"Es ist ein brutal schwieriger Hang, ich habe die ganze Zeit nicht mein Gefühl gefunden. Der obere Teil war nicht rund und nicht flüssig. Unten war es besser, aber nicht das, was ich mir vorgenommen habe", sagte Rebensburg in der ARD: "Ich muss das abhaken, mich erholen und gucken, dass ich nächstes Wochenende wieder fit bin. Es hilft, den Kopf freizukriegen. An etwas anderes zu denken und etwas anderes zu machen."
Kira Weidle (Starnberg) segelte beim Zielsprung an einem Tor vorbei und schied aus. Besser erging es der Italienerin Marta Bassino (0,29 Sekunden hinter Shiffrin) und Lara Gut-Behrami aus der Schweiz (0,70), die die Plätze zwei und drei belegten. Für Shiffrin war es der 66. Weltcup-Sieg in ihrer Karriere. Veronique Hronek (Unterwössen/2,90) belegte Platz 23, Michaela Wenig (Lenggries/3,93) und Patrizia Dorsch (Schellenberg/3,98) landeten auf den Rängen 33 und 34.
Rebensburg war zuletzt von DSV-Alpinchef Wolfgang Maier kritisiert worden. Die Riesenslalom-Olympiasiegerin von 2010 war vor allem wegen der Art und Weise verärgert, wollte die Differenzen aber zunächst intern klären. Eine sportliche Antwort konnte die 30-Jährige an diesem Wochenende nicht geben: Vor dem Super-G am Sonntag war sie bei den beiden Abfahrten in Bansko am Freitag und Samstag auf die Plätze 22 und 16 gefahren.
Bansko
Rebensburg frustriert: "Habe das Gefühl nicht gefunden"
26/01/2020 AM 13:32
(SID)
Das könnte Dich auch interessieren: DSV-Adler dominieren in Zakopane
Bansko
Kampf mit der Piste: So schlug sich Rebensburg in Bansko
26/01/2020 AM 10:08
Bansko
Sieg im Super-G: Shiffrin trumpft in Bansko auf
26/01/2020 AM 08:48