Diese Sekunden dürften eine emotionale Achterbahnfahrt für Josaia Raisuqe gewesen sein. Der Rugby-Profi von den Fidschis freute sich während des 30:25-Sieges mit dem französischen Zweitligisten USO Nevers so sehr, dass er beim Jubeln den Schiedsrichter hochhob.

Dieser zeigte ihm daraufhin die rote Karte. Denn: Beim Rugby darf keine Hand an den Schiedsrichter gelegt werden.

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Es war nicht Raisuqes erster Aufreger. Schon 2015 wurde er für 15 Spiele gesperrt, nachdem er einem Gegenspieler mit dem Finger ins Auge gestochen hatte.

2017 wurde er dann bei seinem damaligen Klub Stade Francais wegen groben Fehlverhaltens entlassen. Kurz zuvor hatte er seinen Geburtstag in einem Klub gefeiert, stark alkoholisiert eine Frau belästigt und sich anschließend in eine Prügelei verstricken lassen, wofür er eine Nacht im Gefängnis verbringen musste.

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