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Sydney-Hobart: Erneuter Protest gegen Sieger Wild Oats XI

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Verstoß:Die Crew soll ihr GPS-Signal ausgeschaltet haben

Fotocredit: SID

VonSID
26/08/2019 Am 11:52 | Update 26/08/2019 Am 11:57

Eigentümer und Crew der Supermaxi-Yacht Wild Oats XI müssen wie schon 2017 nach einem Protest um ihren Sieg bei der traditionsreichen Hochseeregatta Sydney-Hobart bangen. Die zweitplatzierte Black Jack wirft der Wild Oats XI vor, ihr GPS-Signal ausgeschaltet zu haben und deshalb für die Konkurrenz nicht sichtbar gewesen zu sein. Die Rennleitung bestätigte den Eingang eines offiziellen Protests...

Die zweitplatzierte Black Jack wirft der Wild Oats XI vor, ihr GPS-Signal ausgeschaltet zu haben und deshalb für die Konkurrenz nicht sichtbar gewesen zu sein. Die Rennleitung bestätigte den Eingang eines offiziellen Protests.

Im vergangenen Jahr war Wild Oats XI ebenfalls als erste Yacht ins Ziel gekommen, einen Tag später allerdings von der Jury wegen einer verbotenen Annäherung mit einer Zeitstrafe belegt worden. Der Konkurrent LDV Comanche wurde nachträglich zum Sieger erklärt.

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