In seiner Rede wies Hörmann auf die Bedeutung und die mögliche Signalwirkung der WM für kommende Großereignisse in Coronazeiten bis hin zu den Olympischen Sommerspielen hin. "Oberstdorf könnte in Sachen 'best practice' ein Meilenstein in Richtung Tokio sein", sagte Hörmann.
Franz Steinle, Präsident des Deutschen Skiverbandes (DSV) und Aufsichtsratschef der WM, erinnerte an die Weltmeisterschaften 1987 und 2005 in der Allgäuer Marktgemeinde. "Das Wintermärchen von 2005 ist noch bei vielen präsent als eines der schönsten und inspirierendsten Wintersportereignisse der Geschichte", sagte er: "16 Jahre und fünf Bewerbungen hat es gebraucht, damit Oberstdorf wieder Gastgeber sein darf. Wer mit den Leuten hier spricht, merkt, dass die Vorfreude trotz Corona groß ist. Es wird vielleicht nicht die Neuauflage des Wintermärchens, aber keine Geister-WM, sondern ein stimmungsvolles Ski-Fest."
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Bis zum 7. März werden mehr als 700 Sportler aus 64 Nationen in 24 Entscheidungen mit- und gegeneinander antreten. Neu im Programm sind die Nordische Kombination der Frauen und der Großschanzen-Wettbewerb der Frauen. Gastgeber Deutschland schickt ein Rekordaufgebot von 38 Athleten und Athletinnen ins Rennen.
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