Der 55-Jährige hatte am vergangenen Freitag zum 14. Mal die legendäre Wüsten-Rallye für sich entschieden. 30 Jahre nach seinem ersten Triumph mit dem Motorrad bescherte er dabei auch dem deutschen Team X-raid im Mini die erhoffte erfolgreiche Titelverteidigung.
"30 Jahre nach meinen ersten Erfolg wieder zu siegen, war unglaublich. Es war sicher eine meiner konstantesten Leistungen", sagte Peterhansel. Die mentale Belastung, das Rennen seit der zweiten Etappe als Gesamtführender zu bestreiten, sei enorm gewesen.
"Du hast alles zu verlieren, da hilft auch die Erfahrung nicht", sagte Peterhansel, der von unruhigen Nächten berichtete: "Du denkst viel über den nächsten Tag nach, die Strategie, das Terrain. Speziell die letzte Woche war sehr schwierig."
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Grüne Zukunft für Peterhansel?

Eine mögliche Alternative zum Kampf um den Gesamtsieg in der Auto-Klasse ist ein Wechsel zu grünen Antriebsformen. Ab der Ausgabe im kommenden Jahr soll bei der Dakar eine neue Kategorie geschaffen werden, die für vollelektrische oder -hybride Autos und Trucks reserviert ist. "Auch bei der Dakar stehen neue Technologien vor der Tür. Ich bin an dieser Entwicklung sehr interessiert", sagte Peterhansel: "Vielleicht kann ich davon ein Teil sein."
Die Dakar will im Jahr 2026 in der Top-Kategorie komplett ohne Abgase unterwegs sein, Amateurstarter erhalten einen Aufschub bis 2030.
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(SID)

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