Der britische Tennis-Star, der in dem Interview in seine Pläne für die Zeit nach der Tennis-Karriere blicken lies, zeigte sich vom Golfsport beeindruckt.
"Ganz nah dran zu sein an den besten Golfern und so über eine andere Sportart zu lernen", das würde Murray durchaus reizen.
Der 33-Jährige vermutet, dass es "von einem mentalen Standpunkt" vielleicht Parallelen zwischen den beiden Sportarten geben könnte, weshalb er als Tennis-Profi einem Golfer womöglich helfen könne.
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Sollte dieser Post-Karriere-Plan nicht aufgehen, hat der ehemalige Weltranglistenerste direkt die nächste Idee parat: eine Ausbildung als Fußball-Trainer. "Das ist auch etwas, das Spaß machen könnte", so Murray.

Murray kritisiert Management-Firmen im Tennis

Daneben will sich der Tennis-Routinier nach der aktiven Karriere aber auch verstärkt der Förderung von Nachwuchstalenten widmen.
Murray ist Eigentümer einer Management-Firma. Wie er dem Lifestyle-Magazin erklärte, wolle er mit seiner Agentur aufstrebenden Tennisspielern helfen, die Fehler, die er selbst als junger Mensch gemacht hat, zu vermeiden.
So bezeichnete er als einer seiner größten Karriere-Fehler, dass er und sein Bruder bereits mit "12 oder 13 Jahren" bei einer Management-Firma unter Vertrag genommen wurden. "Ich glaube, dass Management-Unternehmen nicht immer die besten Interessen der Athleten im Sinn haben", sagte der Olympiasieger aus heutiger Sicht.
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