"Ich weiß noch nicht so ganz, was ich davon halten soll. Das ist die zweitschnellste Zeit jemals von mir, daher ganz gut", sagte Heidtmann dem "ZDF": "Ich fühle mich aber in einer Form, mit der ich noch schneller schwimmen sollte." Kleiner Trost: Auch Topfavorit Daiya Seto schied aus, dem viermaligen Weltmeister aus Japan fehlten 32 Hundertstel zu Rang acht - Heidtmanns Rückstand betrug fast zwei Sekunden.
Vor fünf Jahren in Rio de Janeiro hatte der WM-Fünfte von 2015 seinen deutschen Rekord unterboten, wurde als Fünfter aber wegen eines technischen Fehlers bei der Wende disqualifiziert. "Ich habe es noch im Kopf", hatte Heidtmann gesagt und sich auf die "Chance, das geradezurücken", gefreut.
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