Anstelle des Skispringens würde sich Markus Eisenbichler für eine andere Wintersportart entscheiden: "Eishockeyspieler würde ich werden." Das seien "coole Jungs", erklärte er.
Ein weiterer Grund ist für Eisenbichler der Faktor "Teamsport": "Im Mannschaftssport fällt es nicht sofort auf, wenn man mal nicht ganz so gut drauf ist."
In dieser Saison ist die Angst vor eine Formschwäche bei Eisenbichler bisher jedoch noch unbegründet. Der Siegsdorfer gewann die ersten beiden Saisonspringen und ist aktuell Zweiter im Gesamtweltcup. Bei der Skiflug-WM in Planica holte er Bronze im Einzel und Silber mit der Mannschaft.
Innsbruck
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An diese Leistungen konnte Eisenbichler auch bei der Vierschanzentournee anknüpfen, auch wenn es noch nicht für einen Podestplatz reichte. In Oberstdorf wurde er Fünfter, in Garmisch-Partenkirchen landete er auf Platz sieben. Vor dem dritten Springen am 3. Januar in Innsbruck liegt er in der Tournee-Wertung auf Rang fünf.
Der Wettkampf vom Bergisel findet übrigens teilweise parallel zum 14. Bundesligaspieltag statt. Darauf angesprochen meinte Eisenbichler scherzhaft: "Das wäre doch was, wenn ich den Thomas Müller bei den Einschaltquoten schlagen könnte." Eurosport überträgt das Bergiselspringen am Sonntag ab 13:25 Uhr live bei Eurosport 1 und bei Eurosport auf Joyn!
Die Vierschanzentournee 2020/21: Alle Springen - Qualifikation und Wettkampf - in Oberstdorf (28.12./29.12.), Garmisch-Partenkirchen (31.12./1.1.), Innsbruck (2.1./3.1.) und Bischofshofen (5.1./6.1.) LIVE im Free-TV bei Eurosport 1 und bei Eurosport auf Joyn!
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