"Ich habe nicht gedacht, dass ich die Norm schaffe, ich bin so glücklich", sagte die 20-Jährige unter Tränen, auch wenn die Zeit nicht für einen Einzelstart reichte: "Ich dachte, dass ich erst viel später in der Lage sein würde zu gewinnen."
Im Februar 2019 hatte Ikee die Schockdiagnose Blutkrebs erhalten, nachdem bei einem Trainingslager in Australien gesundheitliche Probleme aufgetreten waren.
Fast zehn Monate verbrachte sie anschließend im Krankenhaus, im März 2020 stieg sie wieder ins Training ein. Fünf Monate später schwamm Ikee ihren ersten Wettkampf.
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Auch IOC-Präsident Thomas Bach (67) hat Ikee zur Qualifikation für die Olympischen Spiele in gratuliert. "Olympioniken geben niemals auf", schrieb Bach: "Ich kann es nicht abwarten, dich in Tokio zu sehen."
Auch Japans früherer Premierminister Shinzo Abe hatte seine Glückwünsche in den Sozialen Netzwerken übermittelt.
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(SID)

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