Weltmeister Christopher Grotheer kämpfte sich mit einem überzeugenden zweiten Lauf noch von Rang sechs aufs Podest. Der Oberhofer wurde Dritter. Den Sieg sicherte sich Alexander Tretjakow aus Russland. Der Sotschi-Olympiasieger verteidigte seine Führung im zweiten Durchgang souverän mit einem Bahnrekord.
Im vierten Anlauf war es bereits der dritte Sieg im Eiskanal von Winterberg für Tretjakow.
"Ich bin schon mit dem Ergebnis zufrieden, mit der eigenen Leistung nur bedingt", sagte Axel Jungk: "Wenn man mit Blick auf Olympia schaut, ist das einfach nicht ausreichend, da muss mehr kommen. Das habe ich zum Glück im zweiten Lauf geschafft."
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Alexander Gassner knackte als Fünfter mit seinem dritten Top-Acht-Ergebnis die Olympianorm. "Mir fällt ein Riesenstein vom Herzen. Ich bin mega happy", sagte Gassner. Jungk und Grotheer hatten diese bereits nach drei Rennen erfüllt.

Jacqueline Lölling fährt zur Olympia-Teilnorm

Jacqueline Lölling, Ex-Weltmeisterin und Olympia-Zweite von 2018, gelang als Vierte ein kleiner Befreiungsschlag nach einem verkorksten Saisonstart und die Teilnorm für die Winterspiele 2022 im Februar in Peking. Nachwuchshoffnung Hannah Neise wurde nur Neunte.
Insgesamt stehen bis zu den Olympischen Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar) acht Weltcupstationen, vier davon in Deutschland, im Rennkalender.
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(SID)

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