Rugby

Französische Rugby-Klubs stimmen gegen ausländischen Nationaltrainer

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Bernhard Laporte akzeptiert die Entscheidung der Klubs

Fotocredit: SID

VonSID
12/04/2019 Am 09:31 | Update 12/04/2019 Am 09:34

Im französischen Rugby wird es auch in Zukunft keinen ausländischen Nationaltrainer geben.

Die Klubs des Landes sprachen sich in einer Abstimmung mit 59 Prozent gegen die Idee des nationalen Verbandes aus. "Ich werde diese Entscheidung respektieren", sagte Verbandschef Bernard Laporte. 900 der 1742 Amateurvereine hatten an der Umfrage teilgenommen.

Das französische Rugby befindet sich derzeit in einer Krise, die Erwartungen für die Ende September beginnende WM in Japan sind nach schwachen Resultaten gering. Der aktuelle Nationaltrainer Jacques Brunel wird nach den Titelkämpfen zurücktreten, 2023 findet die WM zum dritten Mal in Frankreich statt.

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Laporte hatte zwar keine Namen genannt, aber Gespräche "mit den fünf besten Trainern der Welt" angekündigt. Frankreich ist die einzige europäische Top-Nation, die noch nie von einem Ausländer trainiert wurde - alle zwölf Trainer seit 1963 kamen aus Frankreich.

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