Diese Arbeit reize ihn sehr, sagte der 30-Jährige der Tageszeitung Die Welt: "Darüber werde ich mich mit dem Verband nach Olympia 2022 genauer unterhalten. Die Weichen sind schon etwas gestellt. Vielleicht wird es eine Kombination aus Polizei und Verband."

Loch ist bereits seit einigen Jahren parallel bei der Bundespolizei beschäftigt. Den Job als Chef-Bundestrainer, den derzeit sein Vater Norbert Loch innehat, strebe er aber nicht an: "Dafür bin ich nicht der Typ. Mein Dad arbeitet eigentlich auch lieber direkt am Sportler und weniger in der Organisation. Ich sehe mich eher als Trainer, der tagtäglich mit den Athleten arbeitet. Der Zuarbeiter, der die Rodler schnell macht."

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Dass seine Karriere nach den Winterspielen in Peking 2022 endet, ist indes noch nicht beschlossene Sache. "Maximal ist nach Olympia 2026 auf jeden Fall Schluss", sagte Loch.

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