Zacher war die Freude über den Erfolg deutlich anzusehen. "Es ist unglaublich, letztes Jahr habe ich mich hier verletzt und meine Saison war vorbei, und jetzt zurückzukommen mit einem Sieg, ist großartig. Ich bin total happy", sagte sie. Beim WM-Rennen am 2. Februar gehört Zacher damit zumindest zu den Medaillenanwärterinnen.

Keinen guten Tag für die deutschen Männer

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Seit ihrem Comeback Mitte Dezember als 21. in Arosa/Schweiz hatte sich Zacher konstant verbessert. Bei den beiden Rennen in Innichen/Italien fuhr sie auf die Ränge 15 und sieben, nun war sie im Finale schneller als Sotschi-Olympiasieger Marielle Thompson (Kanada) und die Olympiadritte Fanny Smith (Schweiz), die in dieser Saison bereits zwei der drei Rennen gewonnen hatte. Daniela Maier (Urach) schied im Viertelfinale aus.

Keinen guten Tag erwischten die deutschen Männer. Daniel Bohnacker (Gerhausen), Paul Eckert (Samerberg-Törwang) und Florian Wilmsmann (Hartpennig) scheiterten allesamt schon in ihren Achtelfinalläufen. Sieger wurde Alex Fiva (Schweiz).

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