Schad führte allerdings auch gesundheitliche Probleme für seinen Rücktritt an. In seiner Karriere, die im Weltcup 2007 begonnen hatte, zog er sich unter anderem einen Steißbeinbruch und einen Bandscheibenvorfall zu.

"Mir tun einige Gelenke und alte Verletzungen weh, sodass ich froh bin, wenn ich nicht mehr täglich mit 150 Kilo auf dem Rücken Kniebeugen machen muss", sagte der gebürtige Rosenheimer.

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In 75 Weltcup-Einzelstarts stand Schad dreimal auf dem Podium, gewann einmal. Hinzu kommen zwei Weltcupsiege im Team mit Paul Berg (Konstanz). Bei den prestigeträchtigen X-Games holte sich der dreimalige Olympiateilnehmer 2014 und 2016 die Bronzemedaille. Künftig will er sich ehrenamtlich im Präsidium des Verbands Snowboard Germany engagieren.

(SID)

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