Der Vorjahres-Finalist aus Schottland hatte die ersten beiden Frames gewonnen, doch dann holte sich sein Gegner das 1:2. Auch im vierten und im fünften Frame war Andrew Higginson als erster in ein Break gekommen. Beide Male schaffte er es jedoch nicht, den Frame sicher zu machen. Damit war die Entscheidung praktisch gefallen. Ebenfalls mit 5:1 setzte sich Mark Williams gegen Kishan Hirani durch. Hirani hatte die große Chance, sich zumindest noch in einen siebten Frame zu retten, doch mit einer Clearance von 46 Punkten holte sich der deutlich erfahrenere Williams den sechsten Durchgang noch auf Schwarz.
Beim 5:1 von Judd Trump über James Wattana fiel die Vorentscheidung schon im dritten Frame. Die 64 von Trump im ersten Frame hatte Wattana noch mit einer 74 im zweiten Durchgang gekontert. Im dritten Frame hätte der Tailänder sogar die Führung übernehmen können. Doch erst verschoss er Gelb und verschenkte dann mit einer Nachlässigkeit noch die Foulpunkte, die Trump brauchte. In den nächsten drei Frames hatte Wattana gegen den Weltmeister dann keine Chance mehr.
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Ding Junhui behielt bei seinem 5:0 über Brandon Sargeant sogar seine weiße Weste. Ding brauchte in jedem Frame mehrere Chancen, aber Neu-Profi Sargeant präsentierte sich zu nervös und spielte damit zu unsicher. Mit einer 59 spielte Ding nur ein einziges Break von mehr als 50 Punkten. Graeme Dott war gegen Kurt Maflin nach 1:3 zwar mit 4:3 in Führung gegangen, doch dann holte sich der Norweger die nächsten beiden Frames und gewann so mit 5:4. In einem Duell zweier Veteranen schlug Matthew Stevens Dominic Dale mit 5:2. Der Schweizer Alexander Ursenbacher stand gegen Chris Wakelin auf verlorenem Posten und unterlag mit 1:5.

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