Platz drei ging an ihre Teamkollegin Kathrin Zettel (1,06 Sekunden zurück).
Viktoria Rebensburg begnügte sich bei ihrem ersten Start in einer Super-Kombi seit vier Jahren mit einem besseren Training im Super-G. Nach einer verhaltenen Fahrt hatte sie dort als Elfte 1,41 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit von Fenninger und verzichtete danach auf den Slalom. Rebensburg will am Montag wieder angreifen, wenn einer der beiden am Freitag und Samstag ausgefallenen Super-G nachgeholt wird.
Vonn: Rennen "ein Witz"
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Wie an den vergangenen Tagen beeinträchtigte der Nebel das Geschehen auch am dritten Renntag und sorgte für Verzögerungen. Superstar Lindsey Vonn (USA) hatte im Super-G schlechte Sicht und schimpfte nach Platz 24: "Das war ein Witz. Ich habe noch nie im Leben einen solchen Super-G erlebt."
Sie habe nichts gesehen, zudem sei es wegen des "knolligen" Schnees "viel zu gefährlich" gewesen. Auch Vonn verzichtete auf den Slalom. Michaela Wenig (Lenggries) fuhr im Super-G ebenfalls durch eine Nebelbank und schied aus.
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