetzt viel Kraft für wenig Ertrag.

14:00 

Aber ein Däne schließt die Lücke sofort.

14:00 

Zimmermann attackiert am Keizersberg.

13:57 

103 Fahrer befinden sich derzeit im Feld, wenn wir den Live-Timing trotzdem noch vertrauen wollen.

13:54 

Während das Feld den Zielstrich passiert wird mir mitgeteilt, dass die deutsche Mannschaft bis auf Schachmann noch komplett im Feld ist. Das Live-Timing hat da aus unbekanntem Grund mit starker Verzögerung reagiert.

13:53 

Die Gruppe van der Poel schließt wieder auf. Aber so richtig gut sah der Niederländer nicht aus.

13:52 

Van der Poel ist in einer zweiten Gruppe hinter dem Feld. Er wird von zwei Teamkollegen gebracht. Wie er dort zurechtgekommen ist, ist nicht bekannt.

13:51 

Und genau in dem Moment erreicht mich die Meldung, dass Hirshci das Rennen aufgegeben hat!

13:51 

Die Schweiz hat den potentiell drittbesten Fahrer aufgeopfert, konnte aber Küng und Hirschi sparen.

13:50 

Die Briten hatten Swift vorn und konnten Hayter und Pidcock hinten schonen. Damit gehören sie auch zu den Gewinnern.

13:50 

Australien hatte Haas dabei und musste hinten nichts tun. Für Ewan wäre aber ein langsames Rennen besser gewesen.

13:49 

Die Franzosen haben Cosnefroy aufgeopfert, dafür haben sie aber ein hartes Rennen bekommen, das Alaphilippe sicherlich braucht.

13:48 

Die Deutschen könnten auch zufrieden sein, wenn das Live-Timing aber stimmt, fehlt trotzdem inzwischen fast die halbe Mannschaft.

13:47 

Die Ausreißer werden gestellt.

13:47 

Gewinner sind sicherlich die Niederländer. Sie hatten mit Eenkhoorn einen Fahrer dabei. Er hat sich aber merklich zurückgehalten.

13:47 

Inzwischen sind wir an der Wijnpers. Das Tempo bleibt hoch.

13:47 

Belgien war einer der Verlierer, denn mit Evenepoel haben sie nun eine wichtige Figur abgebrannt. Die Dänen hatten mit Cort Nielsen und Asgreen gleich zwei Topleute dabei, sie haben aber weniger investiert als der Belgier. Die Italiener haben die halbe Mannschaft aufgeraucht.

13:45 

Jetzt kann bilanziert werden, wer waren die Gewinner und Verlierer der letzten Stunde?

13:44 

Mehrere Fahrer schließen auf. Aber letztendlich kommt das gesamte Feld mit.

13:44 

Jetzt wird gesprungen!

13:44 

Ballerini kann an der Decouxlaan nicht mehr folgen, die Gruppe Evenepoel ist nun aber auch zum Greifen nah.

13:39 

Die Ausreißer haben den Keizersberg erreicht.

13:39 

Weitere Namen, die nicht auf dem Bildschirm auftauchen: Pascal Ackerman (Deutschland), Pogacar, Laporte, Nikias Arndt (Deutschland), Alex Aranburu (Spanien), Schachmann, Zimmermann und Cavagna.

13:36 

Kron und Pedersen sind nicht mehr im Feld!

13:35 

Ryan Gibbons (Südafrika) bleibt liegen. Ivan Garcia Cortina (Spanien) hat vorallem Materialprobleme.

13:35 

Sturz im Feld.

13:35 

Noch 140 Kilometer für die Ausreißer.

13:34 

Zielpassage für die Ausreißer und die Verfolger.

13:33 

Weniger als eine Minute Vorsprung für das Septett.

13:31 

Dort ist wie an der Wijnpers aus dem Heli kein freier Quadratmeter neben der Strecke zu sehen.

13:30 

Der St.Antoniusberg heißt sie Willkommen.

13:29 

Die Ausreißer sind wieder in Leuven.

13:29 

Nochmal die Namen der Gruppe Evenepoel:Kasper Asgreen, Magnus Cort Nielsen (beide Dänemark), Benoit Cosnefroy, Arnaud Démare (beide Frankreich), Stefan Bissegger (Schweiz), Primoz Roglic, Jan Tratnik (beide Slowenien), Tim Declercq, Remco Evenepoel (beide Belgien), Ben Swift (Großbritannien), Pascal Eenkhoorn (Niederlande), Imanol Erviti (Spanien), Nathan Haas (Australien), Markus Hoelgaard (Norwegen) und BrandonMcNulty (USA)

13:29 

Wobei mir das weniger erscheint.

13:28 

Und so wächst der Abstand wieder auf 30 Sekunden an!

13:28 

Mit den Italienern im Nacken funktioniert die Gruppe jetzt wieder besser. Sogar Roglic ist zum ersten Mal durch die Führung gefahren.

13:25 

Vorn fühlt sich Evenepoel an die EM erinnert. Niemand will vor ihm fahren.

13:24 

Jetzt kommen die Italiener doch näher. 23 Sekunden Rückstand haben sie noch.

13:22 

Noch 150 Kilometer und 1:32 beziehungsweise 2:06 Minuten Vorsprung für die Ausreißer um Gamper.

13:19 

Falls er überhaupt noch nach vorn kommt. Er hängt jetzt zwischen abgehängten Fahrern, da kann er nicht durch das Fahrzeug nach vorn gebracht werden.

13:18 

das ist der Hinterreifen, aber der Mannschaftswagen ist noch nicht da. Er wird vorn lange fehlen!

13:17 

Gianni Moscon (Italien) hat einen Defekt. das ist ein ganz übler Zeitpunkt.

13:17 

Vorn ist Evenepoel der aktivste Fahrer. Declercq hat sich weit hinten eingeordnet. Tratnik arbeit viel für Roglic

13:16 

Mühsam ernährt sich das italienische Einhörnchen. Sie kommen wieder fünf Sekunden näher. Trentin und Alessandro de Marchi sind im Feld momentan die treibenden Kräfte.

13:13 

Evenepoel zog am Smeysberg das Tempo in die Höhe. Italien bleibt hangen. 45 Sekunde Rückstand haben sie jetzt.

13:10 

Noch 160 Kilometer und 2:07 beziehungsweise 2:54 Minuten Vorsprung für das Septett. Jetzt steht der Smeysberg wieder an.

13:08 

Italien kommt zehn Sekunden näher.

13:07 

Italien gibt jetzt Gas. Die eine Minuten Rückstand müssen sie jetzt schnell zufahren. Bei der Gruppe Evenepoel wird ein gutes, aber kein extrem hohes Tempo angeschlagen.

13:06 

Kron kann weiterfahren.

13:06 

Da stehen 30 Fahrer still. Andreas Kron (Dänemark) bleibt erstmal liegen. Max Schachmann (Deutschland) war auch dabei.

13:05 

Und Sturz im Feld!

13:05 

Im Feld übernimmt ITalien die Tempoarbeit.

13:04 

15 Fahrer sollen vorn sein:Kasper Asgreen, Magnus Cort Nielsen (beide Dänemark), Benoit Cosnefroy, Arnaud Démare (beide Frankreich), Stefan Bissegger (Schweiz), Primoz Roglic, Jan Tratnik (beide Slowenien), Tim Declercq, Remco Evenepoel (beide Belgien), Ben Swift (Großbritannien), Pascal Eenkhoorn (Niederlande), Imanol Erviti (Spanien), Nathan Haas (Australien), Markus Hoelgaard (Norwegen) und BrandonMcNulty (USA)

13:01 

Und sie bleiben im schmalen Anstieg fast stehen.

13:01 

Die Belgier blockieren die Straße mit vier Fahrer nebeneinander.

13:00 

Zur Erinnerung, das Rennen dauert noch 167 Kilometer.

13:00 

Asgreen ist vorn - und er reißt ein Loch. Er zieht voll durch.

13:00 

Declercq übernimmt das Tempo jetzt in der Bekestraat, dem zweiten Anstieg mit Kopfsteinpflaster in der Flandrien-Schleife.

12:59 

Und das Loch ist plötzlich groß geworden!

12:59 

Auch Deutschland ist nicht vertreten. Einen Italiener sehe ich ebenfalls nicht.

12:58 

Eenkhoorn springt nach vorn, ein Niederländer fehlte bislang.

12:58 

Das Dutzend holt Burbano ein. Weitere Fahrer springen nach vorn. Totales Chaos!

12:57 

Weitere 8 Fahrer schließen auf. Declercq erkenne ich.

12:56 

Nein, es ist eher wieder Tratnik. Zusammen mit Bissegger schließt er zur Gruppe BEvenepoel auf.

12:56 

Ist das Pogacar?!

12:56 

Ein Slowene folgt.

12:55 

Attacke Stefan Bissegger (Schweiz) im Feld.

12:55 

Die Ausreißer erreichen die S-bocht in Overijse.

12:54 

Die Gruppe Evenepoel kommt nicht wirklich weg.

12:54 

Das Verfolgerduo wurde wieder gestellt. Ein deutscher Fahrer war zunächst mit Jan Tratnik (Slowenien) hingesprungen, dann kam aber das von den Italienern angeführte Feld direkt hinterher.

12:52 

Die beiden Teile des Feldes sind wohl wieder zusammen.

12:52 

Die Zehnergruppe wurde gestellt. Zwei neue Fahrer greifen an.

12:51 

Das Feld bricht im Wind in zwei Teile.

12:50 

Noch eine Gruppe setzt sich aus dem Feld ab. das sind circa 10 Fahrer.

12:49 

30 Sekunden für die Verfolger. Die Italiener sind weg.

12:48 

Die Verfolger erreichen die Moskesstraat. 176 Kilometer vor dem Ziel klingt die Verfolgergruppe wie ein Trio, das es so auch 5 Kilometer vor dem Ziel hätte geben können.

12:47 

Die Verfolger haben derweil 20 Sekunden auf das Feld gewonnen. Dort jagen die Italiener.

12:46 

Burbano hat rund 30 Sekunden auf seine Begleiter verloren. Damit bleibt uns der weitere Anblick seines Trikots erspart.

12:45 

Auch der schnelle Ire hat nur mit Mühe und Not überlebt.

12:45 

Ich hätte Burbano nicht loben sollen. Jetzt verliert er doch den Kontakt.

12:44 

Die Ausreißer erreichen die Moskesstraat.

12:44 

Das sollte Cort Nielsen sein.

12:44 

Evenepoel geht mit. Auch ein Däne kommt. Dahinter reißt ein Loch auf.

12:43 

Attacke Frankreich. Ist das schon Cosnefroy?

12:43 

Das Feld ist am Smeysberg.

12:43 

Trentin und Ballerini kommen zum Feld zurück. Derweil hat Christophe Laporte (Frankreich) einen Defekt.

12:41 

Noch 180 Kilometer und 4:35 Minuten für die Ausreißer.

12:41 

Cavagna schüttelt weiterhin ab und zu am Baum. Auch das Feld kommt gleich zum Smeysberg.

12:40 

Burbano sieht momentan wieder besser aus als auf der lokalen Runde. Außer von der Seite.

12:39 

Die Ausreißer erreichen den Smeysberg.

12:39 

Attacke Michael Schär (Schweiz). Remco Evenepoel (Belgien) geht mit. Auch Georg Zimmermann (Deutschland) schließt direkt an. Versuch vereitelt.

12:38 

Von allen Favoriten braucht Alaphilippe wohl auch das härteste Rennen.

12:37 

Im Feld machen de Franzosen plötzlich ernst. Wir befinden uns auf der Flandrien-Schleife.

12:37 

Trentin sitzt vor dem Sporza-Motorrad. Er bettelt angeblich um Hilfe, aber die Belgier wollen dem Italiener keinen Windschatten geben.

12:36 

Der Vorsprung der Ausreißer nähert sich derweil wieder den 5 Minuten.

12:35 

Die Kamera hat sich zurückgezogen, aber ich vermute, dass Ballerini wieder auf dem Rad sitzt und mehr oder weniger selbstständig den Weg zurück ins Feld finden wird. Danach sah es zunächst nicht aus.

12:34 

Er wird auf die Beine gestellt und zum Rad gezerrt. UFC-Freunde wird das an Szenen aus dem Volkanovski vs. Ortega-Kampf heute Nacht erinnern.

12:33 

Für Ballerini wird es das gewesen sein.

12:33 

Trentin kann weiterfahren, Asgreen hat noch Materialprobleme.

12:32 

Davide Ballerini (Italien) ist am schwersten getroffen.

12:32 

Asgreen und Matteo Trentin (Italien) liegen am Boden.

12:32 

Sturz im Feld.

12:28 

Noch 190 Kilometer für die Außreißer, die noch 4:25 Minuten Vorsprung haben.

12:24 

Magenprobleme waren der Grund für die Aufgabe Geniets.

12:19 

"Slowenien!" (Tadej Pogacar im Sporza-Interview auf die Frage nach dem Topfavoriten)

12:18 

Zweite Passage an der Wijnpers für die Ausreißer. Die Stimmung am Straßenrand ist fantastisch.

12:15 

Noch 200 Kilometer bis ins Ziel. Der Abstand beider Gruppen ist auf 4:40 Minuten gesunken.

12:14 

Burbano scheint langsam auch Probleme mit den Beinen zu bekommen. Mal sehen wie er die Decouxlaan jetzt hochkommt.

12:13 

Huch. Kevin Geniets (Luxemburg) verlässt das Rennen! Was ist denn da los? Der Groupama-Profi ist doch wirklich ein Guter und wäre hier vielleicht ein Kandidat für eine Top-10-Platzierung gewesen.

12:12 

Leidtragender aktuellen Rennsituation ist ganz klar Joel Burbano, der mit dem Trikot Ecuadors stundenlang gut erkennbar im Bild fährt.

12:10 

Die Ausreißer haben den Keizersberg erreicht.

12:09 

Ein platter Vorderreifen stoppt Remi Cavagna (Frankreich).

12:08 

Auf der lokalen Runde wollen doch auffällig viele Mannschaften ganz vorn fahren. Für alle ist da kein Platz. Das sorgt bereits 203 Kilometer vor dem Ziel für die nötige Hektik.

12:07 

Der St.Antoniusberg stellt sich derweil dem Feld vor.

12:04 

Das Oktett kommt zum ersten Mal über den Zielstrich. Noch 206 Kilometer bis sie ihn zum letzten Mal passieren werden. Nochmal die Namen der Ausreißer:Tito Hernandez (Kolumbien), Joel Burbano (Ecuador), Pavel Kochetkov (Russland), Patrick Gamper (Österreich), Rory Townsend (Irland), Oskar Nisu (Estland), Kim Magnusson (Schweden), Jambaljamts Sainbayar (Mongolei)

12:01 

Die Tempoverschärfung hat die Gruppe 30 Sekunden gekostet.

12:01 

Jetzt wird deutlich was der Plan der Slowenen und Deutschen war, sie wollten von vorn in die Wijnpers fahren.

12:00 

Auch die Belgier von Sporza haben den Designfehler der ecuadorianischen Trikots jetzt bemerkt. Da werden hoffentlich Köpfe rollen...

11:59 

Die Slowenen und Deutschen reißen jetzt mächtig am Horn. Warum ist mir nicht ganz deutlich. Es ist ein gerade Straße, die nicht windanfällig ist.

11:58 

Noch 210 Kilometer für die Ausreißer.

11:56 

Beim GP Jef Scherens befindet sich die Wijnpers auch im Parcours. Dann steht dort aber deutlich weniger Publikum. Es ist dort momentan wirklich rappelvoll!

11:55 

Sie sind inzwischen auch in Leuven an der Wijnpers. Die Kurve am Fuß der Steigung bleibt problematisch.

11:55 

Die Ausreißer bauen ihren Vorsprung auf 6 Minuten aus.

11:53 

Andrea Bagioli (Italien) und Ben Perry (Kanada) hatten auch eine Bodenprobe genommen.

11:52 

Ethan Hayter (Großbritannien) hat es von den rund 10 Fahrern am schlimmsten erwischt. Er scheint sich das Knie verletzt zu haben, fährt jetzt aber weiter.

11:51 

Sturz im Feld. Hirschihat es beschrien.

11:50 

Marc Hirschi (Schweiz) gegenüber Sporza:"Ich werde versuchen schlau zu fahren, mich gut zu positionieren und Kraft zu sparen. Dann kann ich den Besten hoffentlich folgen. Es ist ein Rennen bei dem man immer vorn dabei sein muss, es werden wohl auch viele Stürze passieren. Wout van Aert ist der große Favorit, aber auch Mathieu van der Poel und Sonny Colbrelli sind auch gut drauf, denke ich."

11:47 

Primoz Roglic (Slowenien) rollt beim Rennarzt vorbei. Ursache? Unbekannt.

11:44 

Noch 220 Kilometer und 5:25 Minuten Vorsprung für die Ausreißer.

11:42 

Alvaro Hodeg (Kolumbien) hat Probleme mit dem Sattel. Das sieht man selten. Es wird ein wenig geschraubt, jetzt geht es für den Sprinter weiter.

11:41 

Die Slowenen gönnen sich eine gemeinsame Pinkelpause. Andere Fahrer schließen sich an.

11:38 

Der Rückstand des Feldes wächst auf über 5 Minuten an.

11:37 

Mit Shane Archbold (Neuseeland) und Josef Cerny (Tschechien) haben zwei Deceuninck-Teamkollegen gerade gemeinsam mehr Spaß, als Asgreen und Alaphilippe das gemeinsam im Finale haben werden, wenn man dem Dänen glauben darf. Im Feld geht es noch sehr locker zu.

11:31 

Noch 230 Kilometer. Declercq ud Bjerg teilen sich die Arbeit, die beiden stärksten Mannschaften im Rennen haben also jeweils einen Fahrer abgestellt.

11:29 

Der Vorsprung der Ausreißer wächst langsam weiter an. 4:35 Minuten haben die Acht nun.

11:22 

Reifenschaden Caleb Ewan (Australien).

11:22 

Mit Byron Guama, Wilson Haro, Leonidas Novoa und Cristian Pita stehen neben Burbano am Start. da ist die Gefahr immerhin sehr gering, dass das im Finale noch stören kann.

11:20 

Das wird mich jetzt noch sicherlich rund 200 Kilometer ärgern.

11:20 

Das Trikot der ecuadorianischen Mannschaft hat einen ganz witzigen Designfehler. Die "Ecuador"-Aufschrift an der Seite des Trikots steht auf dem Kopf, wenn sich Burbano nach vorn lehnt.

11:18 

Noch 240 Kilometer und 3:46 Minuten für die Ausreißer.

11:17 

Der Däne scheint mit Mikkel Bjerg zu sein.

11:14 

Benoot befinden sich hinter Declercq. Auch ein Däne, Dylan Teuns und Victor Campenaerts (beide Belgien) haben sich vorn eingereiht.

11:13 

Oh! Bei 3:30 Minuten liegt scheinbar die schon die Schmerzgrenze der Belgier. Tim Declercq wurde bereits nach vorn beordert!

11:12 

Die Ausreißer durchqueren Mechelen.

11:11 

"Nein! Wir fahren mit der Nationalmannschaft, da gibt es keinen Spielraum für Gefälligkeiten." (Kasper Asgreen im Sporza-Interview auf die Frage, ob er mit seinem Deceuninck-Teamkollegen Alaphilippe im Finale gemeinsame Sachen machen könnte)

11:07 

Mit Gamper (Bora - hansgrohe) und Kochetkov (Gazprom) befinden sich zwei Profis unter den acht Ausreißern.

11:05 

Noch 250 Kilometer und 1:13 Minuten Vorsprung für die Ausreißer. Wir gehen jetzt in die langweilige Rennphase, in der das Geschehen festliegt. Die spannendste Frage zurzeit ist, wie viele Minuten der Gruppe gegeben werden.

11:03 

Das Feld ist zufrieden. Eine Pinkelpause wird eingelegt.

11:00 

Nein, der Däne war ein Österreicher. Die Gruppe:Tito Hernandez (Kolumbien), Joel Burbano (Ecuador), Pavel Kochetkov (Russland), Patrick Gamper (Österreich), Rory Townsend (Irland), Oskar Nisu (Estland), Kim Magnusson (Schweden), Jambaljamts Sainbayar (Mongolei)

10:57 

Wir haben sieben Spitzenreiter.

10:56 

Zwei weitere Fahrer probieren nach vorn zu springen. Ist das ein Däne?

10:55 

Jetzt scheinen sich fünf Fahrer zu lösen. Es ist sogar ein Kolumbianer dabei.

10:54 

Der Grieche, besser gesagt. Es ist Polychronis Tzortzakis. Aber während ich seinen Namen schreibe, wird er bereits wieder eingeholt.

10:53 

Townsend ist gestellt. Ein Grieche probiert es.

10:53 

Politt ist meiner Meinung nach der einzige Deutsche, der heute wirklich eine Rolle spielen kann. Dafür muss das Rennen aber schwer werden.

10:52 

Nils Politt (Deutschland) hat einen platten Hinterreifen.

10:51 

Die Straßen sind nass. Dabei sieht es wettermäßig so gar nicht nach Regen aus.

10:50 

Er ist es. Jetzt macht er sich allein aus dem Staub.

10:50 

Das sollte Rory Townsend sein.

10:50 

Acht Fahrer setzen sich ein wenig ab. Mit dabei ist wieder Dunbar - und noch ein weiterer Ire.

10:48 

Aus dem Vorderreifen von Nelson Oliveira (Portugal) ist etwas Luft abhanden gekommen. Das stellt momentan aber kein ernstes Problem dar. Er bekommt ein neues Rad.

10:46 

Auch nicht weggekommen ist Alexis Quinteros. Der Ecuadorianer ist der einzige Fahrer, der nicht gestartet ist.

10:45 

Es kommt noch kein Fahrer weg.

10:45 

Hinten unterhält van Aerts sich entspannt mir einem Österreicher.

10:44 

Eddie Dunbar (Irland) attackiert mit einem Griechen am Rad.

10:44 

Und es geht in der Tat gleich los. Das Tempo liegt direkt hoch.

10:42 

Der Renndirektor schwenkt die grüne Fahne. Das Rennen ist eröffnet!

10:41 

Es gibt einige Fahrer mit tiefen Querfeldeinwurzeln in diesem Starterfeld. Julian Alaphilippe und Clement Russo (beide Frankreich), Wout van Aert (Belgien), Matteo Trentin (Italien), Pidcock (Großbritannien), Pascal Eenkhoorn, Mike Teunissen, van der Poel, Danny van Poppel (alle Niederlande), Fabian Lienhard (Schweiz) und Peter Sagan (Slowakei) kann ich mit einem Blick auf die Startliste auf die Schnelle identifizieren.

10:35 

Mathieu van der Poel (Niederlande) und Tom Pidcock (Großbritannien) haben sich im Feld gefunden. Sie plauschen noch gemütlich. Vermutlich geht es darüber, welche Querfeldeinrennen sie dieses Jahr bestreiten wollen.

10:33 

Ackermann hat den Sturz auch unbeschadet überstanden.

10:32 

Der Regenbogen war übrigens auf den Asphalt vor dem Podium aufgemalt.

10:32 

Pascal Ackermann (Deutschland) hat seinen ersten Sturz auch schon hinter sich. Er ist auf einem Regenbogen ausgerutscht und gefallen. Einen schöneren Sturz kann ich mir kaum vorstellen.

10:31 

Das Feld passiert das Havengebouw. Bei den Junioren gab es hier bereits - in der neutralisierten Phase - die ersten Stürze.

10:28 

Auch Benoot ist inzwischen unterwegs.

10:26 

Jetzt fahren sie los. Tiesj Benoot (Belgien) scheint direkt Materialprobleme zu haben.

10:26 

Die Fahrer stehen noch auf dem Grote Markt in Antwerpen.

10:25 

Guten Morgen! Der Brugse Zot steht kalt, die belgischen Waffeln sind im Eisen. Es kann losgehen!

INFO 

Im Gegensatz zum U23- und dem Frauenrennen wird die Flandrien-Schleife bei den Männern insgesamt zwei Mal gefahren. Zwischen diesen beiden Ausflügen geht es zurück nach Leuven, wo die lokale Runde auch im Finale noch zwei Mal absolviert werden muss.

INFO 

Hallo und herzlich willkommen im Live-Ticker zum WM-Rennen der Männer von Antwerpen nach Leuven. Um 10:25 Uhr werden die Fahrer auf die Strecke gehen. Nach 268 Kilometern werden sie gegen 17:00 Uhr im Ziel eintreffen.

Um 10:25 Uhr steigen wir beim Start mit dem Ticker ein.