In Kitzbühel finden zum ersten Mal seit 2004 zwei Abfahrten statt. Am Freitag wird zunächst das in Wengen/Schweiz ausgefallene Rennen nachgeholt, am Samstag folgt die klassische Hahnenkamm-Abfahrt (jeweils 11:30 Uhr live bei Eurosport). Am Sonntag findet noch ein Super-G statt (10:30 Uhr live bei Eurosport).
Die Trainingsläufe sind nur zum Teil aussagekräftig, weil sich zahlreiche Fahrer in einigen Passagen noch zurückhalten und die Strecke nicht in vollem Renntempo absolvieren.
Hinter Sander belegten Josef Ferstl (+1,80 Sekunden), Dominik Schwaiger (+1,87) und Romed Baumann (+2,21) die Plätze elf, zwölf und 21. "Die Piste ist in einem guten Zustand", berichtete Baumann, da ist noch einiges drin. Ziel ist ein Podium, aber das ist schon die ganze Saison das Ziel." Der gebürtige Österreicher war im vergangenen Jahr bei seiner zwölften Abfahrt auf der Streif als Siebter bester DSV-Starter.
Kitzbühel
DSV-Abfahrer mit starkem Auftritt auf der Streif
20/01/2021 AM 12:57
Auch Sander kam dort in den vergangenen beiden Jahren gut zurecht. Beim Sieg seines derzeit noch verletzten Mannschaftskollegen Thomas Dreßen im Januar 2018 belegte er nach bester letzter Zwischenzeit Rang sechs, im vergangenen Jahr wurde er Elfter. "Ich muss gar nicht viel anders machen", sagte er nach dem Anschlusstraining, "wenn ich den Stand abrufe, den ich habe, sollte ich besser sein als im Vorjahr."
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(SID)

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