Nach dem 3:1 für Lukas Kleckers gewann Rory McLeod dann aber vier Frames in Folge; dabei spielte er mit einer 108 auch das höchste Break im Match.

Wichtig für den Deutschen war es nach dieser Negativ-Serie, dass er sich den letzten Frame der ersten Session mit einer 67 holte und so auf 4:5 verkürzte. In der zweiten Session entwickelte sich dann ein harter Kampf. McLeod baute jeweils seinen Vorsprung auf zwei Frames auf, Kleckers verkürzte aber immer sofort wieder, bis sich der erfahrene Profi am Ende doch durchbiss.

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Zu wenig hohe Breaks

Lukas Kleckers schaffte zu selten hohe Breaks, überzeugte aber kämpferisch und mit seinem Matchplay; eine Reihe von Frames holte er erst auf die Farben.

Luca Brecel zog bei seinem 10:8 über Steven Hallworth noch einmal den Kopf aus der Schlinge. Der seit seiner Rückkehr aus China gesundheitlich angeschlagene Belgier war schon mit 4:7 in Rückstand geraten. Erwischt hat es in der ersten Qualifikationsrunde dagegen Jimmy White.

Der sechsmalige WM-Finalist unterlag Gerard Greene mit 9:10; dabei hatte White schon mit 9:7 geführt. Überraschend war auch die 5:10-Niederlage von Jamie Jones gegen Hamza Akbar aus Pakistan. Die WM-Qualifikation läuft noch bis Mittwoch. 128 Spieler kämpfen dort in drei K.O.-Runden um 16 Tickets für das Crucible Theatre. Die WM-Endrunde beginnt im legendären Theater der Snooker-Träume am Samstag, den 16. April.

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