Im slowenischen Bacherngebirge wird im Parallel-Riesenslalom am Montag (14:00 Uhr) und im nicht mehr olympischen Parallelslalom am Dienstag (14:45 Uhr) um Edelmetall gefahren. "Das Race-Team ist top in Form", sagt Scheid, vor allem "unseren Damen" liege der Hang in Rogla, das als Ausrichter für Zhangjiakou einsprang. Der chinesische Olympiaort für 2022 musste Corona-bedingt verzichten.
"Das Ziel ist eine Medaille. Die Titelverteidigung aber wird verdammt schwer", sagt Jörg, die 2019 im Parallel-Riesenslalom triumphiert hatte. Wie Hofmeister (24) hat Jörg (33) in Rogla schon gewonnen. Hofmeister freut sich auf einen ihrer "Lieblingshänge". Klar sei das Ziel, "auf dem Podest zu stehen - und am besten ganz oben", betonte sie.
Als Topfavoritin aber gilt Ester Ledecka. Die Olympiasiegerin aus Tschechien kehrt nach ihrem Ausflug zur Ski-WM mit zwei starken vierten Plätzen in Abfahrt und Super-G auf das Board zurück und sagt: "Es spielt keine Rolle, wer neben mir fährt."
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Die deutschen Männer haben in diesem Winter noch keine Podestplatzierung vorzuweisen. Stefan Baumeister, zweimaliger Bronzemedaillengewinner der WM 2019 in Park City, zeigt aber aufsteigende Form. "Ich bin zuversichtlich, dass ich in den Medaillenkampf eingreifen kann", sagt er.

Das Aufgebot von Snowboard Germany:

Frauen: Selina Jörg, Ramona Hofmeister, Melanie Hochreiter, Carolin Langenhorst, Cheyenne Loch
Männer: Stefan Baumeister, Yannik Angenend, Elias Huber, Ole Mikkel Prantl
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(SID)

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