"Die Entscheidung, die in Japan geplanten FINA-Olympiaqualifikationen neu zuzuteilen, wird derzeit geprüft. Eine Ankündigung wird nächste Woche erfolgen", heißt es in einer Stellungnahme auf der FINA-Internetseite.
In einem Schreiben an die Mitgliedsverbände vom 1. April hatte die FINA den Wassersprung-Wettbewerb mit der Begründung abgesagt, dass die Sicherheit der Athlet*innen sowie ein erfolgreicher und fairer Wettbewerb aufgrund der von den Organisatoren geplanten Corona-Maßnahmen nicht gewährleistet seien. Es gab in vielen japanischen Botschaften Probleme bei der notwendigen Visa-Ausstellung, auch das Bestehen auf eine dreitägige Quarantäne vor der Veranstaltung erwies sich als Streitpunkt.
"Das ist für uns alle keine einfache Situation, auch wenn uns die dynamische Entwicklung in der Pandemie bewusst ist", sagte Synchronschwimm-Bundestrainerin Doris Ramadan: "Wir hoffen nun auf eine möglichst schnelle und für alle auch realisierbare Lösung durch die FINA, um unsere Olympiavorbereitung fortsetzen zu können."
Olympische Spiele
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Die deutschen Freiwasserschwimmer hatten keine Anreise zur Qualifikation geplant, weil der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) in dieser Disziplin bereits die maximal vier Startplätze sicher hat.
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(SID)

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