"Wir sind eine Wintersportart und sollten springen, wenn es Schnee gibt. Aber es wurde anders entschieden und niemand hat uns nach unserer Meinung gefragt. Es ist schade, dass wir als Athleten keinen Einfluss auf solche Entscheidungen haben", sagte er.
"Wenn die Fußballer ihre WM unbedingt im Winter in Katar spielen müssen, dann sollen sie. Wir sind offensichtlich zu klein, um da mitreden zu können. Das ist definitiv keine perfekte Lösung für uns", fügte der Olympiadritte im Team hinzu.
Ausschlaggebend für die Entscheidung der FIS ist die Vermutung, während der Fußball-WM nicht ausreichend mediale Aufmerksamkeit zu erhalten. Die Saison pausiert daher zwischen dem 27. November und dem 10. Dezember.
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"Ich habe es akzeptiert, aber es stört mich ein bisschen", gab Eisenbichler zu. Er wolle sich allerdings nicht zu sehr mit dem Thema beschäftigen, weil ihm das ansonsten Energie rauben würde.
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