Mit der neuen Bestmarke sei er "recht zufrieden", obwohl er sich etwas mehr erhofft hatte. Doch bei Schneefall in den letzten Stunden habe er sich "wie im Stillstand" gefühlt.
Die bisherige Bestmarke hatte sein Landsmann Henrik Sollie im vergangenen Frühjahr aufgestellt, als er in 32 Stunden 528 km zurücklegte und Auklands 516 km in 31,5 Stunden überbot. Damals war der sogenannte "Kilometerkrieg" entbrannt, als sich zahlreiche Distanzläufer wegen der aufkommenden Corona-Pandemie und der dadurch bedingten Rennabsagen andere Betätigungsfelder suchten.
Aukland, Staffel-Weltmeister von 2003 und zweimaliger WM-Zweiter, war von Samstag, 6.00 Uhr bis Sonntag, 23.00 Uhr unterwegs. Seine Begleiter Simen Östensen und Joar Thele stiegen nach 550 bzw. 610 km entkräftet aus.
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Das Trio sammelte mit dem Rekord 1,1 Millionen Kronen (rund 110.000 Euro) für wohltätige Zwecke ein. Aukland will es die nächsten Tage "ruhig angehen lassen".

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