Olympia: Skispringen - Großschanze, Team, Männer live im TV bei Eurosport

Skispringen live: Das Tamspringen der Männer von der Großschanze wird am Montag, den 19. Februar 2018, um 21:30 Uhr südkoreanischer Zeit, in Deutschland mit acht Stunden Zeitunterschied, also um 13:30 Uhr. Das Springen der Männer im Team von der Großschanze bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang überträgt Eurosport live im TV auf Eurosport 1 und im Livestream auf Eurosport.de und in der Eurosport App.
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Großschanze, Männer, Team im Livestream auf Eurosport.de und im Eurosport Player

Das Teamspringen der Männer von der Großschanze bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang könnt Ihr komplett live auf Eurosport.de und im Eurosport Player mitverfolgen und schauen. Verpasst keine Minute und seht Skispringen, Großschanze, das Team der Männer live.

So sieht das deutsche Team aus:

Das Teamspringen der Männer von der Großschanze live im TV auf Eurosport 1 und im Eurosport Player mit Normalschanzen-Olympiasieger Andreas Wellinger, Richard Freitag, Karl Geiger und Stephan Leyhe, die für das "Team D" antreten. Geiger fungiert als Startspringer, Stephan Leyhe und Richard Freitag folgen, bevor Andreas Wellinger den Abschluss gibt. Markus Eisenbichler, der in beiden Einzelwettkämpfen am Start war, wurde von Bundestrainer Werner Schuster diesmal nicht berücksichtigt.

Die Schanzenanlage

Gesprungen wird auf der Großschanze im Alpensia Ski Jumping Centre. Die Schanze hat einen K-Punkt von 125 Metern und eine Hillsize von 142 Meter. Der Schanzenrekord liegt seit dem 16. Februar, dem Tag des Einzelwettkampfs, bei 143,5 Metern, gehalten vom Japaner Ryoyu Kobayashi.

So lief das letzte Teamspringen bei Olympia:

Es war ein wahres Kopf-an-Kopf-Rennen, was sich 2014 im RusSki Gorki Ski Jumping Center in Esto-Sadok abspielte. Team Deutschland, mit einer gehörigen Hypothek in den Wettkampf gestartet, behielt am Ende das bessere Ende für sich. Auch dank eines nervenstarken Schlussspringer Severin Freund, der nach zwei verpassten Medaillen die Nerven behielt und das Gold sicherte. Vom Gold-Quartett des Titelverteidigers ist nur noch Andreas Wellinger übrig geblieben. Bei den zweitplatzierten Österreichern in Gregor Schlierenzauier und Michael Hayböck immerhin noch zwei Athleten - Thomas Diethart ist (wieder einmal) schwer verletzt und Thomas Morgenstern trat nach den Spielen 2014 zurück.

So lief der Probedurchgang:

Zumindest im Probedurchgang hat sich die Prognose vieler Experten und Buchmacher, dass es ein enges Duell zwischen Norwegen und Deutschland werden könnte, bewahrheitet. Andreas Wellinger gewann diesen Durchgang mit einem Sprung auf 133,5 Meter. Hinter ihm versammeln sich, wie schon im Einzel von der Großschanze, alle vier Norweger in den Top Ten.

Kurios: Koreaner mit Verstärkung mit "Fremdgänger"

Als Gastgeber ist es eine Frage der Ehre, auch ein Team zu stellen. Jedoch sind nur drei Skispringer aus Korea vor Ort, sodass noch Bedarf nach einem vierten Mann bestand. So "leihen" sich die Koreaner nun einen Mann namens Je-Un Park aus. Park ist hauptberuflich Nordischer Kombinierer und damit in der Lage von einer Skisprungschanze zu springen. Zudem hat er Erfahrung auf der Schanze, startete er 2011 im zweitklassigen Continental Cup in Pyeongchang und wurde 38., nachdem er im ersten Wettbewerb disqualifiziert wurde. Möchte er die ohnehin geringen Chancen der Gastgeber nicht noch weiter schmälern, sollte er das möglichst vermeiden...

Zwölf Teams - noch mehr Stars am Start

Insgesamt zwölf Teams stehen für den letzten Wettkampf der Skispringer in Pyeongchang parat. Mit dabei sind auch die Altmeister Janne Ahonen (für Finnland), Noriaki Kasai (Japan). Nicht am Start ist der doppelte Doppel-Olympiasieger Simon Ammann, dessen Schweizer Skiverband sich gegen die Nominierung eines Teams entschied.
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