Die Teilnahme an den Olympischen Spielen stellt der 28-Jährige aber nicht in Frage, alleine schon aus sportlichen Gründen. "Außerdem müssen wir froh sein, wenn wir unseren Job ausüben dürfen. Egal, ob auf dem schwersten Hügel der Welt oder einer Märchenwiese", so der Österreicher weiter.
Dass die Spiele in Peking und nicht an einem traditionellen Wintersport-Ort stattfinden, veranlasst Feller dazu, dass er seine Karriere bis zu den Spielen 2026 in Italien "durchziehen" will und nicht an ein Karriereende denkt.
Für den WM-Silbermedaillengewinner von 2017 sind in der kommenden Saison die Rennen in Kitzbühel, Schladming oder der Schweiz von deutlich größerer Bedeutung.
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"Wenn ich Kitzbühel gewinne, ist es mir egal, was ich bei den fünf Ringen mache", fügte der Slalomspezialist an.
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