Wie die FIS weiter mitteilte, wurden alle Personen, die zuletzt mit Couder in Kontakt gekommen waren, umgehend getestet, sie sollen von nun an auch täglich untersucht werden.
Die Aufgaben des Franzosen übernimmt der für die Speed-Rennen zuständige Renndirektor Hannes Trinkl (Österreich).
Der deutsche Alpinchef Wolfgang Maier hatte vor dem Finale, bei dem am Mittwoch die beiden Abfahrten wegen Schneefall und Nebel abgesagt wurden, mitgeteilt, dass die deutsche Weltcup-Mannschaft in der zu Ende gehenden Saison "keinen positiven Fall" zu beklagen hatte.
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Neben einer ausgefeilten eigenen Testlogistik "war dafür sicherlich auch die große Disziplin aller Beteiligten ausschlaggebend. Soziale Kontakte wurden so weit wie möglich heruntergefahren, die Aktiven haben sich überwiegend in einer Bubble bewegt".
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(SID)

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