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UK Championship: Neil Robertson macht Maximum-Break im Finale gegen Liang Wenbo

Neil Robertson macht Maximum-Break im Finale

06/12/2015 um 17:47Aktualisiert 06/12/2015 um 19:35

Neil Robertson hat im Finale der UK Championship auf dem Weg zu seiner 5:3-Führung in der ersten Session gegen Liang Wenbo ein Maximum-Break geschafft. Das Break von 147 machte der Australier im sechsten Frame zum 4:2. Es war das dritte Maximum für Robertson nach den China Open 2010 und dem Wuxi Classic 2013, das 115. in der Geschichte des Snooker und das erste im Finale einer UK Championship.

Die 147 war das Sahnehäubchen auf einer sehr guten ersten Session des Endspieles in York. In den ersten Frames hatte Neil Robertson wieder einmal seine Qualitäten im Matchplay gezeigt, als Liang Wenbo seine Chancen nicht konsequent nutzte. Mit einer 110, seinem 150. Century-Break, im dritten Frame zeigte Liang dann aber, dass er durchaus mitspielen konnte.

Die Antwort des Australiers war jedoch eine 106. Nach der Pause war es dann aber Robertson, der seine Chance zum Framegewinn nicht nutzte; Liang räumte die Farben zum 2:3 ab. Im nächsten Frame folgte dann aber die 147. Versilbert wird das Maximum mit 44.000,- Pfund.

Liang Wenbo hätte danach sofort wieder verkürzen können, doch nach 33 Punkten verschoss er Blau bei einem Split-Versuch. Mit einer 69 machte Neil Robertson das 5:2. Im letzten Frame der Session sorgte Liang mit einer 86 dann aber dafür, dass der Rückstand nicht zu groß wurde.

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