Beim Rennen am Lausitzring hatte er die Chance, seinen ersten Sieg einzufahren, stürzte aber im verregneten zweiten Rennen und katapultierte sich damit auch in Frankreich aus dem Rennen.
Die Ärzte ließen Giugliano in Magny-Cours nicht starten. In Jerez möchte der Ducati-Pilot wieder aufs Motorrad steigen. "Mir geht es im Vergleich zum vergangenen Rennwochenende besser. Nach dem Sturz in Deutschland gelang es uns nicht, die Verletzung richtig zu erkennen. Ich erhielt zuletzt eine spezielle Behandlung des Muskelsehnenapparates", berichtet er.
"In Frankreich fehlte mir die nötige Kraft. Dieses Problem ist vor allem bei Richtungswechseln und weniger beim Bremsen ein Problem. Jerez hat keine Schikanen. Deshalb erwarte ich, dass es nicht so schwierig wird wie in Magny-Cours, als die Verletzung frischer war", grübelt der Ducati-Werkspilot, der noch keinen Platz für die kommende Saison hat. Deshalb muss Giugliano die Zähne zusammenbeißen und sich empfehlen: "Ich werde so oder so fahren. Wir geben nicht auf. Ich möchte wieder so schnell es geht meine gewohnte Stärke zurückfinden", so der kampfstarke Italiener.
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