Neil Robertson ist in dieser Woche in Belfast bisher ohne Frameverlust. Nur im ersten Frame gegen Xu Si hatte er Probleme, doch auf Schwarz ging er dennoch in Führung.
Danach wurde der 39-Jährige immer sicherer und beendete das Match mit einer 102 zum 4:0.
Shaun Murphy dagegen sah beim Stand von 1:3 gegen Allen Taylor wie der sichere Verlierer aus: "Bis dahin habe ich einfach nur schlecht gespielt; aber ich habe nicht aufgegeben, bin immer drangeblieben", analysierte der Magician danach im Eurosport-Studio.
Northern Ireland Open
Allen krönt Auftaktsieg mit Maximum - O’Sullivan macht kurzen Prozess
10/10/2021 AM 22:00
Mit einer 77 verkürzte er und dominierte dann auch den sechsten Frame. Im nervösen Decider spielte Murphy all seine Erfahrung aus und setzte sich so doch noch mit 4:3 durch.

Standesgemäß mit einem Century: Robertson marschiert in Belfast

Northern Ireland Open: Allen erreicht bei Heim-Turnier nächste Runde

Lokalmatador Mark Allen kann weiter von einem Heimsieg träumen. Der Maximum-Mann der Woche setzte sich gegen Peter Devlin mit 4:2 durch. Allen war mit 3:0 in Führung gegangen, obwohl Devlin gute Chancen hatte. Im vierten Frame verschoss er dann aber Blau in die grüne Tasche. Die Quittung war eine 72 von Devlin, der im nächsten Frame sogar eine 76 zum 2:3 folgen ließ.
Der nächste Frame war wieder über weite Strecken zerfahren, aber mit einer 55, seinem höchsten Break im Match, machte Allen den Sieg perfekt.
David Gilbert verschwendete bei seinem 4:0 über David Grace keine Zeit: Nur 56 Minuten brauchte der "Angry Farmer" für seinen Kantersieg. Dabei spielte er eine 127 und vier weitere Breaks von mehr als 50 Punkten.
Höhepunkt beim 4:2 von Stuart Bingham über Sam Craigie war eine 132 des Ex-Weltmeisters. Dank einer 82 im Decider setzte sich Jimmy Robertson mit 4:3 gegen Sunny Akani durch. Jackson Page gewann gegen Noppon Saengkham trotz eines 1:3-Rückstandes ebenfalls mit 4:3.

Grandioser Trickshot: Devlin versenkt gleich zwei Rote auf einmal

Simon Lichtenberg vergibt Führung gegen Matthew Stevens

Simon Lichtenberg duellierte sich mit Matthew Stevens zwar auf Augenhöhe, aber der Waliser setzte sich trotzdem mit 4:3 durch.
Stevens war mit einer 113 ins Match gestartet, aber der Berliner blieb dran und übernahm mit 3:2 sogar die Führung. Stevens rettete sich jedoch in den siebten Frame und legte da mit einer 53 den Grundstein zum Sieg.
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