Februar bis 7. März) in Oberstdorf verteidigt. "Auf den ersten Blick ist man geneigt zu sagen, 'Da ist doch schon alles da. Was müssen die so viel Geld verbauen'", sagte der 69-Jährige dem Allgäuer Anzeigeblatt: "Aber wir wollen mit dieser WM ja kein Strohfeuer abbrennen, sondern etwas Nachhaltiges schaffen, das wie nach der WM 2005 zwei Sportler-Generationen nachwirkt."

In Oberstdorf, wo am Samstag die Vierschanzentournee mit der Qualifikation zum ersten Springen beginnt, waren die Sportstätten - die Schattenbergschanze und das Langlaufstadion Ried - zu den bislang letzten Weltmeisterschaften im Allgäu vor knapp 14 Jahren für rund 13 Millionen Euro modernisiert worden. Eine erste Investitionssumme für die WM 2021 war im verschuldeten Oberstdorf mit 50 Millionen Euro beziffert worden.

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"Die Summe ist damals von der Marktgemeinde in einem ersten Aufschlag in den Raum gestellt worden", sagte Steinle: "Natürlich hat diese Zahl für Diskussionen gesorgt. Andererseits müssen wir uns schon darüber im Klaren sein, dass die Anforderungen im Vergleich zum Vorfeld der WM 2005 gewaltig gestiegen sind - an die Veranstaltung selbst und an die Struktur der Sportstätten."

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