Am Montag gab es eine schlechte Nachricht für Daniil Medvedev.
Ein Test auf das Corona-Virus fiel positiv aus. "Es ist eine große Enttäuschung, nicht in Monte-Carlo spielen zu können", so der Weltranglistenzweite.
Das hätte- theoretisch - auch Auswirkungen auf Rafael Nadal haben können, der zusammen mit Medvedev trainiert hatte.
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"Ich habe mir keine Sorgen um mich selbst gemacht, aber es tut mir leid für ihn", erklärte Nadal im Rahmen des Sandplatz-Klassikers im Fürstentum.

Nach zwei Monaten Pause: Nadal beim Comeback gnadenlos

Er habe zwar mit dem 25-Jährigen trainiert, "aber ich war nicht so nahe bei ihm", betonte der Spanier, der in Monte-Carlo seinen 12. Titel anpeilt. "Nach dem, was ich über die Art und Weise weiß, wie man sich infiziert, war das beim Training mit Daniil nicht der Fall."

Nadal nun gegen Dimitrov

Nadal macht generell einen sehr zufriedenen Eindruck. "Ich bin in guter Form, hatte gute Trainingseinheiten in den vergangenen drei, vier Wochen", so der 34-Jährige, der seine Bilanz in Monte-Carlo auf 72 Siege bei 77 Matches ausbaute.
Im Achtelfinale wartet nun Grigor Dimitrov. "Ein harter Gegner", wie Nadal unterstrich.
Der direkte Vergleich spricht allerdings eine andere Sprache. Nadal führt mit 13:1, gewann alle fünf Duelle auf Sand. Er sei "aufgeregt, schon so früh im Turnier ein derart hartes Match" spielen zu können, gab der Superstar zu Protokoll.

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