Iranische Athletinnen würden "gedemütigt und ausgenutzt", schrieb die 21-Jährige, die 2016 in Rio de Janeiro Bronze in der Klasse bis 57 kg gewonnen hatte.
"Ich habe keinen anderen Wunsch als ein Leben mit Taekwondo, in Sicherheit und Gesundheit." An Heuchelei, Korruption und Lügen habe sie sich nicht beteiligen wollen.
Den Offiziellen warf sie Ausbeutung und Sexismus vor.
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"Diese Entscheidung ist schwieriger, als ein Olympia-Gold zu holen", teilte Alizadeh mit. "Ich bleibe eine Tochter Irans, wo immer ich auch bin."
Wie sich ihre Entscheidung auf den Olympiastart im Sommer in Tokio auswirkt, ist offen.
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