Kläbo verteidigte als erster Langläufer seinen Sprint-Titel erfolgreich.
Für den 24 Jahre alten Olympiasieger, der vor zwei Jahren in Seefeld im freien Stil gesiegt hatte, war es der insgesamt vierte WM-Titel.
Verwirrung gab es im Viertelfinale der Männer um Sebastian Eisenlauer.
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Fall Eisenlauer: Kein Protest des DSV

Der Allgäuer aus Sonthofen wurde lange auf Platz zwei hinter Topfavorit Johannes HösflotKläbo geführt, ehe sein Rückstand von gut zwei auf 15,57 Sekunden korrigiert wurde.

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Als 37. schied Eisenlauer ebenso aus wie Anian Sossau als 38. (+15,86) und Thomas Bing als 49. (+18,44) aus.
"Nach unserer Rechnung war Sebastian zwischen Platz 20 und 30", sagte der Sportliche Leiter Andreas Schlütter: "Das macht aber keinen Sinn, einen Protest einzulegen. Die haben da selber Schweißperlen auf der Stirn, sind dabei, die Zeiten nachzurechnen."

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Warmes Wetter erzwingt Programmänderung

Der Sprint war wegen des warmen Wetters im Oberstdorf kurzfristig in den Morgen verlegt worden, ursprünglich sollte die Qualifikation am Mittag steigen, die Entscheidung am Nachmittag fallen.
Angesichts für Donnerstag erwarteter 14 Grad und viel Sonne wären dann aber regulärere Loipenverhältnisse nicht zu gewährleisten gewesen.
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(SID)

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