Wie der italienische Verband berichtete, sei Sofia Goggia nach der endgültigen Absage des Super-Gs, der wegen starken Nebels auf Montag verschoben wurde, zusammen mit Teamkolleginnen auf einer Piste parallel zur Rennstrecke auf dem Weg ins Tal gewesen, als sie aus bisher noch ungeklärter Ursache stürzte.

Dabei hat sich die 28-Jährige eine Fraktur des lateralen Tibiaplateaus im rechten Knie zugezogen, wie der italienische Skiverband am Sonntagabend bekanntgab. Goggia wurde nach dem Sturz nach Mailand gebracht und dort genauer untersucht.

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Damit ist für Goggia das AUs bei der WM in Cortina d'Ampezzo (vom 8. bis 21. Februar live im Free-TV bei Eurosport 1 und bei Eurosport auf Joyn) bestätigt. Besonders bitter für den italienischen Verband, schließlich zählte Goggia bei der Heim-WM besonders in der Abfahrt zu den Top-Favoritinnen auf eine Medaille. Die WM-Abfahrt steigt am 13. Februar.

Die Athletin aus Bergamo gewann zuletzt vier Abfahrten in Folge und führt dementsprechend auch im Abfahrtsweltcup. Beim ersten Super-G in Garmisch-Partenkirchen am Samstag wurde sie Vierte.

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