Teamweltmeister Leyhe hatte sich im März 2020 in Trondheim einen Tag vor dem Abbruch der Saison schwer verletzt. Zu diesem Zeitpunkt war der Willinger überragend in Form, einen Monat zuvor hatte er in Willingen seinen ersten Weltcupsieg gefeiert.
Bundestrainer Stefan Horngacher sprach von einem "ganz besonderen Moment" für das gesamte Team. "Stephan muss keine Wunder vollbringen, sondern soll nach der langen Pause wieder Wettkampfluft schnuppern und den Rhythmus wieder aufnehmen", sagte Horngacher.
Leyhe hat sich die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking zum Ziel gesetzt, will es aber zunächst langsam angehen lassen.
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"Die gesamte Szene hat mir sehr gefehlt, denn Skispringen ist einfach mein Lebensinhalt. Ergebnisdruck mache ich mir keinen. Ich habe mir vorgenommen, die Trainingsleistungen bestmöglich im Wettkampf umzusetzen. Danach werde ich sehen, wo ich international stehe und woran ich weiter arbeiten werde", sagte er.
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