Imago

Die Vierschanzentournee live im TV und im Livestream im Eurosport Player

Die Vierschanzentournee live im TV und im Eurosport Player
Von Eurosport

03/01/2018 um 15:16

Die Vierschanzentournee live im TV und im Livestream: Von 29. Dezember bis zum 6. Januar findet die Vierschanzentournee statt. Eurosport überträgt alle Qualifikationen und die Weltcup-Springen aus Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen live im TV bei Eurosport 1 und im Livestream im Eurosport Player. Richard Freitag und Andreas Wellinger zählen zu den Mitfavoriten.

Eurosport Player : Verfolgen Sie das ganze Event live

Jetzt bei Eurosport

Die Vierschanzentournee live im TV

Eurosport überträgt alle Springen sowie die Qualifikationen der Vierschanzentournee live im TV bei Eurosport 1. Als Experten mit von der Partie sind der ehemalige Tourneesieger Sven Hannawald und Olympiasieger und Ex-Weltmeister Martin Schmitt.

Bei der Vierschanzentournee sind die beiden Skisprung-Aushängeschilder wieder gemeinsam am Eurosport-Mikrofon. Der vierfache Weltmeister und Olympiasieger von Salt Lake City 2002 Martin Schmitt wird zusammen mit Reporter Gerhard Leinauer im Eurosport Live-Studio die Leistungen der Springer analysieren und erste Stimmen und Reaktionen direkt aus dem Schanzenauslauf einfangen.

In der Kommentatoren-Kabine ist das Duo Sven Hannawald und Matthias Bielek aktiv. Hannawald, der vor 16 Jahren als bislang einziger alle Springen bei einer Vierschanzentournee gewinnen konnte, wird den Zuschauern als Co-Kommentator die Besonderheiten der Tournee näherbringen und mit Bielek die Springen kommentieren.

"Ich gehe auf jeden Fall davon aus, dass ein Deutscher auf dem Podium landen wird. Deutsche Tagessiege werden wir haben, da lege ich meine Hand für ins Feuer. Bei Freitag kann ich mir nicht vorstellen, dass er über die Feiertage derart nachlässt, dass er keine Chance mehr hat. Alle anderen werden auftauen und es wird eine spannende Tournee. Ich würde mich sehr freuen, wenn es ein Deutscher wird. Wer am Ende die Tournee gewinnen wird, weiß keiner. Sie schreibt schließlich immer andere Geschichten als die Experten und Fachleute im Vorfeld meinen", so Sven Hannawald im Eurosport-Interview.

Die Vierschanzentournee im Livestream

Zudem bietet Eurosport.de alle News, Hintergrundinformationen und die besten Videos zum Skisprung-Highlight zur Jahreswende an.

Vierschanzentournee: Der Zeitplan

  • 29. Dezember, 16:30 Uhr: Oberstdorf, Qualifikation / Sieger: Richard Freitag
  • 30. Dezember, 16:30 Uhr: Oberstdorf, Weltcup-Springen
  • 31. Dezember, 14:00 Uhr: Garmisch-Partenkirchen, Qualifikation
  • 1. Januar, 14:00 Uhr: Garmisch-Partenkirchen, Weltcup-Springen
  • 3. Januar, 14:00 Uhr: Innsbruck, Qualifikation
  • 4. Januar, 14:00 Uhr: Innsbruck, Weltcup-Springen
  • 5. Januar, 17:00 Uhr: Bischofshofen, Qualifikation
  • 6. Januar, 17:00 Uhr: Bischofshofen, Weltcup-Springen

So schön segelt Forfang zum Quali-Sieg

Mit Tagesbestweite von 140,5 Metern gewinnt Johann André Forfang die Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Hier sein Sprung im Video!

Video - So schön segelt Forfang zum Quali-Sieg in Garmisch

01:02

Neujahrsspringen: Richard Freitag auf dem Podest, Kamil Stoch gewinnt

Richard Freitag ist auch beim zweiten Springen der Vierschanzentournee wieder auf dem Podest gelandet. Beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen belegte der Gesamtweltcup-Führende den zweiten Platz. Der Sieg ging an den Polen Kamil Stoch, der schon den Tourneeauftakt in Oberstdorf für sich entschieden hatte. Das Podium komplettierte Anders Fannemel aus Norwegen auf Rang drei.

Freitag: "Habe noch Reserven"

Seine Weite von 135 Metern reichte Richard Freitag zum vierten Platz in der Qualifikation von Garmisch-Partenkirchen. Im Interview mit Gerhard Leinauer und Eurosport-Experte Martin Schmitt spricht der Deutsche über seinen Sprung und die Silvesterfeierlichkeiten des deutschen Teams.

Video - "Habe noch Reserven": Freitag über seinen vierten Quali-Platz

01:46

Verletzung getrotzt, das Ziel im Visier: Türkischer Tournee-Pionier will zu Olympia

Fatih Arda Ipcioglu ist der erste türkische Skispringer, der an der Vierschanzentournee teilnimmt. Der Pionier über hat auf seinem Weg schlimme Verletzungen überstanden und ist noch lange nicht am Ziel. Sein Interview mit Eurosport.de:

Video - Allen Widerständen getrotzt: Türkischer Tournee-Pionier träumt von Olympia

02:33

Infos zur Vierschanzentournee

Die 66. Vierschanzentournee ist das erste große Highlight der Weltcup-Saison der Skispringer. Mit Weltcup-Spitzenreiter Richard Freitag und dem zweifachen WM-Zweiten Andreas Wellinger gehören zwei Deutsche zu den Mitfavoriten.

Stark zu beachten sind zudem der Österreicher Stefan Kraft, Kamil Stoch aus Polen, der Japaner Junshiro Kobayashi sowie die Norweger um Johann André Forfang und Daniel-André Tande.

Der letzte deutsche Gesamtsieg liegt bereits 16 Jahre zurück. Damals gewann Eurosport-Experte Sven Hannawald als bislang einziger Springer alle vier Tourneespringen innerhalb einer Saison.

Video - Freitag schwärmt vom DSV-Team: "Rückendeckung vom anderen Stern"

02:32

Der Favoritencheck mit Freitag, Wellinger, Kraft, Stoch, Tande und Kobayashi

Richard Freitag (Deutschland)

Andreas Wellinger (Deutschland)

Nach dem erneuten Kreuzbandriss bei Severin Freund war der Schock in Skisprung-Deutschland groß. Können die DSV-Adler ihren Vorzeigeathleten wieder adäquat ersetzen? Ja, sie können, lautet die beruhigende Antwort. Das liegt auch an Andreas Wellinger. Der Mann vom SC Ruhpolding ist noch einmal merklich gereift und an den erlittenen Rückschlägen gewachsen.

Stefan Kraft (Österreich)

Bereits bei seinem dritten Springen bei einer Tournee, in Bischofshofen 2013, stand er zum ersten Mal auf dem "Stockerl". Nach einer Ausgabe mit Leerlauf schlug der Mann vom SV Schwarzach richtig zu: Sieg in Oberstdorf, Platz zwei am Bergisel, Platz drei am Laideregg und fertig war der überlegene Tourneesieg 2014/2015.

Drei Gründe, warum ein Deutscher die Vierschanzentournee gewinnt

In einem Winter voller Highlights und dem absoluten Höhepunkt, den Olympischen Winterspielen vom 9. bis 25. Februar, macht die Tournee traditionell den Auftakt in die heiße Phase. Eurosport-Experte Martin Schmitt nennt drei Gründe, warum es bei dieser Ausgabe einen deutschen Sieger geben wird.

Grund 1: Die deutsche Doppelspitze

Richard Freitag (3) und Andreas Wellinger (1) versammeln vier Saisonsiege auf ihre Schultern und stehen im Gesamtweltcup auf den Plätzen eins und zwei. Ein wichtiger Grund: seit Freitags Umzug im Sommer nach Oberstdorf trainieren die Beiden tagtäglich miteinander. Genauso wie die Eurosport-Experten Martin Schmitt und Sven Hannawald zu ihrer aktiven Zeit.

Video - "Das ist ein Pfund!": So springt Freitag zum Quali-Sieg in Oberstdorf

01:41

Grund 2: Freitag ist im Moment der Beste

Insbesondere bei Freitag "sind die Hausaufgaben" gemacht, sagt Martin Schmitt. Für ihn ist er "der Mann, den es zu schlagen gilt". Für den Eurosport-Experten ist klar:

"Er hat die beste Form und macht im Moment einen sehr ausgeglichenen Eindruck. Es ist für ihn eine super Situation, um ganz konzentriert die Tournee als den ersten Wettkampfhöhepunkt des Winters anzugehen."

Grund 3: Wellingers Verfolgerrolle

So lief der Probedurchgang in Oberstdorf:

Auch im Probedurchgang in Oberstdorf konnten die DSV-Adler ihre Favoritenrollen bestätigen. Markus Eisenbichler war mit 131 Metern der Beste, überraschend auf Platz zwei landete der 17 Jahre junge Timi Zajc aus Slowenien. Top-Favorit Richard Freitag sprang mit seinen 128 Metern auf den dritten Platz. Vierter wurde der Norweger Johann André Forfang, der bereits am Freitag überzeugte, vor Gregor Schlierenzauer und Piotr Zyla. Andreas Wellinger landete auf Platz sieben, punktgleich mit dem Japaner Ryoyu Kobayashi. Dessen älterer Bruder und Geheimfavorit Junshiro wurde Neunter vor Kamil Stoch.

Video - Freitag schwärmt vom DSV-Team: "Rückendeckung vom anderen Stern"

02:32
0
0