"Das ist kein Weltuntergang. Einfädler passieren, auch wenn sie natürlich nicht vorkommen sollten", sagte der 32-Jahre alte Neureuther: "Ich denke schon, dass ich eine sehr gute Form habe, ich muss es halt im neuen Jahr nur umsetzen."
Damit bleibt Neureuther in der WM-Saison ohne Podestplatzierung in seiner Spezialdisziplin, nachdem er zuletzt schon in Val d'Isère im zweiten Durchgang nicht ins Ziel gekommen war.

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Kristoffer siegte mit 33 Hundertsteln Vorsprung auf Österreichs Topstar Marcel Hirscher, Dritter wurde der Italiener Stefano Gross (+1,35 Sekunden). Bester Deutscher war Dominik Stehle (Obermaiselstein) auf Platz 15 (+2,54).

Neureuther: "Jeder ist schlagbar"

Genau ein Jahr zuvor war Hirscher an gleicher Stelle nur knapp von einer abstürzenden TV-Drohne verfehlt worden. Auch damals sicherte sich Kristoffersen den Sieg vor seinem österreichischen Rivalen.
"Hirscher und Kristoffersen haben aber heute auch nix Besonderes gemacht, muss ich sagen. Das zeigt, das jeder schlagbar ist", sagte Neureuther nach dem ersten Durchgang: "Man muss halt probieren, das runterzubringen. Daran werde ich weiter arbeiten, und dann sieht es gut aus."
Weltcup-Punkte sammelte neben Stehle aus deutscher Sicht nur Linus Strasser (München) auf Platz 27 (+3,83). Wie Neureuther war auch Riesenslalom-Ass Stefan Luitz (Bolsterlang) im ersten Durchgang ausgeschieden.

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